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500 Rätsel und Rätselscherze für jung und alt / Ein Bringmichraus für Schul und Haus cover

500 Rätsel und Rätselscherze für jung und alt / Ein Bringmichraus für Schul und Haus

Chapter 322: 314.
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About This Book

A compendium of five hundred riddles and playful puzzles arranged for school and home use, featuring word enigmas, syllable charades, and other short brainteasers. Entries use rhyme, metaphor, and linguistic trickery to prompt deduction and amusement, with items suited to individual solving, classroom exercise, or group entertainment. Sections move through different puzzle types and formats, balancing simple conundrums for children with trickier items that reward careful observation and vocabulary skills. The collection emphasizes recreational learning, sharpening reasoning and verbal agility while offering lighthearted humor and portable activities for family and classroom settings.

Bin zwar oftmals sehr verschlossen,
Ohne daß man falsch mich nennt;
Doch hat’s manchen stark verdrossen,
Und er klopft ganz vehement.
Wer wohl könnte hoch mich schätzen,
Der ich aller Weisheit bar,
Und nur dummes Zeug kann schwätzen?
Nur ein Dummer, das ist klar.

298.

Einen Makel, einen Ort,
Zeigt dir an dasselbe Wort.

299.

Einst kroch ich, ein Gewürm am Boden,
Da mußten Reiter mit mir streiten,
Jetzt steig ich herrlich in die Lüfte,
Doch folg ich eines Knaben Leiten.

300.

Als Knabe bin ich oft gegangen,
Hinaus mit jugendfrohem Sinn,
Und habe dort zum Scherz gefangen,
Was ich nun selbst geworden bin.

301.

Eh’ du nur wußtest, was ich bin,
Hast du mich längst gemacht;
Bald sprichst du mich, bald schreibst du mich,
Manchmal mit viel Bedacht.
Ob groß, ob klein, der Menschengeist
Spricht immerdar aus mir –
Und doch macht leichter mich als du,
Und schneller manches Tier.

302.

Welches Wort von vorne genommen,
Bleibt dir gleichfalls umgekehrt,
Immer in der Not willkommen
Und von ganz demselben Wert?

303.

Ich wollt es tun, drum ging ich schleunigst hin,
Fand dort – verdoppelt – es nach meinem Sinn.

304.

Wo es als Änderung erscheint,
Ist ew’ger Unbestand gemeint;
Doch wenn man es bezahlen muß,
So ist’s oft eine harte Nuß.

305.

Wenn auch nicht im Werte gleich
Manchem Stein’, an Feuer reich,
Bin ich deshalb dennoch wert,
Daß man meinen Nutzen ehrt.
Aber auch wenn unverhofft
Leid und Unglück kommen oft,
Hast du nötig meine Kraft,
Die dir Mut und Trost verschafft.

306.

Mich hat der Mann – ich bin ihm gar lieb!
Mich hat die Feder, die einst mit mir schrieb,
Mich hat der Schlüssel, der Türen schließt,
Mich hat die Muschel, die man genießt.

307.

Ich nenne einen Staatsrat dir;
Doch läßt sich’s weich auch ruh’n auf mir.

308.

Ein kleiner Fluß im märkischen Land
Und eine schöne Eigenschaft
Sind dir mit gleichem Wort bekannt.

309.

Einstens sang sie’s zum Entzücken;
Da sie’s ist, will’s nimmer glücken.

310.

Als Hauptwort zeigt es dir hinieden
Die Leiter, die zum Himmel führt.
Es stärkt den Menschen, gibt ihm Frieden,
Wenn er sein Teuerstes verliert.
Doch wird’s zum Zweiten sich gestalten,
Und änderst du der Worte Ton,
Ist eine Mahnung drin enthalten,
Zu frommer Pflicht, die reich an Lohn.

311.

Einmal ist es mehr als dicht,
Einmal der in Versen spricht.

312.

Mit Jubel wird es stets vernommen,
Daß viele auf die Tafel kommen;
Denn sollt’ das eine nicht behagen,
So paßt ein and’res für den Magen.
Wohl niemand mag vor ihm erscheinen,
Denn viele straft’s, verschont nicht einen.
Und willst du jemand dort verklagen,
So mußt vielleicht die Kosten tragen.

313.

Als ein Gefäß, bald groß, bald kleiner,
Hier etwas schmutzig, dort viel reiner,
Bin ich allüberall, mein Kind,
Wo Bäcker und wo Fleischer sind.
Doch doppelt bin ich aufgewachsen
Als Fluß im Land der lieben Sachsen.

314.

Wie ist das doch so sonderbar:
Es sitzt in sich – ist euch das klar?
Und sitzt’s in sich, um sich zu pflegen,
Ist’s oft in sich, um sich verlegen.

315.

Er ist dem Kaufmann stets willkommen,
Weil er Verdienst und Nutzen bringt;
Sie wird nur dann gern aufgenommen,
Wenn freudig sie und tröstlich klingt.

316.

Du hast es und wünschest es stets zu behalten,
Und doch wünschest stets du es nicht zu erhalten.

317.

Im freien Felde lauscht wohl mancher ihr;
Doch fang sie nicht, mein Freund, man flieht sonst vor dir!

318.

Wird es mit Wasser dir gegeben,
So kann es retten Leib und Leben;
Doch setzt man ihm noch Feuer zu,
Dann bringt es oft die ew’ge Ruh.

319.

Mit »Der« schmückt es die Frühlingsflur
Und trägt die Farbe der Natur.
Mit »Das« zeigt es die wilde Kraft
Des Wahnsinns und der Leidenschaft.

320.

(Männlich.)
Meuchelnd spring ich
Aus dem Hinterhalt hervor.
(Sächlich.)
Schmeichelnd kling ich
Jedem Künstler in das Ohr.

321.

Ein Segler der Lüfte
Trägt er die Taube
Hinweg zum Raube.
Ein stolzer Dampfer
Durchkreuzt er die Meere
Zu Deutschlands Ehre.

322.

Will segeln das Schiff in das wogende Meer,
Dann darf ich nimmermehr fehlen,
Es käm’ ohne mich wohl schwerlich ans Ziel,
Darauf ist ganz sicher zu zählen.
Es kann ohne mich auch bestehen kein Staat,
Das bleibet ein Satz unbestritten.
Doch trotzdem daß nimmer entbehrlich ich bin,
Bin häufig nicht gut ich gelitten.
Und segelst ins neue Jahr du bald ein,
Und fühlt deine Seele ein Bangen,
Laß Gott stets, was ich benenne, dir sein,
Wirst sicher ans Ziel du gelangen.

323.

Was mancher Mann und manche Frau
Schon oft gewünscht sich hat,
Das sagt und zeigt dir ganz genau
Von jedem Buch das erste Blatt.

VIII. Sinnrätsel:

Das Wort soll nach seinem verschiedenen Sinn erraten werden.

324.

Den Reichen bin ich nie, den Armen oft beschieden;
Wer mich entbehren muß, ist wieder nicht zufrieden.

325.

Der arme Tropf
Hat einen Hut und keinen Kopf
Und hat dazu
Nur einen Fuß und keinen Schuh.

326.

Du hast sie schon gesehen;
Sie schlägt und hat doch keine Hand;
Sie geht und bleibt doch stehen;
Sie steht und hängt doch an der Wand.

327.

Ein Nebenfluß vom Rhein,
Kann nimmer fern dir sein.

328.

Ohne daß ich Füße hätte,
Eil’ ich fort im schnellen Lauf,
Höre Tag und Nacht nicht auf
Und bin doch stets im Bette.

329.

Ein Haus, gar künstlich, klein und nett,
Ist ohne Stuhl und Tisch und Bett;
Indessen dem, der wohnt darin,
Recht wohl behagt es immerhin.

330.

Es ist kein Haus, doch baut man es;
Man ißt es nicht, doch kaut man es;
Wenn man’s nicht kaut, verbrennt man es.
Ihr kennt es, sagt: Wie nennt man es?

331.

Er hat einen Kamm und kämmt sich nicht;
Er hat zwei Sporen und ist kein Ritter;
Er hat eine Sichel und ist kein Schnitter.

332.

Oft tritt man zwar mit Füßen mich,
Doch heil ich Stoß und Schnitt und Stich.

333.

Mit Lasten beladen kann ich gehen;
Nimm mir die Lasten, so bleib’ ich stehen.

334.

Sobald du mich hast ausgesprochen,
Hast du mich auch sogleich gebrochen.

335.

Rätst du mich recht, so hast du falsch geraten;
Und rätst du falsch, so hast du recht geraten.

336.

Sehr wenig ißt man ohne mich,
Und doch ißt nicht allein man mich.

337.

Was ist’s, das übers Wasser geht
Und doch dabei ganz ruhig steht?

338.

Könnt ihr mit zwei Zeichen aus unserm Alphabet,
Mir einen Vogel nennen, den ihr gar häufig seht?

339.

Man legt bekanntlich Schuhe an,
Damit man besser gehen kann;
Doch welche werden angelegt,
Damit sich etwas nicht bewegt?

340.

Feuer löscht sonst Wasserflut,
Mich setzt Wasser erst in Glut.

341.

Füße hab’ ich nicht zum Gehen,
Nur zum Stehen,
Und auf meinem Schoß hast du
Bei so mancher Arbeit Ruh’.

342.

Ich bin nicht, ich war nicht, ich werde nicht sein.
Du meinst wohl, ich scherze? Ich sage dir: nein!
Ich stehe ja sichtbar vor deinem Gesicht;
Und willst du mich suchen, so find’st du mich nicht.

343.

Es ist ein Wort, dreideutig dem Germanen;
Einst war das Erste furchtbar seinen Ahnen;
Der schwere Zeiger der Geschichte rückt,
Der Deutsche erbt das Zepter; ihr erblickt,
Wie dem erwählten deutschen Sohne
Im Zweiten die gewicht’ge Krone
Der Bischof auf die Stirne drückt.
Es kreist im hochgewölbten Saale
Das Dritte bei dem Krönungsmahle.

(Hauff.)

344.

Zwei Eimer sieht man ab und auf
In einen Brunnen steigen,
Und schwebt der eine voll herauf,
Muß sich der andre neigen.
Sie wandern rastlos hin und her,
Abwechselnd voll und wieder leer,
Und bringst du diesen an den Mund,
Hängt jener in dem tiefsten Grund,
Nie können sie mit ihren Gaben
Im gleichen Augenblick dich laben.

(Schiller.)

IX. Anagramm:

Durch Versetzung der Buchstaben wird ein anderes Wort gebildet.

345.

Ich bin ein Ding, zu heil’gem Dienst geweiht;
Stellst du die Zeichen um, ein Priesterkleid.

346.

Kein Mensch lebt ohne mich; ist das nicht klar genug?
So wißt: in mir steckt »Erbgut« und »Betrug«.

347.

Um sie zu erreichen,
Mußt du Sieger sein;
Versetzt man nun die Zeichen,
Ist’s eine Stadt am Rhein.

348.

Wie macht man aus den Worten »ach Ader« eine Charade?

349.

Der Landmann will’s von seinem Feld;
Wenn man zwei Zeichen nur verstellt,
So will’s der reiche Mann vom Geld.

350.

Brennholz liefere ich, daß im Winter es Wärme euch schaffe;
Wechseln zwei Zeichen in mir, raube die Wärme ich euch.

351.

Sechs Zeichen euch nennen ein schleichendes Tier,
Einheimisch, doch spärlich vorhanden. –
Vertauscht ihr den Kopf mit dem Fuße mir,
Gleich sind Nagetiere entstanden.

352.

Das Erste wird sich auf die Zeit beziehen,
Die Fische werden wohl das Zweite fliehen.

353.

Fließender Wasser Gebiete trennt’s auf dem Rücken der Berge;
Stehen die Wörter versetzt, ist es ein ätzendes Gift.

354.

Laß dir reichen
Fünf der Zeichen,
Ordne sie, dann wirst du haben
Einen Namen für die Knaben;
Doch wirst du die letzten beiden
Von den ersten Zeichen scheiden
Und sie an den Anfang stellen,
Glänzt entgegen dir im hellen
Schein vom Firmament,
Was mein Wort jetzt nennt.

355.

Fünf Zeichen, die dir ein Gebirge nennen,
Das als ein großes gibt sich zu erkennen,
Tu mit geschickter Weise so verkehren,
Daß du sie kannst mit Appetit verzehren.

356.

Nichts wär dem Landmann wohl fataler,
Als wenn ich immer herrschen sollte,
Was ich ihm auch nicht wünschen wollte.
Durch Umtausch beider letzten Zeichen
Mach’ mich zu einem großen Maler,
Wie wenige von Seines gleichen.

357.

Als ein Getränk bin ich bekannt,
Doch wird mein Kopf als Fuß verwandt,
Und liest man mich dann umgekehrt,
So werd als Speise ich verzehrt.

358.

Ein Räuber ist’s besonderer Art;
Wenn man die Zeichen anders paart,
Entstehet flugs ein Tier daraus,
Das sieht sehr plump und häßlich aus.

359.

Mit dem Pfeil, dem Bogen, spiel ich nicht zum Scherz;
Komme ich geflogen, ist mein Ziel das Herz.
Steht mein Kopf am Ende, bin ich Königin;
Süße Düfte sende ich zu dir dann hin.

360.

Ganz körperlos dahin ich schweben muß –
Drei erste Zeichen stell’ mir nur zu Fuß,
Nimm fort das vierte und in aller Eil’
Verwandle ich mich in mein Gegenteil.

X. Akzenträtsel:

Je nach der Betonung der einzelnen Silben verändert sich der Sinn des Wortes.

361.

(Telegramm!)
Mein – V folgt heut unbedingt;
V – mich abends zu Euch bringt.

362.

Ist nicht V – und losem Wesen
Ein Mensch, der glücklich einst gewesen,
Geworden zu dem ärmsten Mann?
Mein Freund nimm dir ein – V dran!

363.

Nur der V – und Pflicht sich hält,
Hat – V auf den Dank der Welt.

364.

Ein guter – V ist von Wert,
Für jeden, der um Rat begehrt,
Doch ist’s V – der Seltenheit,
Wenn er erscheint zur rechten Zeit.

365.

Es herrscht die kummervollste Not,
Ins Land getreten war der Tod
Und hält erschreckend reiche Lesen.
Ihr kennt der Krankheit – V Wesen.
Manch’ Antlitz, noch am Abend rot,
V – am Morgen, und der Tod
In wenig, aber bangen Stunden
Hat neue Beute er gefunden.

XI. Kreuz- und Querrätsel:

Durch mehrfache Silbenverbindungen entstehen neue Wortbilder.

366.

12
34
1, 2 erfreut im Sommer dich,
3, 4 zur Tonne stets gehört.
Des 1, 4 Lied klingt schauerlich,
1, 3 den Frieden stört.
Nimmst 4 du nur und dazu 2,
So gibt es deren mancherlei.

XII. Rechenrätsel.

367.

Welch’ Zahl wird immer selbes zählen,
Selbst wenn man’s auf den Kopf wird stellen?

368.

Welche Jahreszahl des nächsten Jahrhunderts ist eine Quadratzahl?

369.

Welche Zahl ist um 182 kleiner als ihr Quadrat?

370.

Wie entsteht aus der Zahl von 1 bis 10, jede derselben nur einmal gesetzt, die Zahl 100?

371.

Zu beweisen, daß 1 von 9 Zehn beträgt!

372.

Sohn, Vater und Großvater zählen 111 Jahre.
Der Vater ist 24 Jahre älter als der Sohn,
Der Großvater 30 Jahre älter als der Vater.
Wie alt ist jeder?

373.

Zu beweisen, daß 20 - 22 = 88 ist!

374.

Zieht man von einer dreisilbigen Zahl 594 ab, so erscheinen die Ziffern der Zahl in umgekehrter Reihe.

Die erste Ziffer rechts ist zweimal so groß, als die zweite, diese zweimal so groß als die dritte.

Wie heißt die Zahl?

375.

Wie können die Ziffern 1 bis 9 in zwei Zahlen derart addiert werden, daß deren Summe = 100 wird?

XIII. Bilderrätsel:
(Rebus.)

Die Verse oder Sätze sind hier durch Figuren oder einzeln stehende Buchstaben und sonstige Zeichen ausgedrückt.

376.

LärmLärmLärm
Lärm0Lärm
LärmLärm
LärmLärm
LärmLärmLärm

377.

P.

378.

t T, t T.

379.

W 1’N, n, n, N
n, N, N, N.

380.

Rrr.
r

381.

War
J D S WarMuWar S S s 1’
War
Dar
DarHabenDar
Dar

382.

r n

(Eine württembergische Eisenbahnstation.)

383.

e e e e e e e, n, n n n r r r r.

384.

fFfFDɹ
fFfFEhEheheh
fFFEhEhEhEh
eheheheh

385.

ung
D i F N t L i C H M ungEung K n
ung
auchi r N.
mit

XIV. Arithmogryph:
(Zahlenrätsel.)

Die Buchstaben sind hier durch Ziffern vertreten.

386.

Wie man das Ganze schreibt,
Sag, Arithmetiker, bestimmt,
Wenn man 17 mir nimmt,
Daß nur 18 bleibt!

387.

Geographisches Arithmogryph.

512191Stadt auf Kuba.
472111412Berg im Kaukasus.
1141517Stadt in Rußland.
8131163Stadt in Spanien.
101311191410Meeresstraße.
91913412Stadt in Frankreich.

(NB. Die erste und vierte senkrechte Reihe bezeichnet je einen Berg.)

XV. Trennungsrätsel:

Ein zusammengesetztes Wort soll in zwei Worte getrennt werden.

388.

Das Rätselwort, das aus 2 Silben besteht,
Ist der Name eines Metalls.
Wenn ihr beide mit je einem Fuß noch verseht,
So nennt’s zwei Bewohner des Stalls.

389.

Im Wasser tu’ ich meinen Dienst,
Doch werde ich geteilt,
Nenn’ zwei Gedichte Schillers ich dem Leser unverweilt.

390.

Fehlt’s mir getrennt, dann wehe mir;
Wie bald bin ich verloren!
Vereint ist es mein Heimatland,
In Zerbst bin ich geboren. –

391.

Wenn es getrennt dir fehlt,
Bist du nicht angeseh’n –
Vereint läßt der Soldat
Auf Posten es ergehen.

392.

Der Gourmand macht sich nichts daraus,
Wer hungrig ist, dem schmeckt es fein.
Und machst drei Teile du daraus,
So ladet’s dich zum Essen ein.

XVI. Wechselrätsel:

393.

Wenn des Wortes Zweite mit »h« fängt an,
Einen Teil von Deutschland nennt es dir dann;
Mit »st« baut es der Staat, die Stadt,
Gar mannigfaltigen Zweck es hat.
Mit »w« erscheint es vor Gericht;
Am besten ist es, du brauchst ihn nicht.

394.

Mit »H« ein jedes Jahr es hat,
Mit »Z« ist’s eine alte Stadt.

395.

Mit »e« entsteht’s durch Schießen,
Mit »o« dient es zum Schließen;
Mit »e« ein großes Loch im Stein,
Mit »o« oft Steine hat’s ganz klein;
Mit »e« erfreut’s den Kanonier,
Mit »o« ist’s aller Damen Zier. –

XVII. Ergänzungsrätsel:

Beigefügte Gedankenstriche weisen hier auf die fehlenden Worte hin.

396.

Wenn mit dem ersten Zug er —
Ist’s — ihn abzuholen;
Er — in wicht’ger Sache, um
Sich — bei uns zu holen.

(NB. Die fehlenden vier Wörter bilden ein Sprichwort.)

397.