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Der Text analysiert die ästhetische Bedeutung einzelner Farben, entwickelt methodische Grundsätze zur wissenschaftlichen Untersuchung ihres empfundenen Werts und stellt die subjektive Natur der Farberscheinung gegen populäre, objektive Auffassungen. Er behandelt die Stellung der Ästhetik innerhalb der Philosophie, unterscheidet Form und Materie ästhetischen Erkennens, reflektiert über empfindendes und denkendes Wahrnehmen und untersucht Beziehungen zwischen Farbe, Ton und Sprache. Aufbau und Systematik der allgemeinen Farbunterschiede sowie ein allgemeines Gesetz ästhetischer Form runden die theoretische und systematische Darstellung ab.