The Project Gutenberg eBook of Arabische Nächte
Title: Arabische Nächte
Author: Hans Bethge
Release date: October 28, 2007 [eBook #23228]
Language: German
Credits: E-text prepared by Juliet Sutherland, Irma Knoll, and the Project Gutenberg Online Distributed Proofreading Team (http://www.pgdp.net)
E-text prepared by Juliet Sutherland, Irma Knoll,
and the Project Gutenberg Online Distributed Proofreading Team
(http://www.pgdp.net)
ARABISCHE NÄCHTE
LEIPZIG * IM INSELVERLAG
MCMXX
ARABISCHE NÄCHTE
NACHDICHTUNGEN
ARABISCHER
LYRIK
WILLI GEIGER
GEWIDMET
ANORDNUNG
| VOR DEM ISLAM: | |
| HATIM IBN ABDALLAH | |
| Gastfreundlich und stolz | 3 |
| AMR IL KAÏS (etwa 500–540 n. Chr. Geb.) | |
| Der Verführer | 4 |
| Hymne | 5 |
| IL SAMAUAL IBN ADYA (6. Jahrhundert) | |
| Stammesstolz | 9 |
| AMR IBN KULTHUM (6. Jahrhundert) | |
| Lob des Weines | 11 |
| Frage | 13 |
| Wenn sie allein ist | 14 |
| UNBEKANNTER DICHTER | |
| Treue Liebe | 16 |
| SEIT DEM ISLAM: | |
| UNBEKANNTER DICHTER | |
| Immer zugegen | 17 |
| KALIF YAZID IBN MOAUJA (gestorben 683) | |
| Die roten Fingernägel | 18 |
| Der Beneidete | 19 |
| Der Schatten als Kundschafter | 21 |
| Wahnsinn oder Liebe? | 22 |
| Tötende Liebe | 24 |
| Die Vernichterin | 25 |
| UNBEKANNTER DICHTER | |
| Die Vorwürfe | 27 |
| KAÏS IBN IL MULLAUACH (7. Jahrhundert) | |
| Leïla | 28 |
| KUTHAIJIR (gestorben 723) | |
| Verlassen | 31 |
| ABBAS IBN IL ACHNAF (8. Jahrhundert) | |
| Die Unerbittliche | 32 |
| HARUN AL RASCHID (763–803) | |
| Die Macht der Liebe | 35 |
| ABU NUWAS (762–810) | |
| Ihr Gang ist wogend | 36 |
| Die Spröde | 38 |
| Liebe im Traum | 39 |
| Im Rausch | 40 |
| MOSLIM IBN IL WALID IL ANSSARI (8. Jahrh.) | |
| Liebestrunken | 41 |
| Leidenschaft | 43 |
| Trübe Gedanken | 44 |
| UNBEKANNTER DICHTER | |
| Tränen | 45 |
| MUDRIK IL SCHAÏBANY | |
| Die Geizige | 46 |
| IBN IL RUMI (gestorben 896) | |
| Umarmung | 47 |
| IBN IL MOATTAS (9. Jahrhundert) | |
| Die Siegerin | 48 |
| SCHULE DES IBN IL MOATTAS | |
| Nacht und Morgenröte | 49 |
| KUSCHAGIN (10. Jahrhundert) | |
| Verpfändet | 50 |
| URAK IL HUTAÏL | |
| Frage und Antwort | 51 |
| UNBEKANNTER DICHTER | |
| Verzehrende Liebe | 52 |
| ABU FIRAS (gestorben 968) | |
| Wünsche | 53 |
| UNBEKANNTER DICHTER | |
| Aufforderung | 54 |
| Kummer | 55 |
| Im Zweifel | 56 |
| Frage und Antwort | 57 |
| Auf eine Rose | 58 |
| IBN IL KHAYAT IL DEMISCHKI (10. Jahrh.) | |
| Auf der Schwelle | 59 |
| IBN KALAKIS (12. Jahrhundert) | |
| Geheime Liebe | 61 |
| UNBEKANNTER DICHTER | |
| Wogen | 62 |
| ABU ABD IL RAHMAN ELAÏTAM ELKUFI | |
| An ein Schwert | 63 |
| AUS TAUSEND UND EINE NACHT | |
| Nahmas Porträt | 65 |
| Auf Nahmas Schönheit | 67 |
| Bei Nahmas Abreise | 68 |
| Auf ein Grab | 69 |
| An eine Sängerin | 70 |
| Der Strom der Liebe | 71 |
| Fragen eines Liebenden | 72 |
| An einen berühmten Gast | 74 |
| IL HAGYRI (13. Jahrhundert) | |
| Liebeshymne | 75 |
| UNBEKANNTER DICHTER | |
| Wasser und Feuer | 77 |
| IBN IL FARID (1181–1234) | |
| Selige Nacht | 78 |
| SCHULE DES IBN IL FARID | |
| Tränen | 79 |
| Seltsamer Wunsch | 80 |
| NUBATA (14. Jahrhundert) | |
| Ein Wunder | 81 |
| UNBEKANNTER DICHTER | |
| Auf einen Apfel | 82 |
| Weisheit | 83 |
| Der Liebesbrief | 84 |
| Der Liebende und die Fackel | 85 |
| ACHMED BEN MOHAMMED MOKRI | |
| Sehnsucht nach Damaskus | 86 |
| Auf einen Garten | 88 |
| IBN HOGGIAT (gestorben 1433) | |
| Der verliebte Dichter | 89 |
| SOYUTI (um 1490) | |
| Frühling | 91 |
| Erinnerung | 92 |
| An den Zephir | 93 |
| Der Bach und der Baum | 94 |
| SABBAGH | |
| Auf ein Pferd | 95 |
| IBN IL SCHAAB (18. Jahrhundert) | |
| Feuer und Rauch | 96 |
| MAHMUD PASCHA SAMY IL BARUDY (19. Jrh.) | |
| An die Abwesende | 97 |
| ISMAÏL PASCHA SABRY | |
| Liebesgebet | 99 |
| ACHMED BEY SCHAWKY | |
| Wenn du erscheinst | 101 |
| UNBEKANNTER DICHTER | |
| Liebeslied | 102 |
| GELEITWORT | 103 |
GASTFREUNDLICH UND STOLZ
HATIM IBN ABDALLAH
Den Gast herein, daß er sich auch erlabe, –
Ich will nicht, daß man Übles von mir spricht.
Sonst aber hab ich wahrlich nichts von Knechtes Art!
DER VERFÜHRER
AMR IL KAÏS
Zuweilen waren säugende darunter
Und solche, die ein Kind erwarteten.
Ihr Kindchen, das ein Jahr alt war, alleine
Sich überließen, um an meinem Halse
Das Kind in seiner Angst zu weinen anhub,
So wendete die junge Mutter sich
Wohl nach ihm hin. Das andre ihres Körpers
Blieb bei mir, bei mir, ohne sich zu rühren!
HYMNE
AMR IL KAÏS
Und die Verwandten, welche alle wünschten,
Mich mit dem Dolche meuchlings umzubringen.
Und funkelten, so wie die Edelsteine
An den Gewändern schöner Frauen glühn.
Sie ihre Kleider ab, um dann zu schlafen;
Nur einen Schleier noch behielt sie an.
Mich nicht umarmen sollst. Wirst du denn niemals
Den Weg zurück zur frommen Tugend finden?
Wir ließen hinter uns ein Tuch hinschleifen,
Um auszulöschen unsrer Schritte Spur.
Wandte sie ihre Schritte einem Tale,
Das ganz mit weißem Sand erfüllt war, zu.
Und schmiegte ihren Kopf an meine Brust,
Und ihres Körpers Schlankheit fühlte ich.
Ihr Leib ist weiß und klein, und ihre Brust
Strahlt wie das blanke Glänzen eines Spiegels.
Ihr Blick ist scheu; so blickt wohl die Gazelle,
Die sorgenvoll ihr Junges überwacht.
Nur daß die sanfte Brust meiner Geliebten
Durch Edelsteine noch verschönert wird.
Auf ihren Rücken, üppig wie die Dolden
Der Dattelfrüchte an den Palmenkronen.
Den aufgerollten und den wallenden,
Verschwinden ihre Kämme ganz und gar.
Die zierlichen. Und ihre feinen Beine
Sind schlank wie Binsen, die im Wasser stehn.
So wundervoll, als stamm er von Muskat,
Umweht ihr Lager. Sie erhebt sich spät,
Besorgen hat. Die Finger ihrer Hände
Sind zart und rosig, kleinen Blüten gleich.
Gelegt von einer jungen Straußin, die
Nur immer silberklares Wasser trank.
Die Nacht wie eine Fackel, die ein frommer
Einsiedler in der Finsternis erhebt.
Wenn sie daherkommt, zwei Begleiterinnen
Zu Seiten, die sie völlig überstrahlt.
Doch niemals wird mein Herz die Leidenschaft
Preisgeben, die ihm Licht und Nahrung ist.
Ich solle sie verlassen, die ich liebe.
Taub bleib ich solchem Ratschlag immerdar.
Gleich dem gedehnten Wogengang des Meeres,
Sind mir mit dunkeln Sorgen schon genaht.
Daß sie zur Hälfte schon verflossen sei,
Die aber immer schrecklicher sich dehnte:
Und mache endlich Platz dem jungen Tag,
Wenn ich auch weiß, daß aller Tagesglanz
Wenn ich auch ewig, ewig leiden muß,
So wie das Licht der Sterne ewig scheint.
STAMMESSTOLZ
IL SAMAUAL IBN ADYA
Nimmt alle die in seinen Schatten auf,
Die unserm Schutz sich willig anvertraun.
Die Stämme von Amer und Sabul fürchten
Sich sehr vor ihm. Wir aber lieben ihn!
Gar schnell dahin. Langatmig ist das Leben
Der andern, die voll Angst sind vor dem Tod.
Auf seiner Ruhstatt. Freilich, es vergeht
Kein Tag, an dem nicht einer von uns stirbt.
Drauf unsre Seelen in das Ewige wandern,
Sie kennen eine andre Straße nicht.
Der stets willkommen ist, wenn er sich naht;
Keiner von uns denkt an sein eigenes Heil.
Bezichtigen. Doch wird es niemand wagen,
Zu zweifeln an der Wahrheit unseres Worts.
Sofort ersetzt durch einen andern Helden,
Des hoher Sinn ganz unantastbar ist.
Entzünden, um den Wanderern zu zeigen,
Wo ihnen Schutz winkt, ist noch nie erloschen,
Um Ruhe zu erbitten. Niemals noch
Hat sich ein Gastfreund über uns beklagt.
In Ost und West. Wir haben unsre Klingen
Erprobt beim Spalten helmbewehrter Köpfe.
Sein Schwert und schob zurück es in die Scheide,
Ohn daß ein Leben ihm zum Opfer fiel.
LOB DES WEINES
AMR IBN KULTHUM
Uns ein den süßen Wein von El Andar,
Denn eine holdre Labe gibt es nicht.
Des Farbe goldig schimmert, so als hätten
Sich safranfarbene Blüten drin entfärbt.
Verjagt und der die Traurigkeit erstickt
Und unsrer Seele edeln Mut verleiht.
Der irdischen Güter in dem Geizhals weckt!
Um-Amr, du hast nicht wohl an mir getan:
Gesollt, von mir entfernt. Das war nicht gut.
Wert bin ich dieses Trankes so wie du.
In Baalbek und Damaskus! Lustig, Brüder!
Denn eines Tages kommt der Tod zu uns.
FRAGE
AMR IBN KULTHUM
Welch wilde Leiden ich um dich ertrug.
Ich möchte wissen, ob auch du um mich
Gelitten hast. Bleib noch und gib mir Antwort,
Ob du das Band der Treue schon zerrissest,
Das dich mit einem Mann verband, der nie,
Auch in Gedanken nie, dir untreu war.
Da Waffenlärm erklang und da der Sieg
Die Deinen krönte? – O bedenke wohl,
Daß morgen und die kommenden Tage voll
Geheimnisvoller Zukunft sind, die heute
Noch keines Menschen Aug enträtseln kann.
WENN SIE ALLEIN IST
AMR IBN KULTHUM
Feindlicher Menschen zu befürchten hat,
Dann läßt sie unbekleidet ihre Arme,
Kameles gleichen, das noch nie gebar.
Und auch ihr Busen ist dann unverhüllt,
Die noch kein Mensch jemals berührte, gleicht.
Ihr Leib ist lang und schön geschweift. Die Hüften
Sie geht verführerisch, – die Türen scheinen
Zu schmal für sie, und ich bin toll nach ihr.
Aus Marmor gleichen oder Elfenbein,
Und wenn sie schreitet, klirren ihre Spangen.
Wie ein betrognes Tier, dem man sein Junges
Genommen hat und das nun klagt nach ihm.
TREUE LIEBE
UNBEKANNTER DICHTER
Um Eines: Trennung. Eng vereint zu leben,
Wird einem solchen Paare nie zu viel.
Der Lust sich zeigt, da weilen sie so gerne.
Dem Ruf der Liebe folgen sie entzückt.
Nicht im geringsten. Nur die eignen Worte
Sind ihnen wertvoll und von süßem Klang.
IMMER ZUGEGEN
UNBEKANNTER DICHTER
Dein Name lebt in meinem Mund,
Du selber wohnst in meinem Herzen, –
Wie wär es möglich, o Geliebte,
Daß du dich je vor mir verbirgst?
DIE ROTEN FINGERNÄGEL
KALIF YAZID IBN MOAUJA
Daß ihre Fingernägel purpurrot
Von Farbe waren; und ich sprach zu ihr:
Und machst dich schön, wenn ich nicht bei dir weile?“
Darauf entgegnete sie ernst und still:
Du Schlimmer schiebst mir eine Absicht zu,
Die ich nicht kenne. Hör die Wahrheit an:
Du bliebst so grausam lange fern von mir,
Daß blutige Tränen meinem Aug entströmten.
Augen getrocknet. Weißt du nun, woher
Das blutige Rot an meinen Nägeln stammt?“
DER BENEIDETE
KALIF YAZID IBN MOAUJA
Hat man zu ihr gesagt: „Es ist vorbei,
Er ist hinüber – und durch deine Schuld.“
Erkannte man ihr Mitleid. Tränen stürzten
Aus ihren Lidern vor, die zart wie Kelche
Die Rosen gleichen, nieder, und sie biß
Die Lippen sich, die so wie Kirschen leuchten,
Und darauf sprach sie dies: „Groß ist mein Schmerz
Um ihn fürwahr; niemals hat eine Schwester
Niemals hat eine Mutter so gejammert
Des Sohnes wegen, wie ich heute tu.“
Und überhäufte mich mit Freundlichkeiten,
Und meine Seele lebte wieder auf
Und viele gab es, die mich um den Tod
Beneideten, aus dem ich neu erstand.
Dahinzusiechen, um von ihren Händen
Erweckt zu werden in das Reich des Lichts.
Was mir von ihr wird, muß ich Eifersucht
Und Neid erfahren, – um den Tod sogar.
DER SCHATTEN ALS KUNDSCHAFTER
KALIF YAZID IBN MOAUJA
Um mich im Traume zu besuchen,
Dann kehrte er zu ihr zurück.
Verfassung du ihn angetroffen, –
Und lautre Wahrheit künde mir!
Vor Durst verginge und er wüßte,
Daß dies dein Wille sei, – er würde
Und wenn man ihm verlockend böte
Den wundervollsten Labetrunk.
WAHNSINN ODER LIEBE?
KALIF YAZID IBN MOAUJA
Das Fluten deines schwarzen Haares? Ist es
Der Mond, der scheint, oder dein süßes Antlitz?
Oder dein Augenlid? Seh ich das Leuchten
Von Hagelkörnern oder deine Zähne?
Von Elfenbein, – oder erblickt mein Auge
Die Fülle deines Busens? Ist es Flugsand,
Oder das Schwellen deiner jungen Hüften?
Wenn du erkennen könntest, wie ich leide
Erfassen, und du würdest staunend fragen:
„Erfüllt ihn Wahnsinn oder Liebesglut?“
Sich mir gesellt, so atm' ich mit Entzücken
Den feinen Duft auf, der mich an Muskat
Als wie ein Grüßen. Und mit flehender Stimme
Sprech ich zu ihm, der mich so glücklich macht:
Vermehre jetzt die Worte deines Mundes
Und sprich mir lange, lange, lang von ihr!“
TÖTENDE LIEBE
KALIF YAZID IBN MOAUJA
Sie angebettelt. Darauf sagte sie:
Weißt du denn nicht, daß alle, die im Traume
Mich zu besitzen meinen, beim Erwachen
Verzweifelt sterben, weil sie nun erkennen,
Daß sie mich nicht besitzen? Ach, zu viele
Sind hingesiecht, aus Leidenschaft zu mir,
Bis in den Tod. Die andern, die nicht wagten
Mir ihres Herzens Qualen zu gestehen,
Sind fortgereist und kehrten nie zurück ...
Um Nachsicht für die Glut, die in mir lodert,
Und werde standhaft und voll Mut beharren
Bei meiner Liebe, die dich ganz umschlingt.
Wie ausgedorrt, ein abgestorbener Baum.
DIE VERNICHTERIN
KALIF YAZID IBN MOAUJA
Sind Zeichen tätowiert gleich dünnen Zügen
Von Ameisen, die ihrem Volk entfliehn.
Vergleichen, darauf eine kühle Wolke
Die Körner feinen Hagels sinken ließ.
Aus ihren Augen ihre eignen Hände
Verletzen könnten, – darum zog sie vor,
Die Haut zu schirmen. Ach, die Böse hat
Die flachen Hände gegen mich erhoben,
Fortreißen, und die Pfeile ihrer Augen
Vernichten mich, ohn daß ich fliehen kann.
Ist ein Skorpion, der seinen giftigen Stachel
Gegen mein banges Herz gerichtet hält.
Der Bogen ihrer Augenbrauen nimmt
Mich ganz gefangen. Ihre Wangen schimmern
Der Wundervollen sehn: ihr würdet meinen,
Zwei Früchte des Granatbaums zu erblicken.
Und wiegt sich rhythmisch. Wenn die Sonne sie
Im bloßen Schmucke ihrer Nacktheit sähe:
Weil sie erkennen würde, daß sie nimmer
Mit solcher Schönheit Glanz sich messen kann.
DIE VORWÜRFE
UNBEKANNTER DICHTER
„Da meine Liebe dich zu Klagen hinreißt,
So möge Gott von dieser Liebeslast
Sie sprach: „Du hast zu viel Geduld mit mir.
Verliebte sind doch sonst nicht so geduldig?“
Nicht hören; darauf bin ich weit hinweg
Gegangen, um sie ja nicht zu erzürnen, –
Sie wird gereizt durch die geringsten Klagen,
Und rührende Geduld ermüdet sie.
Wenn jemand einen guten Rat mir weiß,
Will ich den Segen Allahs ihm erflehn.