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Aus Berg und Tal: Charakterbilder aus dem schweizer. Bauernleben cover

Aus Berg und Tal: Charakterbilder aus dem schweizer. Bauernleben

Chapter 13: Hinweise zur Transkription
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About This Book

A collection of observational sketches drawn from the author's travels and agricultural work presents portraits of mountain and valley rural life. Vivid descriptions of landscapes and everyday scenes accompany concise character studies of villagers, seasonal labor, and local customs, while gentle narration reflects on the moral qualities and practical skills required for farming. Episodes alternate between travel encounters and domestic moments, tracing changing agricultural practices, communal ties, and the interplay of hardship and resourcefulness that shapes life in the highlands and lowlands alike.

»Rastlos vorwärts mußt du streben,
Nie ermüdet stille steh'n,
Willst du die Vollendung seh'n.«

Dieses sollte der Wahrspruch werden für die Weiterentwicklung Haldenburgs, und wer heute dorthin kommt, der muß bekennen, daß das rastlose, unermüdliche Vorwärtsstreben auch zu einem schönen Erfolge geführt hat; denn Haldenburg kann mit seinen geordneten Verhältnissen, unter denen Landwirtschaft und Gewerbe blühen, den umliegenden Gemeinden als Muster dienen. Die Geschichte seines Aufschwungs aber beweist, wie wichtig es für ein Gemeinwesen ist, wenn Männer in ihm wirken, denen das öffentliche Wohl am Herzen liegt, und die mit Energie und Tatkraft in umsichtiger Weise für dasselbe einstehen, wo immer es notwendig ist.

Unsere Bauern aber mögen aus vorstehender Schilderung die Lehre ziehen, wie notwendig es ist, daß bei der Ausbildung junger Landwirte nichts versäumt wird. Echte und rechte Bauern sind notwendig, Männer, die imstande sind, mit Energie und Intelligenz den althergebrachten Ideen und Ansichten die Stirne zu bieten und einzutreten für einen gesunden Fortschritt, durch welchen die Hebung der Landwirtschaft sich vollziehen soll.

In der Voraussetzung also, daß Johannes Wachter nicht nur allein für Haldenburg so nutzbringend gewirkt habe, sondern auch vielen andern seiner Berufsgenossen als leuchtendes Beispiel diene, nehmen wir von ihm und dem Lindenbühl Abschied.

Hinweise zur Transkription

Das Originalbuch ist, abgesehen von der Titelseite, in Frakturschrift gedruckt.

Im Rahmen der Transkription wurde die Stellung der Satzzeichen bei wörtlicher Rede (jedoch nicht bei Zitaten) in ",«" und ".«" vereinheitlicht.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen,

Seite 3:
"Schäferhüte" geändert in "Schäferhütte"
(am wärmenden Feuer in einer kleinen Schäferhütte)

Seite 8:
"bekommrn" geändert in "bekommen"
(zu glauben, wir bekommen keinen Platz)

Seite 22:
Komma verschoben von "Bauern," nach "vor,"
(schwebte mir als das Ideal eines Bauern vor, und weil ich)

Seite 24:
"Verarbeituug" geändert in "Verarbeitung"
(durch bessere Verarbeitung der Milch)

Seite 32:
"," eingefügt
(freundliche Behausungen entstanden sind, ein neues Schulhaus)

Seite 39:
"Fuhrmaann" geändert in "Fuhrmann"
(die zwei vom Fuhrmann genannten neuen Wirtschaften)

Seite 39:
"Kegelspliel" geändert in "Kegelspiel"
(lustige Gesellschaft sich mit Kegelspiel die Zeit vertreibt)

Seite 39:
"und und" geändert in "und"
(die wichtigste Feldfrucht ausmachen und jetzt gerade die Zeit)

Seite 44:
"Gespäche" geändert in "Gespräche"
(Bei Gelegenheit solcher Gespräche hielt dann auch Elise)

Seite 44:
"Gegestand" geändert in "Gegenstand"
(über diesen Gegenstand zu reden kam)

Seite 54:
"Grünfutrer" geändert in "Grünfutter"
(Grünfutter ist gut fürs liebe Vieh)

Seite 56:
"Nachberinnen" geändert in "Nachbarinnen"
(da dachten sogar einige der Nachbarinnen, daß so ein)

Seite 57:
"Blumenstraße" geändert in "Blumenstrauße"
(noch mit einem hübschen Blumenstrauße beschenkt hatte)

Seite 61:
"verkockenden" geändert in "verlockenden"
(keine sehr verlockenden Preise in Aussicht gestellt)

Seite 62:
"nnd" geändert in "und"
(für den eigenen Haushalt zu pflanzen und mit ihren Blumen)

Seite 62:
"Einnahmsqunelle" geändert in "Einnahmsquelle"
(zu einer ergiebigen Einnahmsquelle zu gestalten)

Seite 77:
"Flnr" geändert in "Flur"
(einen Spaziergang durch Wald und Flur machten)

Seite 90:
"kömmerte" geändert in "kümmerte"
(nicht gerade luxuriös aussah, kümmerte ihn nicht so viel)

Seite 92:
"." eingefügt
(anderer zu kritisieren. Hauptsächlich aber gedachte er)

Seite 99:
"Gfühl" geändert in "Gefühl"
(noch ein anderes Gefühl machte sich geltend)