Inhaltsübersicht.
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Die Römerin
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Rom und der Genius Roms. Heldinnen. Stellung der Mutter zum Sohne. Keuschheit.
Lose Eheverhältnisse. Energie der Römerin. Mangelnde Tierliebe. Ehebruch.
Organisation der Bürgerinnen. Hetärenwesen. Messalina. Schönheitsideal.
Frisur. Kleiderstoffe. Frauenbildung. Musizieren. Gelehrte Frauen. Juvenal.
Grabschriften. Frauengestalten der Kaiserzeit. Cornelia bei Properz.
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Antike Gastmähler
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Ästhetische und wirtschaftliche Gesichtspunkte. Beginn des
Luxus in Rom. Übertreibende Schilderungen. Kochbücher. Zahl und Auswahl der
Gäste. Tischordnung. Schatten. Klienten. Damen. Tageseinteilung. Eßsäle.
Gesellschaftskleidung. Tische und Klinen. Beginn des Essens. Zahl der Gänge.
Nachtisch. Braten. Pikantes Vorgericht. Brechmittel. Beleuchtung. Parfümerien.
Getränke. Unterhaltung bei Tisch. Gastgeschenke. Bezug der Eßwaren. Import.
Bereicherung der Fauna und Flora Italiens. Nachwirkung auf unsere moderne
Ernährung. Der Koch und seine Hilfsmittel; seine Wunderleistungen. Der
scissor. Essen mit den Fingern. Mundtücher. Brot.
Analecta. Zwei Bibelstellen erläutert. Würdigung
des Tafelluxus. Abendtrunk. Schluß.
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Auf der römischen Heerstraße
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Modernes Verkehrsleben. Ruhe des Südens. Griechen, Perser,
Karthager. Späte Entwicklung Roms. Stadtklatsch in Rom. Maueranschläge.
Brieftafel. Archive. Die ersten Straßen. Telegraphie. Meldedienst.
Gesandtschaften. Eilmärsche. Ausbildung des Straßenwesens. Gallisches
Fuhrwesen. Das Heer auf dem Marsch. Train. Kauffahrer. Welthandelsverkehr.
Römerstraßen der Kaiserzeit. Das Reisen. Reiseziele. Gattungen des Wagens.
Prunkwagen. Handelshafen; Handelsschiffe. Erholungsreisen der großen Herren.
Fußwandern und Pilgern. Die Meile. Wandernde Berufsarten. Apostel Paulus.
Götterschutz. Gasthöfe. Reichsverwaltung und Reichspost. Ihr Betrieb.
Postboten. Reisescheine. Schnelligkeit Hadrians. Der Brief und seine
Beförderung; Siegelung usf. Publizierte Briefe. Tageszeitung. Senatsprotokolle.
Vergleich der modernen Zeiten. Mangel an Kompaß. Winterstille;
im Winter der Nachrichtendienst und die Zufuhren behindert.
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Die Laus im Altertum
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Modernes; russische Mönche. Byzantiner. Die Laus in Hellas
bei Bauern und Fischern; sie fehlt bei Aristophanes und sonst. Reinlichkeit
der Städter. Bad, Gymnastik, Rasieren. Die griechischen Frauen. Sokrates.
Kyniker. Läuse fehlen auch in der römischen Literatur; bei den Spottdichtern.
Anders in der älteren Zeit Roms: Komödie, Lucilius. Die Fabel Sullas. Petron.
Kaiser Julian. Phtheiriasis. „Läusefresser“ bei den Barbaren damals und heute.
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Der Mensch mit dem Buch
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Der blinde Homer ohne Buch. Schreibmaterial der ältesten
Zeit. Weitere Dichter ohne „Buch“. Import der Papyrusrolle. Entstehung der
Buchliteratur bei den Griechen. Herstellung des Papiers. Seine Haltbarkeit.
Umfang der Rollen. Buchteilungen. Ausstattung. Bibliothek. Bildliche
Darstellung von Schreibenden und Lesenden. Langsam lesen; in Abschnitten
lesen. Anfangs beschränkter Leserkreis; Steigerung in der Spätzeit. Der
Gestorbene mit der Rolle dargestellt. Grabessymbolik. Die Rolle als Spruchband
im Mittelalter. Michelangelos Delphica. Der Himmel als Buch.
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Verlagswesen im Altertum
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Vervielfältigung der Bücher nach Diktat. Bücherpreise.
Erhielt der Autor Honorar? Theaterstücke hoch bezahlt. Selbstverlag der
reichen Autoren. Der Verleger Atticus. Witzliteratur. Vertrieb der erhabenen
Dichtwerke. Horaz. Widmung ist Eigentumsübertragung. Die Gönner besorgen den
Verlag. Fürsorge der römischen Kaiser. Soziale Stellung des unbemittelten
Autors.
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Woher stammen die Amoretten?
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Amoretten heute und in der Renaissancekunst; im Altertum.
Geflügelte Götter. Eros und Eroten in der älteren Kunst. Interesse am Kinde.
Kinderscharen in den Häusern der Reichen seit der Alexandrinerzeit.
Deliciae. Die stoische Lehre begünstigt ihren
Gebrauch. Belege. Deliciae sind „Spielkinder“.
Ihre Schwatzlust. Camerius bei Catull. Nacktheit der Kinder. Flügellose Putten
in der Kunst. Pausias. Aufkommen der Amoretten als geflügelte Spielkinder;
erfunden in Alexandria. Vogelnatur.
Kindernest. Die Bedeutung der Liebe ausgeschaltet. Geflügelte
deliciae. Kinderspiele der Flügelkinder.
Dieselben als Handwerker. Putten mit Falterflügeln. Psyche als Schmetterling.
„Wer kauft Liebesgötter?“ Kinderhandel. Auch lebende Spielkinder mit Flügeln
ausgestattet. Rückblick. Verwendung als Füllfiguren, als Engel, als
Gräberschmuck.
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Seneca
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Senecas Vielseitigkeit; scheinbare Widersprüche in ihm.
Einheit seines Wesens. Stoische Religion. Der Ethiker für den lateinischen
Okzident. Grundgedanken. Die gleiche Tendenz in seinen Dramen. Lesedramen;
Vergleich mit Shakespeare. Herkules Oetaeus. Biographisches: Verbannung.
Erzieher Neros. Schrift an Polybius. Schrift gegen den Zorn. Agrippina
zurückgedrängt; Senecas Reichsverwaltung. Lehrschriften über Gnade und
Wohltun, über Reichtum u. a. Geldwirtschaft. Stellung zu Nero. Rücktritt
und Ende. Sein Einfluß auf die Folgezeit. Augustus sein Vorbild. Schrift gegen
den Aberglauben.
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Griechisch-römischer Mummenschanz und die Verhöhnung
Christi
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Christi Verhöhnung. Die Sakäen. Der Arme als König.
Saturnalienkönig als Tölpel. Der Tölpel als König im Mimus. Sardi venales.
Vitellius’ Ende. Brutalität des Militärs. Das Königtum des Cynikers.
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Witzliteratur und Gesellschaft in Rom
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Simplizissimus und Fliegende Blätter. Die Zote. Tendenzlose
Späße und Belustigungen. Die Invektive. Die Satire. Togatkomödie. Pasquille:
Catull gegen Caesar, Vergil gegen Noctuin und Sabinus. Horaz’ Epoden und
Lydia-Ode. Domitius Marsus. Martial. Die Epigrammdichtung spät entwickelt.
Proben aus Martial. Spätere Epigrammatiker. Soldaten und Priester geschont.
Toleranz im Religiösen. Kein Rassenhaß. Anders die Satire. Religiöse
Aufklärung: Persius, Seneca, Juvenal. Juvenal gegen den Fanatismus. Satire der
Kirchenväter. Völkerhaß in der Gegenwart.
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Anmerkungen
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