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Das kleine Dummerle und andere Erzählungen zum Vorlesen im Familienkreise

Chapter 26: Von Agnes Sapper sind im gleichen Verlag erschienen:
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About This Book

A sequence of short stories for family reading that portray everyday life around a large household and its children, alternating playful incidents, domestic difficulties, and quiet moments of care. Episodes follow children's mischief, parental worries about money and housing, and community encounters in both village and small-town settings, sometimes turning on simple moral observations or gentle surprises. Narratives range from humorous childhood adventures to reflective sketches about neighbors and local trades, organized as stand-alone tales intended for oral reading and family audiences.

Von Agnes Sapper sind im gleichen Verlag erschienen:

Die Familie Pfäffling. Eine deutsche Wintergeschichte. 288 Seiten. 31.–40. Tausend. In Leinwand gebunden Mk. 3.–.

Werden und Wachsen. Erlebnisse der großen Pfäfflingskinder. 350 Seiten. 16.–23. Tausend. In Leinwand gebunden Mk. 4.–.

Der Glanzpunkt Sapperscher Erzählungskunst ist die Geschichte der Familie Pfäffling in zwei Bänden. Der erste Band mit der Jugendgeschichte der Pfäfflingskinder ist eine Perle erzählender Literatur, und für Kinder und Eltern gleich interessant. Keine großen äußeren Verhältnisse werden da vorgeführt, alles geschieht nur im Rahmen einer bescheidenen, arbeitsamen Familie, und doch – wie packt es, wie läßt einen von Satz zu Satz, von Seite zu Seite die Spannung nicht los, und wie greift Freude und Leid im Miterleben ins eigene Herz! – Dem Verlangen nach einem Mehr, das auch den erwachsenen Leser dieser Geschichte befallen muß, hat Agnes Sapper im zweiten Band: »Werden und Wachsen« entsprochen. Es ist ein nachdenkliches Buch, für die reifere Jugend geschrieben und, wie der erste Band, auch für Eltern und Erzieher wichtig.

Jenaer Volksblatt.

Das erste Schuljahr. Eine Erzählung für Kinder von 7–12 Jahren. Vierte Aufl. Gebunden Mk. 1.20.

Gretchen Reinwalds letztes Schuljahr. Für Mädchen von 12–16 Jahren. 3. Aufl. Geb. M. 3.–.

Jede Mutter, die dies Buch prüft, wird sagen, daß dies eine der gesündesten, frischesten Jung-Mädchengeschichten ist, die wir haben.

Beide Teile in einem Band gebunden:

Gretchen Reinwalds erstes und letztes Schuljahr. Dritte Auflage. In Leinwand Mk. 4.–.

Lieschens Streiche und andere Erzählungen. Mit Bildern von Gertrud Caspari. Zweite Auflage. Gebunden Mk. 3.60.

Das sind fröhliche und ernste Geschichten, die aus des Kindes ureigenem Quell schöpfen und darum allen Kindern gefallen werden.

Kriegsbüchlein. 120 Seiten. 11.–20. Tausend. Steif geheftet Mk. 1.–.

Das ist wieder ein ganz treffliches Kinderbuch, das der bekannten Verfasserin viele neue Freunde gewinnen wird. Die feine Auswahl von höchst lebendig geschilderten kleinen Kriegsgeschichten aus Ost und West läßt unsere Kinder hineinblicken in das große Geschehen der Gegenwart, es läßt sie mitkämpfen, mitleiden, mithoffen. Manch feines pädagogisches Wort weist unaufdringlich, aber dennoch eindringlich darauf hin, daß das deutsche Volk nur dann siegen und an die Spitze der Völker treten kann, wenn jeder einzelne auch ganz und wahrhaftig ein Deutscher zu sein bestrebt ist. Eine Anzahl prächtiger kleiner Kriegserlebnisse, ernst und launig, auch von unserem Hindenburg, bildet den Beschluß. Allen Eltern wird dies »Kriegsbüchlein« höchst willkommen sein....

Erlanger Tageblatt.

Im Thüringer Wald. Mit Vollbildern von P. F. Messerschmitt und Buchschmuck von Helene Reinhardt. Ein fein illustriertes Büchlein in steifer Decke M. 2.–.

Diese rührende Geschichte aus dem Leben der armen Puppenmacher wird in der schönen Ausstattung mit zehn Vollbildern und zahlreichen hübschen kleinen Zeichnungen Kindern besondere Freude bereiten.

Erziehen oder Werdenlassen? 336 Seiten. In Leinwand gebunden Mk. 4.–.

Ein verständiges, aus praktischer Erfahrung erwachsenes Buch, das dem Erzieher als wertvoller Ratgeber zur Seite stehen kann vom Erscheinen des Kindes an bis zu seinem Eintritt in das Leben der Erwachsenen. Frei von der modernen Anbetung des Kindes, zeigt das Buch doch auf jeder Seite die Achtung vor der werdenden Persönlichkeit, die eben deshalb kein bloßes Werdenlassen kennt, sondern dem Kinde durch Erziehung zu möglichster Vollendung seiner individuellen Persönlichkeit helfen will.

Die Frau.

... Die Wahrheiten und Erfahrungen, die uns Agnes Sapper so oft durch den bunten Schleier ihrer reinen und launigen Erzählungen schimmern ließ, trägt sie in ihrem neuesten Buche als praktische Pädagogik vor. Das Beste an diesem Buche ist, daß es keine Theorie, daß es goldene Erfahrungen einer Mutter sind von der ersten bis zur letzten Zeile.

Deutscher Courier.

Anmerkungen zur Transkription: Dieses elektronische Buch wurde auf Grundlage der 1915 bei D. Gundert erschienenen vierten Auflage erstellt. Die nachfolgende Tabelle enthält eine Auflistung aller gegenüber dem Originaltext vorgenommenen Korrekturen.

p 013: Der zog sein Mützchen ab und sagte. -> sagte:
p 040: [Anführungszeichen] »Euch ... fleißiger.« -> ›Euch ... fleißiger.‹
p 044: [Vereinheitlicht] kannst in Sonnenberg oft genug -> Sonneberg
p 132: Abfahrt der Prinzen und der Prinzessin -> des Prinzen
p 195: [Anführungszeichen] wußte nicht genau, sagte sie -> genau,« sagte
p 203: hat man dem Apother -> Apotheker
p 219: [Anführungszeichen] Uhr ist’s vorbei. »Ich -> vorbei. Ich
p 230: dein Patenkind zur dir zu nehmen -> zu dir
p 282: nicht vorher verraten hat -> hast
p 292: [Anführungszeichen] und sagte leise: Patin?« -> »Patin?«

Die Originalschreibweise und kleinere Inkonsistenzen in der Formatierung wurde prinzipiell beibehalten.

Transcriber’s Note: This ebook has been prepared from the fourth edition published in 1915 by D. Gundert. The table below lists all corrections applied to the original text.

p 013: Der zog sein Mützchen ab und sagte. -> sagte:
p 040: [inner quotes] »Euch ... fleißiger.« -> ›Euch ... fleißiger.‹
p 044: [unified] kannst in Sonnenberg oft genug -> Sonneberg
p 132: Abfahrt der Prinzen und der Prinzessin -> des Prinzen
p 195: [added quote] wußte nicht genau, sagte sie -> genau,« sagte
p 203: hat man dem Apother -> Apotheker
p 219: [removed quote] Uhr ist’s vorbei. »Ich -> vorbei. Ich
p 230: dein Patenkind zur dir zu nehmen -> zu dir
p 282: nicht vorher verraten hat -> hast
p 292: [added quote] und sagte leise: Patin?« -> »Patin?«

The original spelling and minor inconsistencies in the formatting have been maintained.