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Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy cover

Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy

Chapter 107: Hundertsiebentes Kapitel.
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About This Book

A playful, digressive first-person narrator tells his life and opinions through a series of nonlinear episodes that repeatedly detour into anecdotes, philosophical asides, and comic observation. The narration famously delays the account of the narrator's own birth while dwelling on family relationships, foibles, and cherished obsessions, using irony, self-commentary, and typographical tricks to undermine conventional storytelling. Episodes blend sentiment and satire, shift between intimate recollection and broad reflection, and repeatedly return to themes of memory, affection, human absurdity, and the unstable nature of narrative itself.

Hundertsiebentes Kapitel.

Um es recht zu fassen, fordern Sie Tinte und Feder. Hier ist reines Papier für Sie. — Setzen Sie sich, Herr, malen Sie sich eine Witwe Wadmann, wie's Ihnen gelüstet. Ihrer Geliebten so ähnlich, wie Sie können. Ihrer Frau so unähnlich, wie Ihnen Ihr Gewissen erlauben will. Mir ist's gleich; machen Sie sich's nur selbst zu Danke.

Ist in der ganzen Schöpfung noch etwas so Liebreizendes — etwas so Vollkommenes anzutreffen!

Nun, lieber Herr, war es wohl ein Wunder, daß mein Onkel Toby nicht widerstehen konnte?

O dreimal glückseliges Buch! Du hast doch wenigstens eine Seite in deinem Bande, welche die Bosheit nicht anschwärzen und die Dummheit nicht mißdeuten kann.