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Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy cover

Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy

Chapter 111: Hundertelftes Kapitel.
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About This Book

A playful, digressive first-person narrator tells his life and opinions through a series of nonlinear episodes that repeatedly detour into anecdotes, philosophical asides, and comic observation. The narration famously delays the account of the narrator's own birth while dwelling on family relationships, foibles, and cherished obsessions, using irony, self-commentary, and typographical tricks to undermine conventional storytelling. Episodes blend sentiment and satire, shift between intimate recollection and broad reflection, and repeatedly return to themes of memory, affection, human absurdity, and the unstable nature of narrative itself.

Hundertelftes Kapitel.

Mein Onkel Toby hatte damals seinen Kopf mit anderen Dingen angefüllt, so daß er erst nach der Schleifung von Dünkirchen, als alle anderen Höflichkeiten von Europa abgemacht worden, Muße fand, diese zu erwidern.

Dieses machte einen Waffenstillstand — das heißt in Ansehung meines Onkels Toby, auf seiten der Witwe Wadmann aber eine Vakanz — von fast elf Jahren. Da aber in allen Fällen dieser Art es der zweite Schlag ist, er geschehe, so spät er wolle, der die Kriegshändel befestigt, so ist es dieser Ursache wegen, daß ich es lieber die Liebeshändel meines Onkels Toby mit Madame Wadmann, als die Liebeshändel der Madame Wadmann mit meinem Onkel Toby nenne.

Dies ist keine Distinktion, weil kein Unterschied vorhanden ist.

Es ist nicht wie die Geschichte des alten aufgekrempten Hutes und des aufgekrempten alten Hutes, worüber Euer Hochwürden sich so oft einander in den Haaren gelegen, sondern hier ist ein Unterschied in der Natur der Dinge. —

Und zwar erlauben Sie mir, Ihnen zu sagen, meine hochzuverehrenden Herren, ein sehr großer.