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Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy cover

Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy

Chapter 127: Hundertsiebenundzwanzigstes Kapitel.
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About This Book

A playful, digressive first-person narrator tells his life and opinions through a series of nonlinear episodes that repeatedly detour into anecdotes, philosophical asides, and comic observation. The narration famously delays the account of the narrator's own birth while dwelling on family relationships, foibles, and cherished obsessions, using irony, self-commentary, and typographical tricks to undermine conventional storytelling. Episodes blend sentiment and satire, shift between intimate recollection and broad reflection, and repeatedly return to themes of memory, affection, human absurdity, and the unstable nature of narrative itself.

Hundertsiebenundzwanzigstes Kapitel.

Unterdessen mein Vater seine schriftliche Instruktion abfaßte, waren mein Onkel Toby und der Korporal beschäftigt, alles auf die Attacke vorzubereiten. Da der Gedanke, die feinen scharlachenen Beinkleider kehren zu lassen, aufgegeben war — fürs erste zum wenigsten —, blieb nichts mehr im Wege, warum sie weiter hinausgesetzt werden müßte, als auf den nächsten Morgen. Also ward sie auf elf Uhr festgesetzt.

»Komm, mein Kind,« sagte mein Vater zu meiner Mutter. »Es wird für einen Bruder und eine Schwester ganz wohlgetan sein, wenn wir beide ein wenig nach meines Bruders Hause hinübergehen und ihm bei seiner Attacke ein wenig mit Rat und Tat beistehen.«

Mein Onkel Toby und der Korporal Trim waren schon seit einiger Zeit in vollem Putze, und als mein Vater und meine Mutter hereintraten, standen sie, da es eben elf Uhr schlug, schon auf dem Sprunge, den Marsch mit dem linken Fuße anzutreten. Die Beschreibung hiervon aber ist mehr wert, als in das Ende eines Kapitels, wie dieses, hineingewebt zu werden.

Mein Vater hatte nur gerade soviel Zeit, seine Instruktion meinem Onkel Toby in die Rocktasche zu stecken und ihm, mit meiner Mutter zugleich, viel Glück zu seiner Attacke zu wünschen.

»Ich hätte wohl Lust,« sagte meine Mutter, »durchs Schlüsselloch zu gucken, aus Neugierde.« — »Nenne nur das Kind beim rechten Namen, mein Schatz,« sagte mein Vater —

»Und gucke durchs Schlüsselloch, solange wie du willst.«