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Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy cover

Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy

Chapter 27: Fünfundzwanzigstes Kapitel.
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About This Book

A playful, digressive first-person narrator tells his life and opinions through a series of nonlinear episodes that repeatedly detour into anecdotes, philosophical asides, and comic observation. The narration famously delays the account of the narrator's own birth while dwelling on family relationships, foibles, and cherished obsessions, using irony, self-commentary, and typographical tricks to undermine conventional storytelling. Episodes blend sentiment and satire, shift between intimate recollection and broad reflection, and repeatedly return to themes of memory, affection, human absurdity, and the unstable nature of narrative itself.

Fünfundzwanzigstes Kapitel.

»Bei meiner Ehre, Herr Doktor, Sie haben mir mit Ihrem Forceps die Haut von meinen beiden Händen rein abgerissen,« rief mein Onkel Toby, »und obendrein haben Sie mir alle Knöchel zu Brei gequetscht.« — »'s ist Ihre eigene Schuld,« sagte Doktor Slop, »Sie hätten Ihre beiden Hände falten und halten sollen wie einen Kindeskopf, wie ich Ihnen sagte, und festsitzen.« — »Das tat ich ja,« antwortete mein Onkel Toby. — »Ja, so müssen die Zähne meines Forceps nicht recht gefüttert oder das Niet zu locker sein, oder auch der Schnitt in meinen Daumen hat mich nicht recht ansetzen lassen, oder, es ist auch möglich —« — »Ein Glück ist's,« sagte mein Vater und unterbrach das Herrechnen aller Möglichkeiten, »daß das Experiment nicht zuerst an meines Kindes Kopf gemacht ist.« — »Das hätte ihm nicht soviel schaden sollen, als ich im Auge leiden kann,« antwortete Doktor Slop. — »Ich behaupte es,« sagte mein Onkel Toby, »es hätte sein Zerebellum zerbrochen oder der Schädel hätte so hart sein müssen wie eine Granate, und ein ordentliches Pappmus daraus gemacht.« — »Warum nicht gar!« versetzte Doktor Slop; »ein Kindskopf ist von Natur so weich wie ein gebratener Apfel. Die Suturen geben nach. Und überdem hätte ich's auch hernach bei den Füßen holen können.« — »Das sollen Sie wohl bleiben lassen,« sagte Susanna. — »Ich wünschte lieber, daß Sie den letzten Weg gleich einschlügen,« sagte mein Vater.

»O tun Sie doch das,« setzte mein Onkel Toby hinzu.