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Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy cover

Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy

Chapter 34: Zweiunddreißigstes Kapitel.
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About This Book

A playful, digressive first-person narrator tells his life and opinions through a series of nonlinear episodes that repeatedly detour into anecdotes, philosophical asides, and comic observation. The narration famously delays the account of the narrator's own birth while dwelling on family relationships, foibles, and cherished obsessions, using irony, self-commentary, and typographical tricks to undermine conventional storytelling. Episodes blend sentiment and satire, shift between intimate recollection and broad reflection, and repeatedly return to themes of memory, affection, human absurdity, and the unstable nature of narrative itself.

Zweiunddreißigstes Kapitel.

Als Trim hereinkam und meinem Vater sagte, daß sich Doktor Slop in der Küche damit beschäftige, eine Brücke zu machen, war mein Onkel Toby — die Geschichte mit den Steifstiefeln hatte eben eine Reihe von Kriegsideen in seinem Gehirn in Gang gebracht — der Meinung, daß Doktor Slop ein Modell von des Marquis d'Hopitals Brücke machte. »Das ist doch sehr gütig von ihm,« sagte mein Onkel Toby. »Sage Er ihm meine schönste Empfehlung, Trim, und sage Er dem Herrn Doktor, daß ich ihm von Herzen danke.«

Wäre meines Onkels Toby Kopf ein Raritätenkasten gewesen, und hätte mein Vater beständig durchs Glas hineingeschaut, so hätte es ihm von dem, was in meines Onkels Toby Hirn herumarbeitete, keinen deutlicheren Begriff machen können, als er schon ohnedies hatte. Trotz des Mauerbrechers und der heftigen Verwünschungen, die ihm solche Hirngespinste schon abgelockt hatten, wollte er eben triumphieren, als Trims Antwort plötzlich den Lorbeer von seiner Schläfe und in Stücke riß.