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Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy cover

Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy

Chapter 68: Siebenundsechzigstes Kapitel.
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About This Book

A playful, digressive first-person narrator tells his life and opinions through a series of nonlinear episodes that repeatedly detour into anecdotes, philosophical asides, and comic observation. The narration famously delays the account of the narrator's own birth while dwelling on family relationships, foibles, and cherished obsessions, using irony, self-commentary, and typographical tricks to undermine conventional storytelling. Episodes blend sentiment and satire, shift between intimate recollection and broad reflection, and repeatedly return to themes of memory, affection, human absurdity, and the unstable nature of narrative itself.

Siebenundsechzigstes Kapitel.

Meine Mutter ging eben ganz leise im Finstern den Gang entlang, der auf die Stube stieß, als mein Onkel Toby das Wort Ehefrau aussprach. Das Wort ist an sich schon sehr tönend, und Obadiah war ihm noch dadurch zu Hilfe gekommen, daß er die Türe nur ans Schloß gelehnt hatte, so, daß meine Mutter genug davon hörte, um zu glauben, man spräche eben von ihr. Sie legte deswegen einen Finger über ihre beiden Lippen, hielt den Atem an, beugte den Kopf ein wenig seitwärts nieder, nicht nach der Türe hin, sondern davon ab, daß ihr Ohr an die Spalte kam, und horchte aus allen Kräften. Der römische Horcher mit der Göttin des Stillschweigens hinter sich, könnte keinen schöneren Gedanken zu einem Gemmenschnitt gegeben haben.

In dieser Stellung bin ich willens, sie fünf Minuten stehen zu lassen, bis ich die Sachen in der Küche zu ebender Periode geführt habe.