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Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy cover

Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy

Chapter 70: Neunundsechzigstes Kapitel.
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About This Book

A playful, digressive first-person narrator tells his life and opinions through a series of nonlinear episodes that repeatedly detour into anecdotes, philosophical asides, and comic observation. The narration famously delays the account of the narrator's own birth while dwelling on family relationships, foibles, and cherished obsessions, using irony, self-commentary, and typographical tricks to undermine conventional storytelling. Episodes blend sentiment and satire, shift between intimate recollection and broad reflection, and repeatedly return to themes of memory, affection, human absurdity, and the unstable nature of narrative itself.

Neunundsechzigstes Kapitel.

Halt! — Ich habe eine kleine Rechnung mit dem Leser abzutun, ehe Trim mit seiner Rede fortfahren kann. — In zwei Minuten soll's geschehen sein.

Unter verschiedenen anderen Buchschulden, welche ich zu gehöriger Zeit alle entrichten werde, bekenne ich mich als ein Schuldner der Welt wegen zwei Items. Ein Kapitel von Kammerzofen und Knopflöchern, welche ich in den vorhergehenden Kapiteln meines Werkes versprach und willens war, noch dies Jahr abzubezahlen. Da mir aber einige von dero Hochwürden und Wohlgeboren sagten, daß diese Subjekte, so miteinander verbunden, besonders die Moral der Welt in Gefahr bringen möchten, so ersuche ich, daß man mir die Kapitel von Kammerzofen und Knopflöchern schenken möge, und daß man an deren Stelle das letzte für Lieb und Willen nehmen wolle, welches, mit Euer Hochwürden Wohlnehmen, weiter nichts ist, als ein Kapitel von Kammerzofen, grünen Schlafröcken und alten Hüten.

Trim nahm den seinigen von der Erde auf, setzte ihn auf seinen Kopf und fuhr darauf in seiner Rede vom Tode fort, auf die Art und Weise, wie folgt.