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Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy cover

Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy

Chapter 78: Achtundsiebzigstes Kapitel.
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About This Book

A playful, digressive first-person narrator tells his life and opinions through a series of nonlinear episodes that repeatedly detour into anecdotes, philosophical asides, and comic observation. The narration famously delays the account of the narrator's own birth while dwelling on family relationships, foibles, and cherished obsessions, using irony, self-commentary, and typographical tricks to undermine conventional storytelling. Episodes blend sentiment and satire, shift between intimate recollection and broad reflection, and repeatedly return to themes of memory, affection, human absurdity, and the unstable nature of narrative itself.

Achtundsiebzigstes Kapitel.

Es war nichts, ich verlor keine zwei Tropfen Bluts dabei. Es war nicht der Mühe wert, einen Wundarzt zu rufen, und hätte er Türe an Türe bei uns gewohnt — Tausende leiden aus Wahl, was ich aus Zufall litt. — Doktor Slop machte zehnmal mehr Aufhebens davon, als nötig war. — Einige Leute bringen sich dadurch empor, daß sie die Kunst verstehen, großes Gewicht an dünnen Draht zu hängen. Und ich muß noch bis auf den heutigen Tag (den 10. August 1761) den Ruhm dieses Mannes mit bezahlen. O, es sollte wohl einen Stein ärgern, zu sehen, wie es in dieser Welt hergeht! Das Stubenmädchen hatte keinen — — — unter dem Bette gelassen. »Kann das Kind sich nicht behelfen,« sagte Susanna, indem sie bei den Worten mit einer Hand das Fallfenster aufschob und mit der andern mich ins Fenster stellte, »kann das Kind es nur einmal so machen, daß es — —?«

Ich war fünf Jahre alt. Susanna bedachte nicht, daß in unserer Familie nichts am rechten Haken hing. Und klapps! schoß das Fallfenster wie der Blitz auf uns herab. »Nichts übrig,« schrie Susanna, »nichts übrig für mich, als aus dem Lande zu laufen.«

Meines Onkels Toby Haus war eine viel bessere Freistatt. Also floh Susanna dahin.