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Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy cover

Das Leben und die Meinungen von Herrn Tristram Shandy

Chapter 83: Dreiundachtzigstes Kapitel.
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About This Book

A playful, digressive first-person narrator tells his life and opinions through a series of nonlinear episodes that repeatedly detour into anecdotes, philosophical asides, and comic observation. The narration famously delays the account of the narrator's own birth while dwelling on family relationships, foibles, and cherished obsessions, using irony, self-commentary, and typographical tricks to undermine conventional storytelling. Episodes blend sentiment and satire, shift between intimate recollection and broad reflection, and repeatedly return to themes of memory, affection, human absurdity, and the unstable nature of narrative itself.

Dreiundachtzigstes Kapitel.

»Der König Wilhelm,« sagte mein Onkel Toby, wobei er sich an Yorick wendete, »verhängte eine Solche Ungnade über den Grafen Solms, daß er ihn einige Monate lang nicht vor sich kommen lassen wollte.« — »Ich besorge,« antwortete Yorick, »unser Herr Shandy wird ebenso ungnädig auf den Korporal sein wie der König auf den Grafen.« — »Es würde aber hier ganz sonderbar hart sein, wenn Korporal Trim, dessen Aufführung bei dieser Sache der Aufführung des Grafen so schnurstracks entgegengesetzt ist, das Schicksal haben sollte, mit einerlei Ungnade belohnt zu werden. Zu oft geht's leider so in dieser Welt! — Ich wollte eine Mine anzünden,« rief mein Onkel Toby und stand dabei auf, »und meine Fortifikationen samt meinem Hause in die Luft sprengen, und wir wollten uns lieber unter dem Schutt begraben lassen, ehe ich dabeistehen und das ansehen wollte.« — Trim machte einen kleinen, aber dankbaren Bückling gegen seinen Herrn. Und so endigt das Kapitel.