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Der Deutsche Lausbub in Amerika: Erinnerungen und Eindrücke. Band 3 (von 3) cover

Der Deutsche Lausbub in Amerika: Erinnerungen und Eindrücke. Band 3 (von 3)

Chapter 2: Inhaltsverzeichnis
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About This Book

Der Autor schildert in unterhaltsamen, episodischen Erinnerungen seine Jahre in den USA: Dienst im Signalfort bei Washington mit skurrilen Vorgesetzten, Alltag und technischen Versuchen im Militär, dann der Wechsel in die Großstadtjournalistik in New York mit Einblicken in Redaktionsleben, Gesellschaft und urbane Vielfalt. Weitere Kapitel behandeln Wanderungen durch das Land, Berichterstattung über Streiks, Begegnungen mit unterschiedlichen Frauengestalten und schließlich eine abenteuerliche Expedition nach Venezuela, die in einer dramatischen Rettung durch ein Kriegsschiff endet. Übergreifende Themen sind Anpassungserfahrungen, satirische Beobachtungen amerikanischer Sitten und der Wechsel zwischen Schabernack und beruflicher Reife.

Seite
Von der Zeltstadt zum Signalfort.

Im Gesundheitslager. — Was Sergeant Souder als Engelein tun würde. — Die auf-neu lackierten Fahrräder. — Reiseorder! — Ahnungen von harter Arbeit. — Wie wir mit dem 21. Infanterieregiment pokerten. — Nachwirkungen des Kubakrieges. — Vom geruhigen Leben des amerikanischen Regulären. — Der bestbezahlte und am wenigsten arbeitende Soldat
der Welt. — Vom verschwenderischen Onkel Sam. — Wie der Reguläre auf Staatskosten marschiert. — Vorzügliche Soldaten, aber keine Armee. — Major Stevens übernimmt das Signalfort

21
Das Signalfort bei Washington.

Orville Wright in Fort Myer. — Eine Erinnerung. — Der amerikanische Nationalfriedhof. — Unser Einzug ins Fort. — Hastings und der Kavalleriewachtmeister. — Major Stevens und sein Oho! — Die erste Paroleausgabe. — Im Materialdepot zu Washington. — Amerikanische Wirtschaft aus dem Vollen. — Wie der Major zauberte. — Hastings will verdammt sein

41
Arbeit und Allotria.

Die gemütlichen Plakatrekruten. — Wie wir sie müde machten. — Ein verrückter Tag. — Hastings sammelt den Honig des Fleißes. — Wie uns der Major müde machte. — Die neue Arbeit. — Automobilversuche. — Immer noch ein verrückter Tag. — Die Majorin mit der Silberstimme. — Das geheime Liebestelephon. — Sonstige Allotria. — Die ersten amerikanischen Versuche mit drahtloser Telegraphie. — Die Wunderröhre des Kohärers. — Das Wunder spricht

60
Ich nehme meinen Abschied.

Acht Wochen der Macht. — Veränderungen im Korps. — Ich werde ins Kriegsministerium kommandiert. — General Adolphus W. Greely. — Mein Entlassungsgesuch. — Die weggeworfenen 1200 Dollars. — Von Beamtinnen Onkel Sams und Dampfaustern. — Ich bin entlassen. — Sergeant Souder wird Offizier. — Abschied von Major Stevens. — Nun fängt ein neues Leben an

92
Nun fängt ein neues Leben an.

Nur weg mit alten Dingen. — Das neue Ich im neuen Anzug. — Im Virginiahotel zu Washington. — Mumm extra dry. — Das Filmbild der Erinnerung. — Was Rockefeller mit 600 Dollars anfinge. — Was ich damit unternahm! — Empfang beim Präsidenten McKinley. — Die idiotische Zeremonie. — Ein schneller Entschluß. — Ich fahre nach Neuyork. — Das neue Leben hat begonnen ...

105
Wie mich Neuyork empfing.

Ankunft in Neuyork. — Der Lichterwahnsinn in der Luft. — Der Wirrwarr der Riesenstadt. — Die elegante Pension. — Mrs. Bailey. — Nicky und Flossy. — Die eingeschneite Riesenstadt. — Der Humor auf der Straße. — Fünf Minuten auf der Redaktion des New York Journal. — »Sie haben gar keine Aussichten!« — »Herrgott, war das ein süßer Anfang«

116
Im Zeitungsgetriebe.

Ich diktiere den ersten Artikel. — Bei Flossy. — Das Gummimädel. — Das erste Honorar. — Im Zeitungsklub. — Die Tammaniten. — Wie man von Ideen lebt. — Zeitungsatmosphäre. — Die Tat der Miß Flynn. — Eine große Sensation und ihre Folgen. — Landsknechte der Feder. — Der Marschallstab im Füllfederhalter. — Das kleine Herrgöttlein!

137
Landsknecht der Feder.

Meine allerersten Nerven! — Die Morgenarbeit. — Die Jagd nach der Anregung. — Wo sie zu finden ist! — »Nur nichts Naheliegendes!« — Die Schwitzmädel-Idee. — Wie sie im Zeitungshirn arbeitet. — Der Sensationsprozeß. — Mittagessen à la Neuyork. — Der Mann, mit dem ich einst Codfische pökelte. — Vom Stockfischarbeiter zum Hochfinanzier. — In der Bank. — Das Warenhaus. — Die Amazonenschlacht um den Frühlingshut. — Der Oster-Hut-Trust! — Bei Delmonico. — Träume. — »Einmal ein Zeitungsgaul, immer ein Zeitungsgaul.« — Der Zeitung verfallen mit Haut und Haaren

155
Neuyork und die Neuyorker.

Im Zeppelin über Hamburg. — Die deutsche Hansestadt und das geheimnisvolle Neuyork. — Der Guldensinn der Mynheers, die Neuyork gründeten. — Her mit dem Dollar! — Das Wunderkind mit dem Wasserkopf. — Sein Wachstum. — Der Geist des Wolkenkratzers. — Die Ungereimtheit der Gegensätze. — Neuyorks fremdes Menschenfutter. — Der Zweckmäßigkeitsmensch. — Der arme Milliardär und seine Rätsel. — Die Ehre der Arbeit. — Geldverdienen als Sport. — Die Seele Neuyorks: Tätigstes Leben

183
Die sogenannte Amerikanerin.

Der Lausbub und die Frauen. — Die dumpfe Sehnsucht. — Der Mädelknopf. — Der langweilige Zeitungsgeselle. — Nicky's und Flossy's Privatansichten. — Die Frauen meiner Freunde. — Mrs. Burton und ihre Ehe. — Gibt es eine amerikanische Frau? — Die Becken-Theorie. — Die verdienende Amerikanerin. — Die Tragödie der Arbeit. — Frauentypen. — Die tolle Abstinenzlerin. — Frauenverehrung? — Der grobzotige Amerikaner. — Das Gibsongirl. — Tausend Wahrheiten und tausend Widersprüche. — Es gibt doch keine Amerikanerin!

203
Wie das Wandern wieder begann.

Meine periodische Frühlingsdummheit. — Das große Neuyork ist zu klein für mich. — Die Sehnsucht nach dem großen Ereignis. — Hinaus! Erleben! — Die neue Wanderschaft beginnt. — Journalist im Herumziehen. — Der pennsylvanische Bergarbeiterstreik. — Der Sergeant wird ausgepumpt. — Ich schlage der Miliz ein Schnippchen. — Die Bergleute schlagen mir ein Schnippchen. — Das Ende des Streiks. — Seine Ursachen. — Ein raffiniertes Ausbeutesystem. — Die Blechmarkenwirtschaft. — Journalistenfahrten kreuz und quer. — Das Ereignis fehlt immer noch ...

224
Vor dem letzten Lausbubenstreich.

Im St. Louis'er Palasthotel. — Der einstige Geschirrputzer und seine vergnügte Stimmung. — Weshalb ich nach St. Louis gekommen war. — Sergeant O'Bryan der Polizeizentrale. — Was der betrunkene Mann verriet. — Die Leichenräuber. — Ihr Geständnis und meine »copy«. — Frederick Haveland, der Mann mit den vielen Namen. — Der Gentleman mit der dunklen Existenz. — Dynamite-Johnny, der Dynamit-Kapitän. — Von Flibustiern und Gesetzlosigkeit. — Haveland macht mir einen Vorschlag. — Mein großes Ereignis. — Eine nebelhaft unklare Expedition nach Venezuela: Der letzte Lausbubenstreich ...

243
Wie ich Flibustier wurde.

In Galveston. — »Na, immer noch nicht gehenkt?« — Die undurchsichtige Venezuela-Transaktion. — Ich lasse mich auf ein »Geschäft ohne Reden« ein. — Flibustier. — Das Werben der Rekruten. — Jack, der Nevadamann. — »Wenn ich heute Haveland erwischen könnte!« — Wir schmuggeln uns auf den Dampfer. — Unterwegs nach Venezuela. — Die »City of Hartford.« — Klarierte Ladung mit Nebenzwecken. — Ein kleiner Namenwechsel auf hoher See

262
In Venezuela.

Auf dem Karibischen Meer. — Das Erschlaffende der Tropenfahrt. — An Ort und Stelle. — Die geheime Landung. — Der Fußpfad im Urwald. — »Santa madre de Dios«. — Das einsame Haus. — Der kranke Mann darin. — Wie Percy F. Matthews und Fred Haveland sich einigten. — Zurück zum Dampfer. — Wir werden beschossen. — Geplänkel im Urwald. — Die Raketen. — Weiter, weiter!

279
Das Ende des letzten Streichs.

Endlich am Strand. — Der Dampfer wartet. — Das überfüllte Boot. — Jack und ich bleiben zurück. — Der Dampfer läßt uns im Stich. — Das Kriegsschiff der Vereinigten Staaten. — Wir geben Raketensignale und ein Boot holt uns ab. — Der Marinekadett verhaftet uns. — Ein altes Gesicht. — Eine kleine Ohnmacht. — Der Wahnsinn der Wirklichkeit. — Wie durch Billys Hilfe sich alles in Wohlgefallen auflöste — Das Nebelhafte ... — Wie schön es ist, etwas nicht zu wissen — — —

294

Fahrwohl, Amerika!
301

Rückblick.
307


Vorwort