DER FALL DES GENERALSTABSCHEFS
REDL
VON
EGON ERWIN KISCH
VERLAG DIE SCHMIEDE
BERLIN
Ein investigativer Bericht rekonstruiert die Umstände um den erzwungenen Selbstmord eines hohen Generalstabschefs nach Enthüllung seiner Spionagetätigkeit und beleuchtet widersprüchliche Darstellungen, verschleierte Ermittlungen sowie politische Verflechtungen. Er analysiert das Innenleben des Evidenzbureaus, die Methoden der Gegenaufklärung und konkrete Spionageprozesse sowie eingesetzte technische Verfahren und Verhörtricks. Anhand von Akten, Interviews und Zeugenaussagen werden Verantwortlichkeiten, mögliche Vertuschungen und die Wirkung auf Militär und Öffentlichkeit herausgearbeitet; Porträts beteiligter Personen und eine kritische Bewertung geheimer Dienstpraxis runden die Darstellung ab.
VON
EGON ERWIN KISCH
VERLAG DIE SCHMIEDE
BERLIN