Morgen wird's an dir gerochen,
Ich zerbläu' dir alle Knochen!
Musje Morgenroth aber antwortete:
Der stach Euch so.
Ich armer Musje
Um Gnade fleh'.
Ich will mir's überlegen! brummte der Riese und schlief wieder ein. Da piekte ihm Musje Morgenroth wieder herzhaft in den kleinen Finger. Der Pikbube aber war schon tief eingeschlafen; weil er's aber im Traum fühlte, und dachte, es wär' ein Floh, hob er die Hand auf und legte sie unter seinen Kopf. Musje Morgenroth aber stand ganz leise auf, schlug dem schnarchenden Riesen ein Schnippchen und huschte aus der Höhle hinaus.
Es war wunderherrlicher Mondenschein; die Tröpfe standen wie weiße Gespenster, unheimlich und spukhaft, und das Conterfei des Riesen schien dem Entwischten ein böses Gesicht zu schneiden. Der aber war bald übers Gebirg und wanderte lustig in die monddämmerige Gegend hinaus. Er hätte gern ein Lied gesungen; aber er fürchtete, es könne ihn verrathen, und so fuhr er nur immer verstohlen über die Saiten der Guitarre, die er nicht dahinten gelassen hatte, daß die Vögel im Traum meinten, es wär' im Himmel Concert. Und so ging er, ohne auszuruhn, vorwärts bis zum lichten Morgen.
Wie der Riese am Morgen aufwachte und Musje Morgenroth nicht fand, merkte er gleich Unrath, stand aber gar nicht zu hastig auf und fuhr gemächlich in seine Siebenmeilenstiefeln. Dann nahm er den Weg zwischen die Beine und stapelte in die große Wüste hinein, und immer immer weiter, bis er dahin kam, wo die Welt mit Brettern vernagelt ist. Da merkte er wohl, daß er betrogen war; und noch dazu war so viel Sand in seine Stiefel gekommen, daß er die Füße nicht mehr heben konnte; und so ist er im Sande elendiglich umgekommen.
Musje Morgenroth jedoch wanderte gar guter Dinge fürbaß, blieb an jedem Wegweiser stehn, ob zu lesen stände, wo man nach dem Pfefferland kommt, und fragte jeden, der ihm begegnete; aber keiner konnt's ihm sagen. Wie es nun gegen Mittag war, bekam er doch Lust nach der Fleischbrühe beim Riesen und seufzte ganz traurig: Ach daß ich doch wäre, wo der Pfeffer wächst! denn wenn ich unterwegs verhungere, kann ich doch mein Glück nicht machen! – Er hatte aber keinen Heller Geld, überhaupt nichts, als was er auf dem Leibe trug; denn das Hemd, das ihm noch übrig gewesen, mußte er ganz zu Charpie verzupfen und dem Pikbuben in die Wunden legen, die ihm seine Vettern schlugen; – und seine Guitarre wollt' er nicht versetzen. Da ging gerade ein Mann vorbei, der hatte gehört was er seufzte, trat an ihn heran und sagte: Dahin sollt Ihr bald kommen; habt nur die Güte mir zu folgen. – Musje Morgenroth ging auch richtig, ohne sich zu besinnen, mit, und der fremde Mann führte ihn durch sein Haus in einen großen Garten, stellte ihn an ein Beet, darauf eben nichts zu schauen war als schöne fette Erde, und sagte: Hier, theurer Fremdling, wächst Pfeffer! – Aber ich sehe ja nichts, sagte Musje Morgenroth. – Die Saat ist erst seit einem Monat im Boden, erwiederte der Mann, aber sie keimt schon; und damit wühlte er wahrhaftig ein paar schöne schwarze Pfefferkörner hervor, die von der Feuchtigkeit beschlagen waren, und wies sie dem Musje Morgenroth. Der begriff den Mann nicht, sagte aber: Das ist eine sehr hoffnungsvolle Plantage, lieber Herr, und ein verdienstlich Werk, diesem Getreidebau Eingang zu verschaffen. – Das meine ich! sagte der Andre und strahlte vor Vergnügen. Ihr seid aber meiner Seel' der Erste, der Interesse dafür zeigt; die Meisten begreifen meine Pläne nicht, oder belachen sie gar. – Ei ei, sagte Musje Morgenroth, das ist ja recht unverständig, eine gute nützliche Unternehmung zu belachen! – Er merkte nun wohl, daß es nicht recht richtig mit dem Mann war, ließ sich aber von ihm in sein Haus zurückführen, wo sie denn gar köstlich aßen und tranken, und nach Tisch brachte der Wirth seinen Gast in eine Kammer, darin er sein Geld bewahrte und gab ihm einen ganzen Beutel voll Dukaten zur Reisezehrung mit auf den Weg; denn, sagte er, Ihr seid ein gebildeter Mann; und wenn ich Pfefferernte habe, gebe ich ein großes Volksfest; zu dem seid aber nur Ihr geladen, und die Ungläubigen müssen mit langen Nasen abziehn. – Da versprach ihm denn Musje Morgenroth, er werde ganz gewiß kommen zur Pfefferernte, bedankte sich höflichst und ging.
Er war schon wieder ein gut Stück weiter gewandert und sagte dabei immer vor sich hin: Ach wenn ich doch wäre, wo der Pfeffer wächst! Da gesellte sich ein Bursch zu ihm, sagte, er ginge des Weges, sie könnten selbander gehn. Der war aber seines Zeichens ein Spitzbube, und wie er nun den Beutel mit Gold sah, den Musje Morgenroth alle Augenblick zog, um einem Armen ein Almosen zu geben, dachte er: den Vogel willst du rupfen. Herr, fing er an, wenn Ihr gern wissen wollt, wo der Pfeffer wächst, dahin kann ich Euch weisen; kommt nur mit! So ging er linksab einen wilden Waldsteg, und Musje Morgenroth hatte kein Arg, sondern folgt' ihm auf der Ferse. Sie waren eine Weile gegangen und kamen endlich zu einer wilden Schlucht; da saßen noch so ein zehn oder elf Bursche um ein Feuer, schmauchten ihr Pfeifchen und spielten Würfel. Hier bring' ich Euch Einen, rief ihnen Musje Morgenroths Begleiter zu, der will gern wissen, wo der Pfeffer wächst. Er hat einen gespickten Beutel; das ist wohl genug Schulgeld, um's ihn zu lehren. Fangt nur die Lection an! Damit warf er das arme Stiefelputzerchen nieder, riß ihm den Beutel weg, und nun fiel die ganze Bande über ihn her, schlug ganz gottesjämmerlich auf ihn los und schrie dabei: Hier wächst der Pfeffer! Merkst du, wie er beißt? Hier wächst der Pfeffer! Und so schlugen sie den Aermsten, bis er stille war mit Schreien, und trugen ihn durch den dicken Wald wieder auf die Landstraße, wo sie ihn für todt liegen ließen.
Siebentes Kapitel.
Ende gut, Alles gut.
Er war aber nicht todt, sondern nachdem er ein paar Stunden da gelegen hatte, schlug er die Augen wieder auf, und war ihm kein Leids geschehn, außer daß er braun und blau war. Er schleppte sich mit Mühe ins nächste Dorf, da gab ihm eine gute Frau Wirthin einen Krug Bier und eine Butterbemme um Gotteswillen; und Nachts bekam er eine weiche Streu, darauf schlief er bis an den hellen Tag und war wieder frisch und gesund.
Eine geraume Zeit zog er nun herum und verdiente sein Brod mit Musiciren, forschte aber immer fleißig nach dem Land, wo der Pfeffer wächst. Da kam er eines Tags an eine große Mauer, in der war ein stattliches Thor, und über demselben stand mit goldnen Buchstaben: Durch dieses Thor kommt man ins Land, wo der Pfeffer wächst. Man kann leicht denken, wie froh Musje Morgenroth war. Er mußte sich einmal recht auslassen, nahm also die Guitarre vor und sang und spielte, während er die tollsten Luftsprünge machte. Das Lied lautete aber so:
So gebührt's dem Wandersmann;
Berg hinauf und Thal hernieder
Ficht ihn sonst das Heimweh an.
Ging ich singend sonder Ruh
Manche Meil' in lauter Wonnen.
Süßer klarer Liedesbronnen,
Riesele, riesele immerzu!
In der warmen Sommerlust,
Müssen Eich' und Linde lauschen
Auf den Klang aus meiner Brust.
Ob auch reißen Rock und Schuh,
Jauchze doch im Schein der Sonnen.
Süßer klarer Liedesbronnen,
Riesele, riesele immerzu!
Und regieren über Feld,
Sing' ich allestund ingleichen,
Bis die Trübe sich erhellt.
Denke dann: Du Wetter du,
Bist vor meinem Sang zerronnen.
Süßer klarer Liedesbronnen,
Riesele, riesele immerzu!
Zieh ich nur mit Liedern ein;
Alle tugendlichen Mädchen
Nicken mir vom Fensterlein.
Habe gleich als wie im Nu
Einen herzigen Schatz gewonnen;
Süßer klarer Liedesbronnen,
Riesele, riesele immerzu!
Da that sich in der Mauer ein Fensterlein auf und ein Kopf erschien mit gar brummiger Miene und einer großen schwarzen Nase. Guter Freund, sagte der Mann – und der Kopf war nämlich des Zöllners Kopf – hier dürft Ihr nicht mit so viel Lärm Einzug halten, wie Ihr's sonst mögt getrieben haben. Hier im Land ist große Trauer; alle Welt läuft mit schwarzer Nase herum und lamentirt und weint, denn dem König seine Tochter ist schwer krank. – Was fehlt denn dem Fräulein Prinzeß? fragte Musje Morgenroth. – Ach, sagte der Zöllner, sie leidet am freiwilligen Hinken. Vor zwei Jahren ist ihr Einer begegnet, der war damit behaftet; und da sagte sie, sie wolle auch einmal ihren Willen haben und auch freiwillig hinken. Seitdem humpelt sie nun beständig, und kein Arzt weiß dem Ding abzuhelfen. Nun hat der König dem, der sie heilen könne, drei Wünsche zu thun erlaubt; die wolle er ihm erfüllen, wenn er's vermöchte, und wär's sein halbes Königreich. Das Land wünscht sehnlichst, es möchte Einer kommen, der's verstände; denn so lange die Prinzeß krank ist, müssen wir Alle schwarze Nasen tragen. – Ei, erwiederte Musje Morgenroth, schließt hurtig das Thor auf! ich will sie schon kuriren. – Der alte Zöllner sah ihn von oben bis unten an und schnitt ein ungläubiges Gesicht, öffnete ihm aber ungesäumt. Da trat nun Musje Morgenroth in das Land ein, wo der Pfeffer wächst, und wunderte sich ausnehmend, denn er hatte sich's viel kurioser vorgestellt. Sagt einmal, frug er, wo wächst denn eigentlich der Pfeffer? Ich bin von Haus aus Stiefelputzer und möchte mir so im Vorbeigehn ein Rohr abschneiden. – Ihr habt einen wunderlichen Glauben, lieber Mann, erwiederte der alte Zöllner. Hier wächst bei jedem Rohr der dazugehörige Stiefelputzer mit. – Ach du mein Gott, rief Musje Morgenroth, da ist ja nichts für unsereins zu holen! Nein, aber so eine närrische Einrichtung! Das ist einmal ein putziges Land! – Der Zöllner schien das im Stillen übelzunehmen, sagte aber nichts. Indem kam ein langer schwarzer Zug daher; vorne ging Einer mit schwarzer Nase und einem Pfefferrohr; dann kam ein Leichenwagen, den zwei Pferde mit schwarzen Nasen zogen; auf dem Sarg lag wieder ein Pfefferrohr und eine große Schaar Leidtragender folgte, alle mit schwarzen Nasen und Pfefferröhren. Seht Ihr, Herr? sagte der Zöllner, das ist ein Stiefelputzerbegräbniß. Musje Morgenroth riß Mund und Augen auf; das war ihm doch nie im Traum eingefallen. Uebrigens, sagt' er, scheint hier die edle Stiefelputzerkunst fabrikmäßig betrieben zu werden, und das ist doch eine unwürdige Art. – Der Zöllner schoß ihm giftige Blicke zu, sagte aber wieder nichts; denn er war ein gebildeter Mann, und wies Musje Morgenroth nach des Königs Palast.
Wie er nun in den Palast kam, ließ er sich beim König melden, und trug ihm sein Anerbieten vor: er wolle die Prinzessin kuriren. Ach lieber Herr Unterthan! sagte der König, es haben's schon so viele versucht und ist doch nicht gelungen; ich fürchte, Ihr kommt auch vergebens. – Laßt mich nur machen, sagte Musje Morgenroth; ich habe Praxis in solchen Dingen; nur muß ich Euch bitten, mir ein tüchtiges Pfefferrohr zu verschaffen. – Der König sah ihn verwundert an und fragte: Ihr wollt der Prinzeß doch nicht weh thun? – Behüte! sagte Musje Morgenroth, ich schneide das Pfefferrohr klein, nehme Salz und Essig und Oel und mache ein Tränklein; davon muß sie einnehmen, alle Stunde einen Eßlöffel voll. Da war denn der König beruhigt, sandte nach dem Kirchhof und ließ das Pfefferrohr holen, das auf des eben verblichenen Stiefelputzers Grab gelegt werden sollte. Es wurde auch nicht geweigert; denn die Pfefferaner waren gute Unterthanen, und der König konnte thun, was er wollte.
Musje Morgenroth aber ließ sich zur Prinzessin führen, nahm Salz und Essig und Oel mit, und riegelte sorgfältig hinter sich ab. Was da innen geschehen ist, weiß man nicht genau. Man hörte es nur im Zimmer klatschen, wie wenn ein Kleid ausgeklopft würde oder ein Kind die Ruthe bekäme, und klägliches Geschrei erscholl, und es war als ob sich Zwei im Zimmer herumjagten. Vielleicht machte die Zubereitung des Tränkleins so viel Lärm, vielleicht war auch ein anderer Grund; kurz man hat nie so recht klug daraus werden können. Die Kur war aber schnell gethan; denn nach einer Viertelstunde öffnete sich die Thür, die schöne Prinzessin kam freilich ein bischen verweint, aber doch ohne zu humpeln heraus, fiel ihrem Vater um den Hals und sagte: Ich bin kurirt, Papa! – Der war nun gar zu neugierig, wie es zugegangen sei. Das Tränklein war wohl eingerührt, aber es schien kaum ein Tröpfchen davon genossen zu sein. Die Prinzeß jedoch wollte nie sagen, wie die Kur geschehen sei, und Musje Morgenroth zeigte auch keine absonderliche Lust dazu. Sogar der Pfefferrohrstock war ganz geblieben; der Herr Doktor sagte, er habe ihn nicht gebraucht; das Salz und Essig und Oel sei schon allein kräftig genug gewesen. Weil man's nun nicht herausbringen konnte, dachte man nicht länger dran und war herzensfroh, daß die schöne Prinzessin nun gesund war. Im ganzen Land sang man Loblieder auf Musje Morgenroth, wusch sich die Nase wieder weiß und aß Gänsebraten, was sonst nur an hohen Festtagen geschah.
Musje Morgenroth aber ging zum König und sagte: Nun hätte ich aber auch Lust, meine drei Wünsche zu thun. – Wünscht immer drauf los! sagte der König; aber ich bitte Euch, seid nicht gar zu unverschämt; sonst macht Ihr mich zum armen Mann. – Seid ohne Sorge, Majestät, erwiederte Morgenroth; ich bin ein gebildeter Mann. Als solcher aber bin ich arm, und wünsche daher fürs erste schrecklich viel Geld, damit ich mich in Ruhestand setzen und Jungfer Abendbrod heirathen kann. – Schrecklich viel Geld sollt Ihr haben, sagte der König. – Zweitens, fuhr Musje Morgenroth fort, möcht' ich einen schönen goldnen Knopf auf mein Pfefferrohr. – Wenn's weiter nichts ist! sagte der König; aber nun nehmt Euch einmal zusammen beim dritten Wunsch; denn ich möcht' Euch gern was recht Liebes zu Gefallen thun. – So macht mich zum Geheimerath, platzte Musje Morgenroth verlegen heraus. – Wie Ihr denn wollt, sagte Se. Majestät; Ihr sollt gleich das Patent haben. Darauf rief er seinen Kanzler, der das Pergament dem Musje Morgenroth in einer goldnen Kapsel einhändigen mußte; und nun wurde auch der Hofseckelmeister gerufen, der mußte ihm schrecklich viel Geld geben, und der Hof-Goldschmied machte ihm einen wundervollen Knopf von purem Golde auf sein Pfefferrohr, daß Musje Morgenroth sich gar nicht zu lassen wußte vor übergroßer Freude. Er begehrte aber sehnlichst zu seiner Jungfer Abendbrod zurück, und da ließ der König Extra-Post kommen, so gern er ihn auch behalten hätte. Wie er nun schon im Wagen saß und Abschied nahm, stieg der König noch zu guter Letzt auf den Wagentritt und steckte ihm den Orden pour le mérite an, und die Prinzessin gab ihm ein schwarzes Nähkästchen von Ebenholz mit silbernen Sternen und ein schwarzes Sammetkleid, ebenfalls silbernbesternt; er sollt's seiner Frau Geheimeräthin bringen. Da traten dem guten Musje die Thränen in die Augen; er rief: Schwager, fahr zu! und die Pferde liefen was sie konnten, und der Schwager blies, und Musje Morgenroth hielt sein naßgeweintes Schnupftüchelchen zum Fenster hinaus und wedelte damit gar gerührt zum letzten Lebewohl.
Die Pferde liefen aber Tag und Nacht, und wie eine volle Woche um war, wachte Musje Morgenroth in der Frühe auf, rieb sich die Augen, und da hielt die Kutsche vor dem Gartenhäuschen der Fee. Jungfer Abendbrod aber, die eben im Garten war und die Rosenkäfer und Eidechslein auf die Seite kehrte, trat ganz erstaunt vor die Thür. Als sie aber ihren Liebsten herausspringen sah, warf sie den Besen weit weg und flog ihm in die Arme, und da die Fee eine Viertelstunde später zum Fenster hinausschaute, lagen sie noch immer einander in den Armen und konnten's gar nicht glauben, daß sie einander wieder hatten.
Gleich am andern Tag ward nun Hochzeit gehalten, und da trug Jungfer Abendbrod das schwarze Sammetkleid mit den silbernen Sternen, und die 101 Geheimerathsfräulein waren eingeladen und Fresco's und die Fee auch, und der Fritz, der dem Musje Morgenroth immer Grobheiten über sein Pfefferrohr gesagt hatte. Die Geheimerathssippschaft rümpfte freilich im Stillen die Nasen; aber was sollten sie thun? er war doch einmal Geheimerath und hatte noch dazu einen Orden, und beim König vom Pfefferland wären sie schön angekommen, wenn sie all das nicht respektirt hätten. Geheimerath Morgenroth aber lebte nun gar vergnügt mit seiner Frau Geheimeräthin, schrieb ein dickes Buch Reisebilder und bekam viele Kinder, die alle Geheimeräthe und Geheimeräthinnen wurden.