„Ich möchte lieber nicht,“ sagte Mette und zog die Brauen leicht zusammen.
„Mette!“ Gwen stampfte zornig mit dem Fuß, „ich verstehe dich nicht! Was kann es dir schaden, wenn du mitgehst? Und mir tätest du einen solchen Gefallen! Wir hatten es uns so nett gedacht ... es kann doch eigentlich kein vernünftiger Mensch etwas dabei finden – wenn wir zu zweit sind ...“
„Aber deinen Eltern gegenüber ...“ wandte Mette ein.
„Denen tust du doch nur etwas Gutes an, wenn du mich nicht allein zu einem Junggesellen in die Wohnung gehen läßt! Ich gehe ja doch! Aber es wäre viel netter, wenn du mitkämest – und Fred wollte dir doch seine Bibliothek zeigen!“
Das war das einzige, was Metten locken konnte – Gwen wußte das ganz genau.
Mette hätte gern die Wohnung und die Bücher gesehen. Etwas wie Neid erfaßte sie, wenn sie daran dachte, daß Gwendolen und Fred Wietinghoff in einem sicher sehr schönen und geschmackvollen Raum eine behagliche Tee- und Plauderstunde verleben würden und daß sie nicht dabei sein sollte – aus Trotz, aus Eigensinn, aus einer albernen Scheu.
Sie hatte vieles getan, was noch weit weniger vereinbar mit Herkommen und guter Sitte war. Sie hatte es getan aus Leidenschaft, aus Laune, aus Mitleid – aus Dummheit. Zum erstenmal in ihrem Leben wehrte sie sich ängstlich gegen eine so harmlose Abweichung vom Hergebrachten, wie es dieser Teebesuch bei einem Junggesellen war.
Mit einem Schlage flammte der Trotz in ihr auf. Warum sollte sie sich ein Vergnügen versagen, weil die wohlgeborenen und hochgesitteten Familien ihr darauf die Gnade verweigern konnten, sie ferner in ihren teuern und gediegen ausgestatteten und sorgfältig reingemachten Häusern zu empfangen? Dann sollten diese Familien erst einmal ihre Söhne und Töchter so erziehen, daß sie ihr, der armen schutzlosen Mette Rudloff, nicht mutwillig die schwer erkämpfte Ruhe zu zerstören suchten.
„Ich gehe mit,“ sagte sie mit zusammengebissenen Zähnen.
Gwen schloß sie aufjubelnd in die Arme. – – –
Sanftes und doch klares Licht floß über schimmerndes edles Holz, aufglänzende Bronze, tief und sattleuchtende Teppiche.
„Ist es nicht schön hier?“ fragte Gwen und stolzierte umher, dies zeigend und jenes anpreisend, als sei alles ihr Eigentum oder noch mehr – ihr Werk.
Sie bewegte sich mit einer Sicherheit durch die Räume, die durchaus nicht darauf schließen ließ, daß sie sie eben zum erstenmal betreten hatte.
„Und den Corot mußt du dir noch ansehen,“ sagte sie, wobei sie ins Nebenzimmer lief und eine verborgen angebrachte Beleuchtung einschaltete, die das Bild aufstrahlen ließ.
Mette ging ihr nach, ein spöttisches Lächeln auf den Lippen.
„Wenn ich nur wüßte, wieso ich durchaus mitkommen mußte, damit du endlich diese Wohnung kennen lernst,“ sagte sie halblaut, „du scheinst doch eigentlich ganz gut Bescheid zu wissen!“
Gwen lachte, nicht im mindesten beleidigt, oder in Verlegenheit gebracht.
„Hab’ ich dir denn nicht erzählt, daß ich schon einmal hier war? Nicht allein natürlich. Auch zum Tee. Die alte Frau Wietinghoff war hier und meine Mutter – oder nicht meine Mutter. Warte mal, irgend jemand von meiner Familie war mit. Fred, mit wem war ich damals hier zum Tee?“
Im Nebenzimmer knisterte eine Zeitung.
„Was sagst du, Kind?“ rief Wietinghoffs Stimme.
Gwen bog sich in unterdrücktem Lachen.
„Trottel!“ sagte sie halblaut.
Mette lachte mit. Es war doch recht gut, klar zu sehen, Zusammenhänge zu durchschauen, Verwirrendes, durch ein Wort aufgedeckt, zu überblicken. Sie sagte es sich vor, daß es gut sei. Ein innerliches Wohlbehagen empfand sie nicht dabei. Ihr Gefühl sagte ihr: ‚Geh, du bist hier überflüssig, vielleicht sogar lästig, du spielst eine Rolle, die dir aufgedrängt ist, und die dir nicht liegt.‘ Aber sie hätte sich selbst prüde und albern gescholten, wenn sie, von diesem Gefühl getrieben, gegangen wäre.
Gwen legte ihren Arm um Mette und zog sie nach der Tür.
„Wie meinten Herr Wietinghoff?“ fragte sie spöttisch, als sie auf der Schwelle stand, „ich weiß gar nicht, wo wir miteinander Schweine gehütet hätten?!“
Fred Wietinghoff legte etwas verlegen die Zeitung rasch aus der Hand.
„Wieso, gnädiges Fräulein? Ich bitte um Verzeihung, daß ich in Abwesenheit der Damen einen Blick in die Zeitung geworfen habe. Habe ich in der Zerstreutheit irgend etwas unpassendes gesagt?“
Gwen setzte sich auf die Lehne eines Ledersessels und baumelte mit den Beinen.
„Unpassend? Ach nein, es ging,“ sagte sie übermütig. „Sie haben mich nur geduzt, aus Versehen, Herr Wietinghoff. Sie sind so gewohnt, hier Besuche zu haben, die Sie duzen, daß es Ihnen gar nicht in den Sinn kommt, daß es auch anders sein könnte. Ich habe übrigens schon eben im Nebenzimmer konstatiert, Sie wären ein Trottel!“
„Damit war ja die Sache allerdings hinreichend geklärt,“ Wietinghoff verneigte sich leicht. „Aber sagen Sie selbst, mein gnädiges Fräulein,“ er wandte sich an Mette, „setzen wir einmal den ungewöhnlichen und ganz unwahrscheinlichen Fall, daß ich mich nicht in der Person geirrt hätte, sondern daß ich tatsächlich – wie man sagt – mich ‚verschnappt‘ hätte: Es wäre wieder ein Beweis, wieweit die Männer den Frauen in allen Künsten der Lüge und Verstellung unterlegen sind.
Einer Frau kann es nicht passieren, daß sie sich ‚verschnappt‘ und plötzlich ‚du‘ sagt – es kann ihr nicht passieren, daß sie belastende Briefe acht Tage in der Rocktasche mit herumschleppt, einfach, weil sie vergißt, sie herauszunehmen und zu vernichten, es kann ihr nicht passieren, daß sie sich einfach immer und überall und bei jeder Gelegenheit ertappen läßt.
Der Mann ist ja so einfach, so durchsichtig, so vertrauend, so harmlos ...“ Er sagte es mit gewollt scheinheiliger Miene.
„Hoh! Hoh! Hoh! Hoh!“ unterbrach Gwen, „halt, mein Lieber! Vielleicht ist die Frau vorsichtiger, mißtrauischer, ängstlicher – schon weil sie mehr zu fürchten hat. Aber laßt einmal einen Mann ertappt sein, laßt ihn gesehen werden, oder laßt ihn sich ‚verschnappen‘, oder laßt seine Korrespondenz gefunden werden – was dann? Dann leugnet er! Mit einer Ruhe, mit einer Stirne – mit einer Frechheit auf deutsch. Ich kenne hundert Fälle ...“
„Aus Erfahrung?“
„Gott sei Dank nicht – es könnte mir wohl kaum in einem Fall passieren. Aber lassen Sie mich ausreden, Sie haben bloß Angst, ich könnte etwas Treffendes sagen, und darum wollen Sie mich aus dem Konzept bringen –“
„Warum soll ich Angst davor haben ...?“
„Weil Sie eitel sind, wie alle Männer. Erstens mögen Sie nicht, daß jemand anders als Sie etwas Gutes sagt – und zweitens mögen Sie nicht, wenn Sie sich durchschaut und getroffen fühlen.“
„Jetzt haben Sie mich nicht ausreden lassen. Ich wollte sagen: warum soll ich Angst davor haben, daß Sie etwas ‚Treffendes‘, etwas ‚Gutes‘ sagen? Diese Angst wäre durch nichts begründet.“
„Oh, Mette, er ist gemein! Findest du ihn nicht furchtbar gemein gegen mich? Aber darum sage ich doch, was ich sagen wollte, nun gerade! Also ich kenne hundert Fälle, in denen Männer ihre Frauen betrügen. Und wenn die Frauen glauben, irgendeinen unumstößlichen Beweis in Händen zu haben, wenn sie dem Mann in monatelanger Eifersucht nachgespürt haben, und sie haben ihn endlich einmal gesehen, oder sie haben einen Brief gefunden – was ist dann? Dann erklärt der Herr der Schöpfung die Frau für blind, oder für blödsinnig, sie hat sich geirrt, oder es war Frau Meyer, mit der sie ihn gesehen hat, oder der Brief ist ganz harmlos, oder es ist ein schlechter Witz von einem Stammtischbruder – er tobt, oder er lacht – auf alle Fälle bleibt er im Recht ...“
„Ich staune,“ sagte Fred Wietinghoff, lehnte sich weit in den Sessel zurück, kreuzte die Beine, legte die Fingerspitzen der seitlich aufgestützten Arme aufeinander und sah kopfschüttelnd zu ihr auf: „Ich staune! Diese Fülle von Kenntnis in diesem lockigen Köpfchen! Sie müssen sich von sämtlichen in Ihrer Bekanntschaft vorkommenden Wasch-, Koch- und Kinderfrauen die Eheerlebnisse haben erzählen lassen.“
„Ach Gott!“ Gwen blähte verächtlich die feinen Nüstern, „als wenn die upper ten irgendwie anders wären! Höchstens, daß sie den Stammtisch Klub nennen. Aber betrügen tun sie ihre Frauen gerade so!“
„Bis auf die wenigen Anständigen,“ sagte Wietinghoff in seiner gemessenen Art, „die nicht heiraten, um nicht in diese Verlegenheit zu kommen. – Aber darf ich noch eine Bemerkung zu Ihren Ausführungen hinzufügen, mein gnädiges Fräulein? Warum wird dem Mann denn geglaubt, wenn er leugnet, wenn er für alles fadenscheinige Erklärungen hat, wenn er den eklatantesten Beweis seiner Untreue als harmlos hinstellt? Weil die Frauen ja so gerne glauben wollen! Warum fahnden die Frauen denn nach Beweisen? Weil sie sich scheiden lassen wollen? O nein! Weil sie sich beruhigen lassen wollen! Folglich geschieht ihnen eben, was sie wünschen, und sie werden beruhigt. Mit welchen Phrasen, ist ja ganz nebensächlich! Es gäbe ja nichts von einer ähnlich häßlichen nackten Brutalität, als einer eifersüchtigen Frau ins Gesicht zu sagen: Du hast ganz recht, ich liebe eine andere! Pfui, wer das fertig brächte!“
„Warum sind aber Frauen so?“ fragte Gwen mit glühendem Gesicht, „so klein und so – so entsetzlich töricht? Warum lassen sie sich betrügen und freuen sich, wenn sie überdies auch noch belogen werden?“
Wietinghoff legte die Fingerspitzen der etwas erhobenen Hände gegeneinander und überlegte einen Augenblick.
„Vielleicht kann man es mit einem Satz so ausdrücken,“ sagte er mit einem etwas malitiösen Lächeln: „Die Frau liebt immer das am meisten, was ihr am nächsten liegt – und der Mann liebt das am meisten, was ihm am fernsten steht. Oder, wenn man es deutlicher sagen soll: Die Frau liebt den Mann am meisten, der sie am öftesten besessen hat – und der Mann liebt die Frau am meisten, die er nie besitzen wird.“
Ein flüchtiger Schatten von Schwermut glitt über sein Gesicht.
„Wollen wir Bilderbücher besehen?“ fragte er aufspringend. „Haben Sie besondere Lieblinge? Doré oder Rackham? Cornelius oder Bayros? Es ist alles vorhanden.
Sehen Sie, das ist schön. Haben Sie auch so eine Freude daran, Wildleder anzufassen? Oder verstehen Sie wenigstens, daß man eine ganz irrsinnige Freude daran haben kann? Fühlen Sie nur,“ er reichte Mette einen schmiegsamen Band in rotem Leder, „ist das nicht herrlich?“
„Ja, wie Samt!“ sagte Gwendolen boshaft und schaukelte stärker mit den hängenden Beinen.
„Oh, Samt!“ er zuckte unwillig die Achseln. „Diese niederträchtige kleine Person will mich damit ärgern! Es gibt nämlich törichte Leute, die einem solchen Leder schmeicheln wollen und sagen, es ist wie Samt. Dabei hab’ ich direkt etwas gegen Samt. Es gibt mir immer so ein scheußliches staubiges Gefühl an den Fingerspitzen.“
Mette schlug das Buch auf. Ihr Blick fiel auf die grazilen, faltenumbauschten Gestalten eines Zeichners, der in seiner Eigenart auch ihr unverkennbar war.
„Um Gottes willen,“ Wietinghoff legte die beiden Hände mit gespreizten Fingern auf die Seiten des Buches, „Sie sollten den Einband fühlen, aber nicht die Bilder ansehen. Das ist nichts für junge Mädchen. Nachher erzählen Sie der Tante Konsul, ich hätte Ihnen unsittliche Bücher gezeigt. Und dabei hab’ ich lauter Jung-Mädchen-Bücher in meiner Bibliothek und nur dies eine einzige weniger passende – des schönen Einbandes wegen.“
„Sind es Bilder, die man nicht sehen darf?“ fragte Mette ruhig. „Ich kenne eine ganze Menge von ihm und bin immer sehr entzückt davon gewesen.“
„Natürlich darf man sie sehen,“ Wietinghoff zog die Hände fort und richtete sich auf, „es war nur Scherz von mir. Jeder vernünftige Mensch darf sie sehen und wird seine Freude daran haben. Sehen Sie es sich ruhig an. Außerdem ist das Buch eine bibliophile Rarität. Es ist konfisziert – daß man den Zeichner ausgewiesen hat, wissen Sie doch?“
„Nein,“ sagte Mette erstaunt, „ich wußte es nicht. Warum nur?“
Sie ergriff mit Eifer jedes Gesprächsthema, um die Augen von dem Buch aufheben zu können. Sie hatte ein wenig Angst davor, weiter zu blättern, und sie hatte fast noch mehr Angst, prüde und feige zu erscheinen, und es ungesehen wegzulegen.
So lag es also aufgeschlagen auf ihren Knien, und sie sah ein wenig geflissentlich irgendwo anders hin – zum Beispiel in Fred Wietinghoffs ruhiges und beruhigendes Gesicht.
„Warum!“ Wietinghoff zuckte die Achseln. „Vielleicht würde man aus einem Temperenzlerverein auch Kotanyi Janos ausstoßen. Nicht weil er trinkt, aber weil er Paprika fabriziert, und weil Paprika Durst gibt.
Die Menschheit teilt sich in vier Klassen – je zwei dieser Klassen – die extremen – gehören wieder zusammen. Erste Klasse: (Reihenfolge bedeutet keinen Rang, sonst würde ich anders herum anfangen.) Die, die keinen Durst haben und nichts trinken. Die sind glücklich. Zweite Klasse: Die, die Durst haben und nichts zu trinken. Die Revolutionäre. Dritte Klasse: Die, die zu trinken haben, aber keinen Durst. Die Mucker und Bourgeois. Vierte Klasse: Die, die zu trinken haben und Durst haben. Das sind die allerglücklichsten.
Nun gibt es noch zahlreiche kleine Unterabteilungen. Die zum Beispiel, die Durst haben und vor einer Quelle stehen und nicht trinken können, weil sie kein Glas haben. Oder die, die trinken, und nachher Magenschmerzen bekommen. Oder die, die einen ganz gesegneten Durst haben, und doch einmal etwas gepfeffertes essen, damit ihnen der kühle Rheinwein nachher noch besser schmeckt. Oder die, die in einem Weinkeller sitzen und verdursten, weil kein weißer Burgunder da ist. Und dann gibt es Leute, denen der Sekt nur mit Porter schmeckt, oder sogar mit Angostura – die das Süße nur mögen, wenn ein wenig Bitterkeit dabei ist – oder Leute, die den dunklen und den blonden Wein zusammengießen, die dem schweren warmen Bordeaux den dünnblütigen prickelnden Sekt beimengen, um ihn aufschäumen zu lassen ... ach ja, es gibt Trinker auf mancherlei Art, und jeder hält seinen Geschmack für den besten ... hier haben Sie Friedrich den Großen mit Menzel-Zeichnungen, das nimmt sich besser aus in Ihren gedankenvollen Händen. Aber vor allen Dingen steht jetzt da drin unser Tee, sanfter, milder, freundlicher, geistanregender Tee – er wird uns zu ersprießlicheren Gesprächen bringen. Kommen Sie, meine Damen!“ – – –
Ein, zwei Stunden waren vergangen. Gwen war es, und nicht Mette, die zuerst nach der Uhr sah und zum Aufbruch drängte.
Wietinghoff half ihnen in die Mäntel und küßte ihnen dankend die Hände. Sie mußten versprechen, bald wiederzukommen. Mette versprach es gern. Die vornehme Schönheit der Räume hatte es ihr angetan. Und Fred Wietinghoff wirkte gut – wie die meisten Menschen – wenn er sich zwischen seinen eigenen Sachen bewegte. Sie freute sich auf die nächste Plauderstunde. Alle Angst, die sie ursprünglich gehemmt hatte, war verschwunden.
Aber als sie unten die schwere Haustür öffnete, zuckte sie zusammen und wurde blaß vor Schreck.
„Um Gottes willen, Gwen, bleib im Haus! Eben geht dein Onkel vorbei, Senator Börgessen. Wenn er uns sieht! Was sollen wir sagen, wo wir herkommen?“
„Vom Zahnarzt!“ lachte Gwen und schob Mette auf die Straße, „Leute wie Fred Wietinghoff wohnen immer in einem Hause, wo ein Zahnarzt ist. Aber im übrigen – Börgessen! – ausgerechnet Börgessen! Der kann mindestens solche Angst vor mir haben, wie ich vor ihm! Die ganze Stadt weiß, daß er ein Verhältnis mit seiner Köchin hat. Außerdem fährt er alle drei Wochen nach Berlin und verspielt sein Geld – hier kann er das nicht so gut. Sein Geld und Tantes Geld. Arme Tante Fanchette! Aber sie riecht nach Achselschweiß ... prrr! Hast du das noch nicht bemerkt? Und solche Frauen verdienen jedes Schicksal!“