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Der Sohn einer Magd

Chapter 34: FUSSNOTEN:
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About This Book

The work presents a candid autobiographical account tracing a person's psychological and moral development from early childhood through adolescence, emphasizing the roles of heredity, prenatal conditions, family circumstances, schooling, social environment, and influences of caregivers. It blends episodic reminiscence with analytical reflection, alternating vivid scenes from upbringing with polemical asides about social norms and artistic method. The narrator probes personal motives, questions free will versus determinism, and critiques contemporary institutions while insisting on an observational, quasi-physiological approach to character formation. Tone is confessional and argumentative, aiming to illuminate how individual temperament and external forces shape a person's inner life.

ANMERKUNGEN DES ÜBERSETZERS


Aus Strindbergs Briefen
Strindbergs Lebensgeschichte
Die parallelen Jahrzehnte in Strindbergs Leben
Strindbergs väterlicher Stammbaum

AUS STRINDBERGS BRIEFEN

An den Verleger Albert Bonnier.

Wenn Sie diesen ersten Teil gelesen haben, den wir aus Rücksicht aufs Publikum nicht Teil nennen dürfen, vielmehr müssen wir jeden der fünf Bände besonders taufen, so fragen Sie sich wohl, wie das Publikum tun wird: Was ist das? Ist das ein Roman? Nein! Biographie? Nein! Memoiren? Nein!

Ich antworte, es ist ein Buch, das ist, für was es sich ausgibt: Die Geschichte der Entwicklung einer Seele, 1849-67, unter den angegebenen Voraussetzungen. Dieses Buch gewährt auch außer dem Psychologischen, das die Hauptsache ist (warum auch alle Schilderungen vermieden und die Anekdote nur aufgenommen wurde, um den Charakter zu beleuchten) einige andere Interessen: es bildet die vollständige Biographie eines bekannten und bedeutenden Dichters, so wenig lügnerisch, wie eine Biographie geschrieben werden kann; ferner eine Geschichte der inneren schwedischen Verhältnisse von 1849-67. Darum wird das Buch nützlich für die Jugend sein, weil es die jüngste Vergangenheit erklärt, ohne deren Verständnis die Gegenwart nicht zu begreifen ist.

August Strindberg.

Grèz (bei Paris), 25. April 1886.

Ich möchte das Vorwort gern gedruckt haben, weil über Lehre und Leben heute so viel gefaselt wird. Auch diesen Passus bitte ich an geeigneter Stelle einzuschalten, etwa nach den Worten über das Trinken:

Autor. Ebensowenig kann ich mein Leben in Einklang bringen mit meiner Lehre von der sogenannten Unsittlichkeit, teils weil mein Trieb von Kirche und Gesetz legalisiert ist, teils weil mir monogame Instinkte angeboren sind.

Interviewer. Aber warum predigen Sie denn geschlechtliche Freiheit?

Autor. Weil ich aus der Erfahrung meiner Jugend weiß: wer nicht verheiratet ist, brennt; und weil ich nicht will, daß die Eiferer für Sittlichkeit die Triebe der anderen durch Gesetze fesseln, da die Eiferer für Unsittlichkeit die Sittlichen nicht unsittlich machen wollen. Also die wirkliche Freiheit — für andere — predige ich! Habe also in diesem Falle keine egoistischen Zwecke.

25. Mai 1886. August Strindberg.

Der Verleger meint, das Vorwort werde dem Buche schaden und lehnt es ab.

Geben Sie das Interview Gustaf af Geijerstam, der das Buch wohl anzeigen wird. Er glaubt ja, daß die Kritik das Publikum darüber aufklären soll, was der Autor meint. Gut! Möge er aufklären, daß der Autor weder Biographie noch Verteidigung noch Bekenntnisse hat geben wollen, sondern sein Leben, das er am besten von allen Leben kennt, benutzt hat, um die Geschichte von der Entstehung einer Seele zu geben und den Begriff Charakter zu bestimmen — worauf ja die ganze Literatur beruht. Er kann Strophen abdrucken, wenn er will.

30. Mai 1886. August Strindberg.

Geijerstam las das Interview, gab es aber dem Verleger zurück. Inzwischen hatte Strindberg schon, bei seinem unerhörten Fleiße, den zweiten Teil (Kapitel 11-22) vollendet. Er war inzwischen nach der Schweiz gezogen.

In einigen Tagen geht der zweite Teil vom „Sohn einer Magd‟ ab. Vielleicht schon morgen. Ich halte ihn für das bedeutendste Buch, das seit langem in Schweden geschrieben wurde, aber es ist für die Gebildeten geschrieben und kann von der Unter- und Mittelklasse nicht gelesen werden. Wendet sich daher an die akademisch Gebildeten, für die ich eigentlich schreiben müßte. Von Nisse und Nasse nicht verstanden zu werden, freut mich nicht, und ich kann sie nicht bekehren. August Strindberg.

Othmarsingen (Schweiz), 18. Juni 1886.

Als Untertitel schlägt Strindberg für den zweiten Teil (Kapitel 11-22) „Sturm und Drang‟ vor; diesen deutschen Titel übersetzt der Verleger mit „Gärungszeit‟.

Gärung ist gut, aber das ist ein Fäulnisprozeß. Paßt also nicht für meine gesunden Gedanken.

18. Juli 1886. August Strindberg.

Die deutsche Ausgabe vereinigt beide Teile in einem Bande.


STRINDBERGS LEBENSGESCHICHTE

Strindberg will seine autobiographischen Schriften als

EIN GANZES

betrachtet wissen; ja, er möchte sie in einem einzigen Bande vereinigen, damit seine Leser nur das ganze Werk erwerben können, nicht diesen oder jenen Teil. Um diesen Wunsch des Dichters, soweit es möglich ist, zu erfüllen, werden Teile wie „Die Beichte eines Toren‟ nicht einzeln verkauft.

Strindbergs Lebensgeschichte erscheint in diesen fünf Bänden:

  • 1. Der Sohn einer Magd
  • 2. Die Entwicklung einer Seele
  • 3. Die Beichte eines Toren
  • 4. Inferno — Legenden
  • 5. Entzweit — Einsam.

In den ersten drei Bänden, die schon die an einander anklingenden Titel als drei Teile eines Ganzen bezeichnen, rechnet der 40jährige Strindberg in den Jahren 1886, 87, 88 mit seinem Leben ab; denn er hatte die Absicht, sich zu töten, nachdem er sein Leben geschildert. Durch die Lebensgeschichte aber befreite er sich, wie durch einen Selbstmord, von seinem bisherigen Leben so vollständig, daß er ein neues beginnen konnte.

Dieses neue Leben, das er seit seinem körperlichen „Tode‟ begann, würde den 50jährigen Strindberg zu einem geistigen „Tode‟, dem Wahnsinn, geführt haben, wenn er sich nicht auch vor dem errettet hätte, indem er 1897, 98 in einem neuen Band seiner Lebensgeschichte, in „Inferno‟ und „Legenden‟, sich noch einmal von seinem Leben befreite.

Dem 50jährigen, der den leiblichen Tod wie den geistigen Tod überwunden hatte, konnte nichts mehr etwas anhaben: mit erhabener Ruhe schilderte er dann 1902, 03 sein früheres Leben „Zu Zweien‟ und sein jetziges Leben als „Einsamer‟.

So sind Strindbergs autobiographische Schriften aufzufassen! Als Testamente eines, der sterben wollte, stehen sie hoch über allem „Skandal‟ und aller „Sensation‟. Wie Strindberg selbst als Genie eine Ausnahme ist, so darf diese außerordentliche Lebensgeschichte nicht mit gewöhnlichem Maß gemessen werden, sondern ist als Ausnahmeerscheinung zu beurteilen.

DIE PARALLELEN JAHRZEHNTE IN STRINDBERGS LEBEN

Der 20jährige, bis zum ROTEN ZIMMER, bis 1879

  • 1. Religiös
  • 2. Nach einem Selbstmordversuch dramatische Produktion
  • 3. Schreibt philosophische Wissenschaft
  • 4. Verläßt die schwedische Heimat nicht
  • 5. Heiratet zum ersten Male
  • 6. Das Schwedische Volk
  • 7. Das Rote Zimmer

Der 30jährige, bis zur LEBENSGESCHICHTE I-III, bis 1889

  • 1. Sozialist
  • 2. Nach dem Roten Zimmer dramatische Produktion
  • 3. Schreibt soziale Wissenschaft
  • 4. Weilt fünf Jahre im Ausland
  • 5. Die Krisis der Ehe
  • 6. Schwedische Schicksale und Abenteuer
  • 7. Die Inselbauern

Der 40jährige, bis zur LEBENSGESCHICHTE IV, bis 1899

  • 1. Individualist
  • 2. Nach der Lebensgeschichte dramatische Produktion
  • 3. Schreibt Naturwissenschaft
  • 4. Weilt fünf Jahre im Ausland
  • 5. Heiratet zum zweiten Male
  • 6. Schwedische Natur
  • 7. Am offnen Meer

Der 50jährige, bis zum BLAUBUCH, bis 1909

  • 1. Religiös
  • 2. Nach der Lebensgeschichte dramatische Produktion
  • 3. Schreibt philosophische Wissenschaft
  • 4. Verläßt die schwedische Heimat nicht
  • 5. Heiratet zum dritten Male
  • 6. Schwedische Historien, Schwedische Miniaturen
  • 7. Die Gotischen Zimmer, Schwarze Fahnen

STRINDBERGS VÄTERLICHER STAMMBAUM

Nach Paul Meijer-Granqvist in Stockholm.

Von seiner Herkunft schreibt Strindberg selbst: „Es gab einen alten Stammbaum, der im siebzehnten Jahrhundert Adel nachwies.‟ Hier hat der Dichter männliche und weibliche Abstammung vermengt; denn auf der Schwertseite hatte die Familie kein adliges Blut in den Adern, und der einzige Geistliche, Strindbergs Urgroßvater, Henrik, der den Familiennamen annahm, war Bauernsohn aus dem Dorfe Strinne (daher der Name) im Kirchspiel Multrå in Ångermanland. Er war 1710 geboren und starb 1767 als Unterpfarrer von Refsund und Sundsjö in Jämtland. Durch ihn kommt wahrscheinlich, nach Strindbergs Worten, „die ganze väterliche Verwandtschaft aus Jämtland, mit nordschwedischem und vielleicht finnländischem Blut‟.

Henrik Strindberg ehelichte 1743 Maria Elisabet Åkerfelt (geb. 1725), deren Vater Hauptmann im jämtländischen Regiment war; und auf deren väterliche Abstammung zielt wohl der Dichter mit der „alten Stammtafel‟. Durch diese Mutter seines Großvaters stammt der Dichter in der Tat von ihrem Urgroßvater ab, Johan Olofsson zu Rajkull, der 1646 geadelt wurde und den Namen Åkerfelt erhielt „für seine dem König Gustav Adolf und dem Reichskanzler Oxenstjerna geleisteten Dienste; außerdem dafür, daß er bei der Grenzkommission in Estland und dem Burggericht auf Schloß Reffle (Reval) von Nutzen gewesen‟. Dessen Sohn, Johan Åkerfelt, wurde Hauptmann bei der Garnison in Riga; nahm 1682 seinen Abschied, als er einen Hof, Tulina, am Newafluß zu Lehen erhielt; auf diesem Hof wohnte er bis 1702, da er, nach der Familienüberlieferung, genötigt wurde, mit seinen Kindern auf einem Boot zu entfliehen, weil die Russen seinen Hof und die Saat auf dem Felde plünderten. Mit seiner Frau, Sabina Wolff, Tochter eines Kapitäns bei der Adelsfahne, hafte er einen Sohn, Zacharias (geb. in Riga 1682), der sich als tapferer Krieger unter Carl XII. bekannt machte. Nach dem Ende des großen Unfriedens erhielt dieser den Charakter als Major, nahm seinen Abschied und starb 1754. Während er zu Wismar in Garnison lag (1713, nach der Schlacht bei Gadebusch), gewann er als Braut eine Tochter des Dr. med. Martin Scheffel, der einem alten geachteten Patriziergeschlecht in Wismar angehörte.

Zacharias Åkerfelt und Maria Elisabeth Scheffel hatten außer der Tochter, die durch ihre Heirat mit Henrik Strindberg die Stammmutter der Familie Strindberg wurde, mehrere Kinder (das adelige Geschlecht Åkerfelt starb indessen bereits mit einem Enkel 1836 aus), aber von diesen interessieren uns hier nur zwei: der Sohn Gotthard Wilhelm Åkerfelt zeigte dieselben künstlerischen Anlagen wie sein Oheim mütterlicherseits, der Porträtmaler Johan Heinrich Scheffel, und ward ein zu seiner Zeit beliebter Porträtmaler. Der Bruder Kari Åkerfelt wieder wurde ein vermögender Seidenfabrikant in Stockholm.

Das interessiert uns insofern, als es dieser Åkerfelt gewesen sein dürfte, der die Schwesterkinder Strindberg aus Jämtland zu sich nach Stockholm nahm, als ihr Vater 1767 verschied und die meisten von ihnen noch unmündig waren. Von den Töchtern verheiratete sich die eine zuerst mit einem Händler Arengren zu Stockholm, dann mit dem bekannten Juristen Johan Holmbergsson, und wurde in letzter Ehe Mutter des originellen Malers Johan Holmbergsson, der auf den Straßen von Stockholm einherging in „Hut, Stiefeln und Rock, die denen Carls XII. gleich waren, und mit einem Stab in der Hand, der dem der Veleda selbst glich‟. Er schrieb und sprach sogar das Schwedische des 16. Jahrhunderts! „Schwedischen Schicksalen und Abenteuern‟ widmete er seinen Zeichenstift und seinen Pinsel, wie sein Verwandter August Strindberg einige Dezennien später seine Dichterphantasie. Unzweifelhaft war auch wohl Johan Holmbergsson „ein Stück von einem Dichter‟.

Die beiden Priestersöhne Strindberg, Henrik und Zacharias, ließ der Oheim mütterlicherseits, der Seidenfabrikant Karl Åkerfelt, Kaufleute werden; der erste endete als Seidenfabrikant in Borås (wo es vielleicht noch Nachkommen von ihm gibt), der letzte als Kolonialwarenhändler in Stockholm. Dieser letzte, Zacharias, geboren 1758, gestorben 1828, war des Dichters Großvater und eine merkwürdige Persönlichkeit. Nicht nur, weil er eines der hervorragendsten Mitglieder der Stockholmer Bürgerschaft war, das im „Militärkorps der Bürgerschaft‟ es sogar zum Stadtmajor brachte, sondern noch mehr durch die literarischen und künstlerischen Interessen, die er mit seinen Verwandten, dem Schwestersohn Holmbergsson, dem Onkel Gotthard Wilhelm Åkerfelt, dem Großonkel Scheffel gemeinsam hatte. Bei dem alten Stadtmajor fanden diese Interessen ihren besonderen Ausdruck in einer alles verschlingenden Leidenschaft fürs Theater. Unter seiner Leitung sah der bekannte „Aurora‟-Verein den Tag (1815), der dann nahezu anderthalb Jahrzehnte unter seiner Großmeisterschaft stand, bis zu seinem Tode 1828, und dafür sorgte, daß der Geschmack des bürgerlichen Stockholm für Dramatik befriedigt wurde. Ja, der Herr Stadtmajor unterließ es sogar nicht, selbst die Feder zu ergreifen und das Repertoir mit „schwedischen Originalschauspielen‟ zu versorgen, wenn diese auch mehr von gutem Willen als von dramatischer Begabung und Bildung zeugen.

Stadtmajor Strindberg, der zugleich Freimaurer war, trug den Seraphinenorden und die Pro-Patria-Medaille und führte ein gastfreies fröhliches Haus. 1793 mit Anna Johanna Neijber verheiratet, hatte er zwei Söhne, Ludwig und Oskar, sowie eine Tochter, die 1822 den bekannten „suecisierten‟ englischen Erfinder und Philantropen Samuel Owen heiratete, den Vorgänger John Ericssons in der Schöpfung und Entwicklung der Dampferflotte.

Beim Tode des Stadtmajors 1828 und noch etwa anderthalb Jahrzehnte befand sich die Familie in großem Wohlstand. Indessen veränderte sich die geschäftliche Konjunktur. Owen mußte seine Faktorei verkaufen und sein Eigentum an seine Bürgen abtreten; auch seine Schwäger Strindberg verloren beinahe alles, was sie besaßen.

Gerade in dieser schweren Zeit kam der Dichter zur Welt (1849). Die Familie zeigte indessen, daß sie Schneid besaß. Besonders erwies sich die Dampferkommission, der sich August Strindbergs Vater widmete, als ein gutes und lohnendes Geschäft, das noch heutigentags von seinem zweiten Sohn Oskar geführt wird, der, 1847 geboren, zwei Jahre älter als der Dichter ist. Der älteste Bruder wieder ist Beamter in der Lebensversicherungsgesellschaft Nordstern, und ist als Orchesterleiter bei der Oper tätig gewesen — die Familie hat immer musikalische Interessen gehabt. Eine Schwester ist in Stockholm verheiratet mit dem Gymnasialprofessor Dr. v. Philp; eine andere mit Hartzell in Norrköping.

Von den Kindern des Oheims väterlicherseits müssen wieder genannt werden die Großhändler I. O. und A. G. Strindberg, von denen der letzte ein gutes Geschäft in Flaggentuch u. dgl. betreibt; beim ersten ist auch etwas von der literarischen Art, die den Vetter so berühmt gemacht hat. Der Großhändler I. O. Strindberg ist nämlich ein sehr produktiver Gelegenheitsdichter (Signatur meist Occa). Bekannt ist auch, daß einer seiner Söhne, Nils Strindberg, dem Namen neue Sympathien verschafft hat, indem er sich mutig an die Seite Andrées stellte, als dieser durch seine Ballonfahrt zum Pol ein neues Blatt zu den „Schwedischen Schicksalen und Abenteuern‟ fügen wollte.

Druck von Gerhard Stalling, Oldenburg i. O.

FUSSNOTEN:

[1] 23 Jahre brauchte Strindbergs „Sohn einer Magd‟, um eine zweite Auflage zu erreichen; inzwischen war der Dichter ein ganz Anderer geworden!

[2] Strindberg schrieb dies 1886.

[3] „Die Familie Benoiton‟, Schauspiel von Sardou (1865).

[4] Remond de Sainte Albine schrieb 1747 „Le Comédien‟, den Lessing 1754 in der „Theatralischen Bibliothek‟ übersetzte.

[5] Vergleiche Strindbergs Luther-Drama.


Anmerkungen zur Transkription

Die erste Zeile entspricht dem Original, die zweite Zeile enthält die Korrektur.

S. 220

  • ihr männliches Äußere.
  • ihr männliches Äußeres.

S. 232

  • die naturwissenschaftliche Philisophie
  • die naturwissenschaftliche Philosophie

S. 247

  • weder sich selbt noch andere.
  • weder sich selbst noch andere.

S. 262

  • Um sein laienhaftes Äußere
  • Um sein laienhaftes Äußeres

S. 324

  • daß er keine Verantantwortung besizt.
  • daß er keine Verantwortung besitzt.

S. 349

  • Eine Zeitlang bildete Iss eine einzige Gesellschaft
  • Eine Zeitlang bildete Is eine einzige Gesellschaft

S. 361

  • eine gewises Blamage
  • eine gewise Blamage