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Die Musik im Park hatte angefangen zu spielen. „Die Ehre der Bauern in Sizilien.“ Was ging mich deren Ehre an!
Ich schloß die Augen, um die starren elektrischen Lampen nicht sehen zu müssen.
Aber ich sah Gonzalo auf dem Boden liegen. Vertrocknet. Ausgelöscht aus den Lebenden und Hoffenden. Seine Hand mit einem Knäuel roher, schwarz verfärbter Baumwolle auf die Brust gepreßt.
Die Baumwolle.
Antonio hatte mich offenbar eine Zeitlang schon angesehen, ohne daß ich es bemerkte.
„Warum weinen Sie denn, Gale?“ sagte er.
„Halten Sie’s Maul!“ rief ich wütend. „Ich glaube, Sie sehen Gespenster. Bilden Sie sich doch keine Dummheiten ein.“
Er schwieg.
„Diese himmelgottverfluchte Begräbnismusik!“ sagte ich ärgerlich. „Sollen lieber spielen ‚Lustige Witwe‘ oder ‚Kratz mir den Affen mal am Hintern‘. Es ist ja alles so lustig, die Witwen tanzen, und die Bananen, yes, die haben wir nicht. Das ganze Leben ist so lustig. Begräbnismusik für die Verreckten und dudelige Operetten für die Lebenden. Kommen Sie, Antonio. Es geht auf zehn. Was hat der Hundesohn gesagt? Seien Sie pünktlich, hat er gesagt. Für einen Peso fünfundzwanzig.“