WeRead Powered by ReaderPub
Die Brücke im Dschungel cover

Die Brücke im Dschungel

Chapter 23: 22
Open in WeRead

About This Book

The narrative unfolds in a jungle setting where the author recounts an encounter with a character named Sleigh. The meeting occurs at a muddy watering hole, where the author is confronted by Sleigh, who is cautious and points a gun at him. After a brief exchange, Sleigh reveals he is on a journey and instructs the author to wait a distance away before he drops the gun and departs. This encounter highlights themes of survival, caution in unfamiliar territories, and the unspoken rules of trust and suspicion among individuals in the wilderness.

22

un ist der Zug vor dem Friedhof. Die Männer nehmen ihre Hüte ab, und unter unaufhörlichem Knallen und Raketenfeuern wird der Leichnam durch die kleine Pforte getragen. So wenig wie dem Indianer diese Religion in sein Wesen gedrungen ist, so wenig wie er diese Form des Begrabenwerdens begreifen kann, so wenig klar ist ihm der Sinn eines christlichen Friedhofes. Ein Schindacker in einem europäischen Lande sieht besser aus.

Da sind Hügel, und da sind Haufen. Da liegen verwelkte Kränze, und da stehen auf Gräbern Kreuze. Und es stehen viele Kreuze herum, wo man nur aus dem Kreuz schließt, daß hier ein Grab sei. Auf die Kreuze ist manchmal mit weißer Kreide, manchmal mit blauer Kreide, manchmal mit Tintenstift und manchmal mit Bleistift etwas geschrieben. Es soll der Name sein und das Datum. Es könnte aber auch etwas anderes sein, es kann auch eine Rechnung aus der Tienda sein. Nach dem Datum sind manche Gräber nur ein Jahr oder ein halbes Jahr alt, aber die Kreuze sind halb zerbrochen oder liegen gar in Stücken herum an ganz anderen Stellen, als wo sie eigentlich hingehören. Manche Grabplätze sind aufgewühlt von Hunden oder Schweinen oder Ziegen. Die Gräber liegen durcheinander. Dazwischen ist Dornengestrüpp, da sind Kakteen, und da ist Gras und Wüstenkraut. Alles ein Dschungel von schwarzen, weißen, blauen, roten und grünen Kreuzen und von zerbrochenen Kreuzen, als hätten die Höllenbewohner hier ein infernalisches Knüppelholzschlagen veranstaltet, ein Dschungel von Hügeln, Haufen, Löchern, Schutt, Papierblumen, dürren Kränzen, Sträuchern, Lehmklumpen, Kraut und Gras.

Sieht man einen solchen Friedhof zum ersten Male und vergleicht man ihn bei diesem ersten Male mit jenen friedlichen, sauberen Kirchhöfen, die man in Europa gesehen hat, so möchte man fragen: Wie ist das denn möglich? Ich wollte eine solche Frage an mich stellen, als ich einen solchen Friedhof zum ersten Male sah. Aber ehe ich diese Frage zu Ende gedacht hatte, fand ich die Frage in dieser Betonung lächerlich. Denn das allein ist ja der Friedhof, den die Menschen haben sollten, wenn sie keine Heuchler wären. Aber sie müssen noch nach dem Tode heucheln und als Gespenster herumlaufen. Seit jenem Tage, wo ich zum ersten Male einen echten indianischen Friedhof im Dschungel sah, bin ich zu der Wahrheit gelangt: Steht das Kreuz ein halbes Jahr auf dem Hügel und ist der Hügel ein halbes Jahr sichtbar, so ist es in beiden Fällen sechs Monate zu lange. Das Kreuz und der Hügel verhindern, daß der Mensch im Herzen und im Geiste der Zurückgebliebenen weiterleben kann, darum ist er gezwungen, als Gespenst uns das Leben zu verbittern.

Der Zug ist jetzt an dem Loche, wo der Kleine hineingebettet werden soll. Kein Totengräber gräbt die letzte Grube. Der Vater muß es tun oder der Bruder oder ein Freund. Manuel hat das Grab aus dem harten lehmigen Boden herausgehackt und herausgeschaufelt. Dann ist er auf dem Pferde zurückgeritten, um dem Sarge folgen zu können.

Der Sarg wird hingestellt. Der Sargmacher zieht die Nägel heraus und hebt den Deckel ab, damit die Mutter Abschied nehmen kann.

Man sieht die grellbunten Papierröcke, die goldene Krone, das Zepter und die goldenen und silbernen Sterne und Kreuze. Aber das Gesicht kann irgend etwas sein, nur kein Gesicht. Mit einem Schrei wirft sich die Garza über den Sarg, den sie fest umklammert. Ihr Schrei geht in Wimmern über.

Garza kommt stolpernd heran. Er muß sich fest auf die Männer, die dicht dabei stehen, stützen, damit er nicht umfällt, denn die zweite Tequilaflasche ist inzwischen auch nahe zur Neige gegangen, und es sind gerade noch ein paar Trosttropfen für ihn und seine Frau drin. Aber es ist sein gutes Recht, hier dicht an dem offenen Sarge zu stehen, denn er ist der Vater. Er will etwas sagen, vielleicht will er auch nur einen Schmerzensschrei ausstoßen, aber er quiekst nur und wischt sich mit der Hand die Tränen von den Backen. So betrunken ist er lange nicht, daß er nicht weiß, was da von ihm genommen wird, daß sein Nesthäkchen nun für immer abgewandert ist.

Die Pumpmeisterin und zwei andere Frauen, die laut schluchzen und schreien, als wäre es ihr Kind, heben die Garza auf. Sobald der Sarg auch nur ein wenig frei ist, zieht ihn der Sargmacher gleich unter der noch halb niedergebeugten Garza hervor. Ein anderer Mann hat schon den Deckel bereit, und im Augenblick ist der Sarg zugenagelt. Diesmal für immer. Dann trägt man ihn dicht an das Loch.

Und nun drehen sich alle Leute um und warten auf den Lehrer. Der Lehrer ist noch draußen vor der Friedhofspforte. Er weigert sich, den Friedhof zu betreten, weil er genug Verstand behalten hat, um ganz genau zu wissen, was mit ihm los ist, und daß er, der weinenden Mutter wegen, nicht unter die Trauergemeinde treten kann und es auch nicht mag. Aber jener Freund der Garzas, der ihn eingeladen hat, zerrt ihn jetzt durch die Pforte und ruft noch einen anderen Mann herbei, um den Lehrer zum Grabe zu schleifen.

Endlich steht er am Grabe, und alle Leute sehen ihn. Er schwankt bedenklich. Und mit einem Male geht er wieder fort vom Grabe und versucht, sich davonzuschleichen. Der Freund hat das trotz seiner Trunkenheit bemerkt und schreit wie besessen hinter ihm her. Es fängt an, ein lautes Begräbnis zu werden. Der Freund kann sich nicht beruhigen und schreit, es sei eine Schande, erst die Rede zu versprechen und sie dann nicht zu halten. Andere Männer reden auf den Wütenden ein, den Lehrer doch zu entschuldigen, aber das macht den Mann nur noch wütender. Er beginnt den Lehrer maßlos zu beschimpfen. Um den Mann zu beruhigen und den Streit, den andere Halbbetrunkene aufnehmen, zu beenden, wirken die Leute auf den Lehrer ein, doch zu reden. Aber der Lehrer lallt nur. Und während er sich umwendet, um die Leute abzuwehren und seiner Wege zu gehen, sieht er die weinende Mutter, die weder bittend, noch abweisend die Augen auf ihn gerichtet hält. Was die Mutter denken mag angesichts dieser Streiterei und der Unwilligkeit des Lehrers, ist aus ihrem Blick nicht zu erkennen. Aber es scheint, daß der Lehrer in seinem Nebelzustande etwas darin sieht, was wir anderen nicht zu sehen vermögen. Jedenfalls geht er plötzlich wieder auf das Grab zu.

Er steht dicht am Rande der Grube und schwankt verdächtig hin und her. Mit beiden Armen gestikuliert er nun heftig in der Luft herum und öffnet den Mund. Da er in der einen Hand noch immer den abgeschnittenen Zweig hält, so sieht er aus, als ob er mit jemand kämpfen wolle. Seine Augen werden ganz stier und gläsern. Es spiegelt sich in seinem Blicke der Eindruck wider, daß alle die Gesichter, die auf ihn jetzt gerichtet sind, zu einer Einheit verschmelzen, die für ihn etwas Unheimliches haben muß; denn seine Gesichtszüge beginnen, sich in Angst zu verzerren.

Ich habe ihn einmal am Unabhängigkeitstage reden hören, und ich weiß, daß er für Verhältnisse dieser Art als guter Redner gelten kann und daß er auch keine Redefurcht hat. Warum er die gräßliche Angst zeigt, ist mir unverständlich. Er fuchtelt jedoch immer heftiger mit den Armen durch die Luft, macht den Mund weit auf und klappt ihn wieder zu. Man könnte leicht annehmen, daß er glaubt, er rede bereits.

Plötzlich aber schreit er ganz unvermittelt los: „Wir sind alle sehr traurig!“

Er schreit das so gewaltig hinaus, als ob er zu fünftausend Menschen zu sprechen hätte, die auf weiter Ebene versammelt sind und ihn alle hören sollen.

Dann brüllt er los, als ob er nun zu zwanzigtausend Leuten reden müßte: „Der kleine Junge ist tot!“

Das alles war aber noch gar nichts, denn jetzt hebt ein Brüllen an, als ob der Himmel auseinandergerissen werden solle: „Auch die Mutter des kleinen Jungen ist sehr traurig. Sie weint.“

„Auch die Mutter ist sehr traurig. Jawohl, das ist sie!“ wiederholt er mit diesem Brüllen, und dabei schlägt er mit dem Zweige so heftig durch die Luft, als ob er den, der etwa bezweifeln sollte, daß die Mutter auch sehr traurig sei, mit einem Hieb der Länge nach durchspalten wolle.

Dieser Hieb war gut gemeint, und er war auch ehrlich gemeint, und vielleicht war er ein Trost für die Mutter, die sehr traurig ist. Aber der gutgemeinte Hieb war mehr, als das Gleichgewicht des Redners in diesem Augenblick vertragen konnte. Der gute Mann sauste über und sauste in das Grab hinein. Er kam aber nicht ganz bis auf den Boden des Grabes. Über dem offenen Grabe lagen zwei Baumstämme, auf denen der Sarg eigentlich stehen sollte, zum großen Glück des Redners aber noch nicht hingestellt worden war, weil man durch das Streiten diese Handlung vergessen hatte. Einen dieser Baumstämme hatte der Lehrer im Fallen gerade noch erwischt, und nun hing er, beide Arme vor sich hingestreckt, ebenso kläglich wie hilflos auf dem Stamm. Mit den Beinen angelte er nun seitlich aufwärts, um den Rand zu erklimmen und daran hochzuklettern. Aber seine Anstrengungen waren vergeblich, und hätte man ihm nicht brüderlich beigestanden, so wäre er in das Grab hinabgesunken, von wo er, wäre er allein hier gewesen, sich heute auf keinen Fall selbst wieder hätte herauskrabbeln können.

Trotzdem diese Entgleisung des Redners recht lustig war, sah ich doch nicht einen einzigen unter allen, die anwesend waren, lachen. Und ich selbst, dem das Lachen für gewöhnlich verhängnisvoll nahe steht, fand auch nicht eine Spur von Komik in dem Vorgang. Damals auf keinen Fall, ich erinnere mich dessen noch sehr genau, und ich erinnere mich ebenso genau, daß mir in jenem Augenblick ein Weinkrampf näher war als das bescheidenste Lächeln. Heute, nachdem ich drei Monate Zeit hatte, mir jene einundzwanzig Stunden des wirbelnden Tanzes, zu dem der große Musikmeister aufspielte, einzeln zurückzurufen, sie wieder zu erleben und durch und durch zu erleben, weiß ich, daß niemand lachen konnte darum, weil alle, alle dasselbe fühlten, was ich in jenem Augenblick fühlte. Denn warum sollte ich ein Ausnahmemensch sein und etwas fühlen, was andere Menschen nicht fühlen können! Und ich fühlte: Der Lehrer ist, während er am Grabe steht, nichts als reine brüderliche Liebe für die weinende Mutter, nichts als hingebende Hilfsbereitschaft für den trauernden Mitmenschen. Und warum sollte einer von allen den Anwesenden etwas anderes empfunden haben als ich? Hat doch keiner gelacht! So wenig wie ich den Drang zum Lachen fühlte!

Der Lehrer steht wieder an dem Rand der Grube. Den Zweig hat er noch immer in der Hand, er hat ihn nicht einmal in seiner höchsten Not fallen lassen. Er steht da mit einer Miene, als habe das, was eben geschehen sei, gar nicht ihm gegolten, sondern irgendeinem anderen, und er habe während dieses Zwischenfalles seine Rede unterbrochen, bis die Störung vorüber sei.

Mit demselben Brüllen redet er nun wieder weiter: „Auch der Vater ist recht traurig. Jawohl!“ Und wieder wird der, der daran zweifelt, der ganzen Länge nach durchgespalten. Jetzt aber hat sich der Weise besser vorgesehen. Er steht nicht mehr so dicht an der Grube, daß er hineinfallen könnte. Dafür aber hat der Hieb, der bei dieser Redewendung seitlich weggeführt war, wie der Hieb eines Reiters vom Pferde herab, um nicht etwa abermals in die Grube zu lenken, das Gleichgewicht nach einer anderen Grundidee ausgeschwenkt. Denn nun, als die Schwungkraft dieses Hiebes sich auszuwirken bemüht, saust der Redner rechts herum wie ein Kreisel. Der Hieb war so kräftig geführt, daß eine ganze Drehung zustande kommt. Diese Drehung ist zwar nicht kerzengerade, weil das ja sowieso gegen die physikalischen Gesetze verstoßen würde und deshalb schon unzulässig wäre und mit Geldstrafe belegt werden kann. Nein, die Drehung ist schwankend schwenkend, etwa wie bei einem großen Blechkreisel, der seine letzten aushauchenden Tänze vollführt.

Der Redner steht wieder in seiner Anfangsstellung, mit dem Gesicht den Leuten zugekehrt. Auch diesmal hat keiner gelacht. Wie könnte man auch lachen, wenn jemand seine Sympathie mit solchem Nachdruck äußert!

„Der kleine gute Junge hat so früh sterben müssen“, brüllt der Lehrer und schlägt wieder zur Bestätigung mit dem Zweig. Nun aber hat sich der Körper an diese Beiprodukte der Rede gewöhnt und antwortet nicht mehr darauf.

„Der gute Junge, den wir alle so lieb hatten, hat so rasch sterben müssen. Das tut uns allen so sehr leid. Nun wollen wir ihn begraben. Adios, mein lieber, kleiner Junge!“

Verflucht noch mal und ausgespuckt, der Geier soll doch das ganze Begräbnis holen! Jetzt heule ich. Wahrhaftig, ich heule wie ein alter Schloßhund, dem die weiße Frau als Ameisenbär erscheint. Ich heule, und die ganze Gesellschaft, Männer, Weiber und zerbröckelnde Lehmkügelchen weinen und schluchzen. Es ist nicht mehr jenes gelle Schreien wie in der Nacht. Es ist ein stilles weinendes Trauern.

Und was geht mich denn der Junge an! Ein Indianerjunge. Er ist doch gar nicht mein Junge. Aber ich heule. Vielleicht ist er doch mein Junge, ebensogut mein Junge, wie er der Junge aller dieser Leute hier, wie er der Junge aller Menschen ist. Mein Junge, mein Bruder, mein kleiner Mitmensch, ein Menschenkind, das leiden konnte wie ich, das lachen konnte wie ich, das sterben konnte, wie ich es muß.

Man will den Sarg mit Stricken, die aus fünf verschiedenen Riemen, Stricken und Bindfaden zusammengeknüpft sind, herunterlassen. Aber die Stämme wackeln hin und her, und die Stricke lassen sich der vielen Knoten wegen nicht recht handhaben.

Da springt ein Mann kurz entschlossen in die Grube.

„Reich’ mir die Kiste zu.“

Der Mann klimmt heraus.

Mutter und Vater werfen Erde darauf.

Dann fliegen die Hände voll Erde von allen Seiten polternd auf die Kiste.

Die Musik hat sich da aufgestellt, wo der Lehrer, der sich unauffällig entfernt hat, während seiner Rede gestanden hatte. Die Musik wird nun spielen: „O heilige Jungfrau, voller Gnaden, du segensreiche Dulderin.“

Ich bin erlöst. Die Musik hat Geschmack und Takt. Sie weiß den wahren Ton für die leidende Menschheit zu treffen. Sie heuchelt nicht und macht keine Heuchelei mit. Diese Todsünde begeht sie nicht. Sie ist echtes Geblüt des Dschungels. Sie hat den bewundernswerten Mut, die Dinge beim rechten Namen zu nennen, immer und überall; sie hat die unerschütterte Urkraft, den Dingen, deren Sinn von der Gedankenlosigkeit eines taumelnden Geschlechts verwirrt wurde, den ursprünglichen Sinn zurückzugeben, der die Gestalt und das Wesen des Dinges bestimmt.

Und sie spielt den großen Trauermarsch der Menschheit: „It ain’t goin’ t’rain no’ mo’ –.“

Und als der Choral, der mit Ewigkeiten Marmeln spielt und mit dem Entsetzen des Weltalls Stiefel putzt, verklungen ist, mehrere Burschen emsig Erde in die Grube schaufeln, andere die Blumen und Kränze ordnen, die Mutter weinend in einem Knäuel weinender Frauen steht, die sie umarmen und küssen, die Männer ihre Hüte aufsetzen und sich Zigaretten drehen und niemand den Friedhof verläßt, bis die Mutter das Zeichen zum Aufbruch gibt, fühlt die Musik, noch immer am Kopf der Grube stehend, daß man noch etwas von ihr erwartet, weil sie erst die Hälfte ihrer Aufgabe erfüllt hat.

Da besinnt sie sich auf den Trauermarsch von gestern, glorreich wie der beendete Fischzug von gestern, der die Säcke der Wissenden und Verständigen mit Gold füllte, und die Rippen der Begeisterten und Gläubigen mit Nickelstahl. Jener Trauermarsch, der die Faust, die sich erhob, während man die Säcke zählte, recht dienstbeflissen und geschickt mit Nagelputzcreme behandelte und zur selben Zeit den Unknown Warrior, den Unbekannten Krieger, zur Hilfe aufrief, um der Faust die Krallen zu stutzen. Jener Trauermarsch kam zur guten Stunde, um das herannahende Weltdonnerwetter abzuleiten in die goldbronzierte Inschrift: – Arbeiten, damit die andern nicht verzweifeln. Do It Now! –

Und dieser Trauermarsch kommt auch jetzt zur guten Stunde und fällt den Musikern am rechten Platze ein: „Yes, we have no bananas, we have no bananas to-day.“

Adios, mein lieber kleiner Junge! Adios! Es leben die Maden und Würmer! Adios! So wie du wurde noch kein König begraben!