WeRead Powered by ReaderPub
Die Frauenfrage im Mittelalter cover

Die Frauenfrage im Mittelalter

Chapter 1: DIE FRAUENFRAGE IM MITTELALTER
Open in WeRead

About This Book

Die Darstellung untersucht die wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen der Stellung der Frau im Mittelalter, beginnend bei dem statistischen Überhang unverheirateter Frauen und den Folgen beschränkter Eheschancen. Sie analysiert Erwerbstätigkeit und Berufsbildung, die Realität zünftiger und nichtzünftiger Arbeiten mit besonderem Blick auf Textil- und Schneidergewerbe, sowie die institutionellen Versorgungsformen wie Klöster, Stiftungen und karitative Häuser. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Gemeinschaften der Bekinen, wandernden Frauen, Prostitution, städtischen Frauenhäusern und kirchlicher Sittenaufsicht. Abschließend werden Wandlungen seit der Reformation und Verbindungen zur modernen Frauenfrage erörtert.

The Project Gutenberg eBook of Die Frauenfrage im Mittelalter

This ebook is for the use of anyone anywhere in the United States and most other parts of the world at no cost and with almost no restrictions whatsoever. You may copy it, give it away or re-use it under the terms of the Project Gutenberg License included with this ebook or online at www.gutenberg.org. If you are not located in the United States, you will have to check the laws of the country where you are located before using this eBook.

Title: Die Frauenfrage im Mittelalter

Author: Karl Bücher

Release date: August 5, 2019 [eBook #60062]
Most recently updated: October 17, 2024

Language: German

Credits: Produced by Peter Becker, Reiner Ruf, and the Online
Distributed Proofreading Team at http://www.pgdp.net (This
file was produced from images generously made available
by The Internet Archive)

*** START OF THE PROJECT GUTENBERG EBOOK DIE FRAUENFRAGE IM MITTELALTER ***

Anmerkungen zur Transkription

Der vorliegende Text wurde anhand der 1910 erschienenen Buchausgabe so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Typographische Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Ungewöhnliche und heute nicht mehr gebräuchliche Schreibweisen bleiben gegenüber dem Original unverändert; fremdsprachliche Begriffe wurden nicht korrigiert.

Umlaute in Großbuchstaben (Ä, Ö, Ü) werden, abgesehen von der Titelseite, als deren Umschreibungen (Ae, Oe, Ue) wiedergegeben. Die Verwendung des ‚scharfen S‘ (ß) entspricht nicht in allen Fällen den heutigen Rechtschreibgewohnheiten.

Abhängig von der im jeweiligen Lesegerät installierten Schriftart können die im Original gesperrt gedruckten Passagen gesperrt, in serifenloser Schrift, oder aber sowohl serifenlos als auch gesperrt erscheinen.

DIE FRAUENFRAGE
IM
MITTELALTER

VON

KARL BÜCHER.

ZWEITE VERBESSERTE AUFLAGE.

TÜBINGEN
VERLAG DER H. LAUPP’SCHEN BUCHHANDLUNG
1910.

Alle Rechte vorbehalten.

Druck von H. Laupp jr in Tübingen.

FRAU
LINA LUDWIG

GEWIDMET.