Anhang
Von John Albert Macy
Nebst Briefen und Berichten
von
A. M. Sullivan.
Die Autobiografie schildert die frühe Krankheit, durch die die Autorin taub und blind wurde, und die daraus resultierende Isolation sowie die eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten in der Kindheit. Die Ankunft einer hingebungsvollen Lehrerin und deren geduldige Vermittlung taktiler Methoden öffnen die Sprache und lösen eine rasche geistige Entwicklung aus. Es folgt die Schilderung der weiteren Ausbildung, des Erwerbs von Lese‑ und Schreibfähigkeiten sowie des Werdens einer schriftstellerisch und öffentlich engagierten Persönlichkeit für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Durchgehend stehen Durchhaltevermögen, die befreiende Kraft von Bildung und Kommunikation sowie Überlegungen zu Selbstständigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung im Mittelpunkt.
Von John Albert Macy
Nebst Briefen und Berichten
von
A. M. Sullivan.