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Die heimtückischen Champignons: und andere Geschichten cover

Die heimtückischen Champignons: und andere Geschichten

Chapter 9: Schlußgesang
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About This Book

A collection of short tales ranging from darkly comic sketches to unsettlingly surreal narratives that juxtapose ordinary urban scenes with dreamlike intrusions. The pieces move between satire, grotesque metamorphosis, and occult-tinged fable, often using allegory and dry irony to examine desire, identity, and the porous boundary between the familiar and the uncanny. Narrative modes alternate from anecdotal, conversational sketches to fragmentary, parable-like pieces, while recurring imagery—subterranean spaces, waxlike figures, strange ailments, and deceptive objects—creates a persistent atmosphere of eerie ambiguity.

Schlußgesang

Und wir? Lasset uns kommen zu Hauf allesamt und dem Wildschwein Veronika ein treulich Andenken bewahren auch fürder. Und drohe auch welsche Art wie nächtlich grimmer Wolf unsere Hürde zu beschleichen, die tückischen Krallen zu wetzen nach dem Hort teutscher Kunst, — nein, Herz, sei unverzagt, nimmermehr sollen sie es uns entfremden — die Pierre Lotis, die Oskar Wildes und Maeterlincke, die Strindberge, Wedekinde und der grämliche Ibsen und wie sie alle heißen mögen, diese ausgestoßenen Stiefkinder bodenständiger unverfälschter Fabulierkunst, — nimmermehr entfremden das holde, innigschlichte Bild

unserer, unserer, unserer Veronika.

Das walte Gott!