VIII.
Kellner, meine Gäste lassen heute aber lange auf sich warten. – So, Sie sahen den Herrn Doktor ausgehen? – Hm, dachte mir schon, daß er nicht kommen würde. Und die anderen Herrschaften? – Abgereist? – Wer? – Der Herr Bischof? Davon hat er mir doch gar nichts gesagt! – Na, und der Herr Professor läßt sich entschuldigen! – Der Herr Kommerzienrat hat plötzlich wichtige Geschäfte zu erledigen! – Die Damen sind unwohl! Hurra! Die Musik spielt heute auch nicht hier. Der Saal ist schwach besetzt! – Großartig! – Ein wahrer Glückstag. –
Na, Kellner, dann bringen Sie mir aber mal was Gutes zum Essen. Heute werde ich meine Mahlzeit mit Andacht einnehmen können; heute werde ich doch verstehen können, was ich esse. – Was? – Canapé de Caviar à la Romanoff?! – Nein, danke, heute nicht. – Als Horsd'œuvre einen eingemachten Hering. Ich habe 'nen Katzenjammer. Darauf einen Teller gute Fleischbrühe, einen saftigen Rostbraten mit hausgemachten Nudeln. Die Nudeln mit ein klein wenig Muskatblüte und recht viel geriebenen Käse. Und eine Flasche Bier. Ah, das wird munden! – –
Übrigens muß ich Ihnen mein Kompliment machen, junger Mann. Sie verstehen Ihr Geschäft. Und das ist keine Kleinigkeit! Sie haben mich und meine Gäste während meines Aufenthalts ausgezeichnet gut bedient. Meine Diners waren fehlerlos, ein Gegenstand des Neides für meine Rivalen. Ich habe nicht zu warten, mich kein einziges Mal umzusehen brauchen. Alles kam von selber. Alles war einfach perfekt. – Hier, darf ich Ihnen daher diese Kleinigkeit für Ihre Mühen und ...? – Wie? Sie nehmen kein Trinkgeld!? – Oder wollen Sie mich gar beleidigen? – Sind zwanzig Mark für acht Diners nicht genug? – Wie? Überreichlich, und doch wollen Sie es nicht annehmen! Dann halten Sie mich also für einen Kollegen? – Auch nicht? – Sonderbar! Von mir nehmen Sie kein Trinkgeld –?! – Warum gerade von mir nicht und doch von den anderen Gästen? – Mein Geld ist doch genau so gut wie das der anderen und vielleicht weniger »befleckt« ... nun, was ist es denn! So sprechen Sie sich doch aus! – – – Ja, ja, gewiß, ich nehme Anteil an Ihrem Lose, ich nehme Anteil an jedem menschlichen Lose. – Aber woher wissen Sie denn das? – Aha! Sie haben auf meine Reden mit meinen Gästen gehorcht! – Welch ein Wunder! Der Mensch horcht und bedient gut zur gleichen Zeit! – Aber ein Kellner soll nicht horchen. – Ein guter Kellner tut das überhaupt nicht! Das wissen Sie so genau wie ich. – Wirklich, ich habe mich in Ihnen getäuscht! Ich hätte Sie für einen besseren Mann gehalten! – Was? Sie konnten beim besten Willen nicht widerstehen? – Na, diesmal soll Ihnen noch verziehen werden! – – Aber das ist interessant! Ich soll etwas für Sie tun?! – Ja, mein lieber, junger Freund, Trinkgeld nehmen Sie nicht von mir an! – Was soll ich denn sonst noch für Sie tun? – Ich habe Ihnen doch bereits ein gutes Zeugnis ausgestellt. – Wollen Sie Ihr Lob noch einmal vor dem Prinzipal ausposaunt hören? – Nicht? – Dann könnte ich Sie höchstens noch als meinen Haushofmeister engagieren; aber mein Château ist erst im Bau begriffen, und es wird noch lange, sehr lange dauern, bis es fertig ... Na, jedenfalls geben Sie mir Ihre Adresse ... ich will sehen, was ... Wie? – Nicht für Sie persönlich, sagen Sie! Aber für wen denn sonst? – Den Stand? – Ich soll etwas für den Kellnerstand im allgemeinen tun! – Sie meinen, seine soziale Lage verbessern, das Ansehen heben ...? Aber wie kommen Sie denn auf eine solche Idee? Wie soll ich denn das anfangen!? – Bücher darüber schreiben! – Bah, welchen Zweck sollten solche Bücher haben!? – Bei der heutigen Flut von Büchern ... haben Sie eine Ahnung? – Niemand würde Bücher über die Kellner lesen. Die Kellner selber würden sie nicht einmal beachten! – Wenn die freie Zeit haben, liegen sie auf dem Turf. Wenn ohne Stellung, treiben sie sich in den dumpfen Schnapslokalen der Stellenvermittler herum. Sie haben keine Zeit, Bücher zu lesen und sich um ihr Los zu kümmern. – Nein, mein junger Freund. Die Kellner allein haben ihr Schicksal in der Hand! Sie und niemand anders auf der Welt kann es bessern, kann ihnen helfen! – Sehen Sie denn nicht, niemand bekümmert sich um Ihr Los! – Der Bischof, gegen den ich gestern Ihren Stand verteidigt habe, reist heute ab. Der Soziologe, dem ich die Ohren voll gepredigt habe, läßt sich entschuldigen. Der Herr Doktor strahlt durch Abwesenheit. Der Großindustrielle ist jedenfalls so von der Verwerflichkeit des Trinkgeldes überzeugt worden, daß er in Zukunft keins mehr geben wird. – Die Damen, oh – Ihre schlimmsten Plagegeister – – Sie sehen ja selber, wie es mir ergeht! Ich bin in argen Mißkredit geraten! – – Nein, mein Freund, Ihr Schicksal müssen Sie selber ausfechten. Die Zeit wird kommen, wo die Kellner gut organisiert und menschenwürdig für ihre Arbeit bezahlt sind. Dann wird Ihr Stand von selber angesehen sein. Wenn alle Vorurteile beseitigt, alle Übelstände und Schäden Ihres Standes im Laufe der Zeit kuriert sein werden, wenn die Zustände, die heute noch als primitiv und engherzig Ihr Leben unerträglich machen, verbessert worden sind, dann fallen die meisten Möglichkeiten zu Konflikten in Ihrem Geschäfte wie im geistigen Leben in sich selber zusammen. Das Dasein des Kellners wird sich dann als ein menschenwürdiges und glückliches erweisen, wie es deren trotz allen Elends in den modernen Industrien noch zu Millionen unter den Menschen gibt. Es wird dann eine Freude sein, in Ihrer Stellung arbeiten zu können. Dann werden Sie auch die Freude der Arbeit empfinden – ihr eigentlicher Lohn, der Ihnen bis jetzt noch versagt ist.
Ob ich wirklich einmal als Kellner gearbeitet habe? – Selbstverständlich, mein Freund! Und als solcher habe ich einen unvergeßlichen Augenblick erlebt. Dies war, als ich einen jungen Koch am Herdfeuer stehen sah, einen sauberen, kleinen, lebhaften Franzosen mit schwarzen, funkelnden Augen. Meine stumme Bewunderung schien ihn mit Stolz zu erfüllen; meine Wenigkeit machte ihn keck. Er klapperte ungeduldig mit seiner Pfanne und stieß plötzlich aus:
»Mon Dieu, que j'ai envie de travailler!«
Dabei schwenkte er die Pfanne mit einer flinken Bewegung und warf eine »Crêpe« in die Luft, wo sie dreimal Saltomortale schlug und geschickt wieder aufgefangen wurde. – Dazu dann die berühmte, unnachahmliche südliche Geste ... – gottvoll! Das Bild dieses jungen Arbeiters, ganz mit dem Stolz auf seine Kunst erfüllt und mit der großen Liebe für seine Arbeit – es ist eine meiner liebsten Erinnerungen!
Auch Sie, mein Freund, sind auf die Freude der Arbeit berechtigt und nicht auf ihren klingenden Lohn allein. Und darum raffen Sie sich auf! Nichts ist herrlicher als »struggle for life«, als der Kampf ums Leben. Er ist das Leben selber. Denn während wir kämpfen, hoffen wir. Die Entscheidung des Kampfes ist erschütternd, wenn nicht noch mehr: langweilig. Der Sieger ruht gern auf seinen Lorbeeren aus, wird fett, behäbig, unwachsam. Der Besiegte wird zermalmt, vernichtet. Der Kämpfer allein steigt und bewegt sich. Darum ist das Leben ein beständiges Ringen und dies die Freude der Lebenden, der Gesunden ... Und der Mann, der einmal aus einem seelischen oder körperlichen Ringen als Sieger hervorging, darf auch nicht glauben, daß er nun gegen die Angriffe geheimer Mächte oder gegen die Tücke des Nachbarn auf immer gefeit sei. Nein, neu und immer neu stürmen die Widersacher und die Versuchungen auf ihn ein. Neu und immer neu bedrängen sie ihn. Er muß wachen, muß bereit sein. Die Versuchungen sind das Leben der Seele. Je heftiger und häufiger diese Angriffe sind, um so schöner wird sich die Seele des Kämpfenden gestalten. Und wie jeder einzelne Mensch sich seine Existenz erkämpfen muß, so müssen es auch die Familien, die Stämme, die Völker, die Nationen, die Welten. So entstehen Ackerbau, Künste, Industrien, Wissenschaften, Kulturen, Gewerbe, Kriege, Revolutionen, Aufruhre. Wer kann sagen, daß Erdbeben, Fluten, Feuersbrünste, alle Aufruhre der Elemente Unglück sei? Verschlingt nicht eine Woge die andere? Bleibt nicht alles zusammen in der großen Gemeinschaft des Meeres?
Wir Menschen können einander wenig oder gar nicht helfen. Aber einer unserer größten Denker, Kant, sagt, daß der Mensch so viel tun soll, als in seinen Kräften steht, um ein besserer Mensch zu werden. Unter dieser Voraussetzung – aber dann auch gewiß – könne er hoffen, was nicht in seinem Vermögen stehe, werde ihm durch höhere Veranstaltung zuteil werden ...
NACHWORT.
Ich hatte also meinen Zweck erreicht! Ich stand allein mit meinem Kellner. Meine internationalen Freunde hatten sich entschuldigt, sich zerstreut – mich gemieden. Sie hatten genug. Ganz sanft hatte ich sie tot gelangweilt, respektvoll und auf praktische, ehrliche Weise hinweggeekelt. Der Kellner ist gut zur Bedienung. Sehr gut sogar mitunter. Unzureichend aber ist er als Gegenstand amüsanter Betrachtung am Tische, den er bedient. – Darum schließt man die Augen lieber. – Die Spannung bleibt allerdings.
Ich hatte also meinen Zweck erreicht. Aber wie! Mit welchen Mitteln! Mit welchen Opfern! – Nicht, daß ich den Verlust der Freunde beklage! Beileibe nicht. – Aber durch die hartnäckige Verfolgung des Fadens wurde ich in Tiefen geleitet, die ich anfangs selber nicht ahnte. Ich hatte einen neuen Menschen kennen gelernt. Ich fühle aber nun, daß die schöne Zeit der sorglosen, fröhlichen Mähler auf immer dahin ist. Denn seit ich unseren Ganymed, den Kellner, ganz kennen gelernt habe, seit ich die Leiden, das Schicksal dieses Menschen weiß, seit diesem Tag kann ich keine Mahlzeit, kein Glas Wein mehr so froh wie ehedem genießen, und mag's mir noch so freundlich gereicht werden – oder gerade dann noch viel weniger. Ich fühle mich nicht mehr als Gott. Alles rings um mich ist menschlich. Sehr menschlich.
Meine Freunde ahnten dies Unheil dumpf. Sie hatten zwar keine bestimmte Vorstellung davon, aber darum gerade blieben sie weg. Sie entfernten sich. Sie fühlten etwas wie ein kalter Hauch einer unsichtbaren, neidischen Geisterhand über ihren Freuden schweben, sie hörten einen Tropfen Wermut in ihren Becher sickern. Sie sahen bleiche Gesichter, Tränen – sie sahen Gespenster – was weiß ich! – Kurz, sie schlossen die Augen, sie wollten nichts sehen, sie dankten, zitterten, flohen ...
Halb erleichtert, halb bedrückt atmete ich auf. Dann ging ich hinaus in die frische Luft. Doch noch lange lag die brütende Schwüle des werdenden Menschenschicksals drückend auf meiner Stirn.
Wir atmen nicht nur ein, wir atmen auch aus. Und der keimende Gedanke wirkt in uns, bis er zum Ereignis wird. Das Ereignis ist die stumme Nacht – die Frucht – das Letzte ...
Und das Wesentliche an dem Vergangenen ist nicht, daß es ging, sondern daß es nicht mehr wiederkehrt.
Ende
L. DIDION & CO., VERLAG
BLAKE BUILDING, 723 LEXINGTON AVENUE, NEW YORK
WICHTIGE ANZEIGE!
Mit dem vorliegenden Werke »Die Moral des Hotels« von Paul Vehling glauben wir den Grundstein zu einer Sammlung von Büchern gelegt zu haben, die für die Entwicklung und den Fortgang der Hotelindustrie von großer Wichtigkeit werden soll. Mit dem Weltverkehr, der in den letzten Jahrzehnten einen so ungeahnten Aufschwung genommen hat, und die Unterschiede zwischen den Völkern der Erde immer mehr und mehr ausgleicht, hat sich auch die Hotelindustrie zu einer großartigen menschlichen Arbeit entwickelt, die viele andere moderne Kulturarbeiten an Wichtigkeit bei weitem übertrifft. Das moderne Gasthaus, welches dem Reisenden Luxus, Komfort und Sicherheit bietet, hat neben der Dampfkraft zum großen Teil dazu beigetragen, daß der Werdegang der Menschheit den Lauf genommen hat, den er nehmen muß, nämlich zu einer Vereinigung der Völker, zum Weltfrieden.
Während die Technik mit ihren gigantischen Maschinen, die unentwegt auf dies hohe Ziel hinarbeiten, mit einer wahren Flut von Literatur sowie mit der größten Pflege und Studium bedacht wird, steht die Hotelindustrie ziemlich vernachlässigt da. Jeder daran beteiligte Arbeiter und Arbeitgeber weiß, welch große Anforderungen an die Kenntnisse und Kräfte der in den großen Hotels arbeitenden Menschen gestellt werden, damit ihr Werk der Erfolg kröne. Die Hotelindustrie mit ihrer unendlichen Reichhaltigkeit und Vielseitigkeit ist zu einer Wissenschaft herangewachsen, welche sich nicht mehr durch einfache praktische Arbeit erwerben oder beherrschen läßt. Diese Tatsache ist oft und bitter empfunden worden, und man hat bereits Versuche gemacht, durch Errichtung von Fachschulen, Lehrkursen usw. dem Übelstande Abhilfe zu schaffen. Man hat das Bedürfnis für eine theoretisch-praktische Erziehung des Hotelarbeiters also erkannt. Es scheint aber noch immer an den nötigen Lehrkräften gefehlt zu haben. Am meisten aber hat man die Notwendigkeit einer gediegenen Fachliteratur empfunden, die vor allem den menschlichen Gehalt, der in der Hotelindustrie der wesentlichste von allen ist, behandelt. Hier helfen keine Anstandsbücher und Umgangsphrasen mit Menschen. Hier muß die Psychologie, das tiefinnerste Ergreifen der menschlichen Natur, die Kunst, die Dinge in ihrer Art zu sehen, zu erkennen und zu nehmen, einschreiten und muß erzieherisch wirken.
Wie weit Mr. Vehling in dem vorliegenden Werke dies Problem zu erfassen verstanden hat, überlassen wir dem Urteil des geneigten Lesers. Zweifellos aber ist der junge Autor der erste, der sich so intensiv dieses undankbaren Themas bemächtigt hat, um mit kraftvoller Hand Licht und Luft zu schaffen. Und wir, der Verlag, haben es uns zur Aufgabe gemacht, das begonnene Werk auszubauen mit allen Kräften, die uns zu Gebote stehen. Wir beabsichtigen, eine Reihe von sachlichen, aber doch interessant geschriebenen Werken über die einzelnen Gebiete des modernen Verkehrs und insbesondere Monographien über die Hotelindustrie herauszugeben, die nicht nur zur Belehrung und Erziehung des modernen Hotelarbeiters dienen sollen, sondern namentlich auch dem reisenden Publikum Unterhaltung und Anhaltspunkte und Fachleuten wie Architekten, Ingenieuren und allen an der Lebensmittelbranche beteiligten Geschäftsleuten Anregung bieten und neue Wege eröffnen sollen, um zur fortwährenden Verbesserung der gesamten Industrie beizutragen.
Unser nächstes Werk in dieser Richtung wird ebenfalls aus der gewandten und fachkundigen Feder Mr. Vehlings stammen und wird einen kompakten Überblick über
DAS MODERNE RIESENHOTEL
bilden, wobei namentlich die Vorzüge und Nachteile berühmter Häuser der ganzen Welt als Vorwurf dienen werden. Das Werk wird viele Illustrationen nach Originalaufnahmen von Betriebsräumen, Maschinerien usw., sowie verschiedene Originalbaupläne der größten New Yorker Hotels enthalten und eine ganz ausführliche, ins Detail gehende Beschreibung der Einrichtung und letzten Neuheiten dieser Häuser haben, – Material, das jedem Interessenten von großem Wert sein dürfte. Zur Ausführung unserer Pläne werden wir bemüht sein, nur die ersten Autoritäten auf den betreffenden Gebieten als Mitarbeiter heranzuziehen. Ernste, möglichst spezialisierte Arbeiten von Fachleuten über Einrichtungen, Arbeiterfragen, Geschichte usw. sind daher willkommen und werden stets Berücksichtigung finden.
Bestellungen auf »Das moderne Riesenhotel« werden bereits jetzt angenommen.
L. DIDION & CO., VERLAG
BLAKE BUILDING, 723 LEXINGTON AVENUE, NEW YORK
Gedruckt bei F. E. Haag in Melle (Hannover).
Hinweise zur Transkription
Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen,
Seite 12:
"dargestllt" geändert in "dargestellt"
(Der Irrtum, bildlich dargestellt, aber ist)
Seite 14:
"choatische" geändert in "chaotische"
(chaotische Zustände kritisieren und erörtern)
Seite 35:
"ihrer" geändert in "Ihrer"
(ganz nach Ihrem Belieben und Ihrer Auffassung)
Seite 42:
"," eingefügt
(in ein modernes Riesenvergnügungslokal, in ein Nachtcafé)
Seite 47:
"," eingefügt
(besorgte der Rex Bibendi, der Trinkmeister)
Seite 50:
"Mal" geändert in "Mahl"
(Notwendigkeit eines Tisches bei einem Mahl)
Seite 68:
"sterelisiert" geändert in "sterilisiert"
(werden vor dem Gebrauche chemisch sterilisiert)
Seite 76:
"prodizieren" geändert in "produzieren"
(Possenreißer und Hanswurste produzieren sollten)
Seite 79:
"die" geändert in "wie"
(wie die des männlichen und weiblichen)
Seite 85:
"Sie" geändert in "sie"
(Herstellung der Sachen, welche sie bestellen)
Seite 89:
"kunstsinnige" geändert in "kunstsinnigen"
(Wo keine kunstsinnigen Menschen sind)
Seite 96:
"radebrechern" geändert in "radebrechen"
(in fremden Sprachen etwas radebrechen oder sich)
Seite 101:
"Verdauunsstörungen" geändert in "Verdauungsstörungen"
(wenn er nicht gerade an Verdauungsstörungen leidet)
Seite 103:
"drammatischen" geändert in "dramatischen"
(habe ich mit echtem dramatischen Instinkt)
Seite 104:
"Es" geändert in "Er"
(Er ist das Feingefühl und die Diskretion selber)
Seite 115:
"den" geändert in "dem"
(Wirt im allgemeinen und dem Kellner im besonderen)
Seite 119:
"gemanikurte" geändert in "gemanikürte"
(keine Rücksicht auf gemanikürte Hände)
Seite 130:
"besorgt" geändert in "besorgte"
(und eine besorgte an ihre Stelle treten)
Seite 133:
"Und" geändert in "und"
(ein Geschäftshaus, und es kann doch auch nur)
Seite 139:
"ihnen" geändert in "Ihnen"
(ich sage Ihnen, Herr Kommerzienrat)
Seite 155:
"probiern" geändert in "probieren"
(seine Schlechtigkeit zu probieren)
Seite 155:
"," eingefügt
(dem Einfluß seiner Tagesarbeit, entwickelt er)
Seite 159:
"internationelen" geändert in "internationalen"
(größten Teil der internationalen Hotelkundschaft)
Seite 164:
"." eingefügt
(»Buona mano« und »Mancia«.)
Seite 180:
"ihn" geändert in "ihm"
(aber um ihm nur halbwegs gerecht zu werden)
Seite 182:
"Trinkgld" geändert in "Trinkgeld"
(verbinden oft mit dem Trinkgeld einen guten Zweck)
Seite 190:
"Symtome" geändert in "Symptome"
(tatsächlich alle Symptome einer regelrechten)
Seite 194:
"ein-einzelnen" geändert in "einzelnen"
(den die Prinzipale in den einzelnen Fällen)
Seite 195:
"Gauben" geändert in "Glauben"
(noch etwas Glauben an die Menschheit)
Seite 200:
"Sie" geändert in "sie"
(Gleichzeitig beanspruchen sie natürlicherweise)
Seite 200:
"Der" eingefügt
(Der Arbeitgeber stellt seine Leute an)
Seite 203:
"Ihre "ihre"
(Es ist nicht ihre Schuld!)
Seite 204:
"ein" geändert in "eine"
(der stelle eine von der Menschheit als wahr)
Seite 216:
"Sie" geändert in "sie"
(wenn sie wüßten, welche Genüsse)
Seite 219:
"Anektödchen" geändert in "Anekdötchen"
(ein Anekdötchen zur Illustration beigeben)