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Estella: Novelle cover

Estella: Novelle

Chapter 2: Hinweise zur Transkription
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About This Book

A contemplative young man moves through a tranquil rural region, where sweeping fields and brief encounters with laughing youths stir conflicting feelings. Fleeting appreciation of beauty alternates with a hardened, restless gaze shaped by memories of harsh discipline and humiliation, producing lingering resentment toward inflexible authority. Journeying toward an old walled town and its solemn church intensifies his inward questioning. The narrative contrasts pastoral calm and youthful carefreeness with inner turmoil, examining how memory, social strictures, and aesthetic moments interact to shape alienation, moral unease, and the desire for emotional clarity.

Hinweise zur Transkription

Darstellung von Hervorhebungen in gesperrter Schrift: gesperrt.

Der Text des gedruckten Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen,

Seite 7:
im Original "Über ihnen aber tronte das Massiv der Stirne."
geändert in "Über ihnen aber thronte das Massiv der Stirne."

Seite 10:
im Original "denn die andern, schoben sich ungesehen"
geändert in "denn die andern schoben sich ungesehen"

Seite 25:
im Original "und die Gier noch Genuss und Betäubung"
geändert in "und die Gier nach Genuss und Betäubung"

Seite 26:
im Original "das baumumrauschte Fortshaus, das drüben"
geändert in "das baumumrauschte Forsthaus, das drüben"

Seite 26:
im Original "dass ihm das so angenehm sein werde wir ihr"
geändert in "dass ihm das so angenehm sein werde wie ihr"

Seite 28:
im Original "Wie soll man an so was glauben? –"
geändert in "Wie soll man an so was glauben? –«"

Seite 28:
im Original "stechend von der Häusern ab"
geändert in "stechend von den Häusern ab"

Seite 39:
im Original "auch manchmal ein wenig absichtich"
geändert in "auch manchmal ein wenig absichtlich"

Seite 39:
im Original "Sitten war. und sie fingen an"
geändert in "Sitten war. Und sie fingen an"

Seite 51:
im Original "in ihrem Stübchen war und vor sie zu Bett ging"
geändert in "in ihrem Stübchen war und bevor sie zu Bett ging"

Seite 53:
im Original "losreissen von diesem köstilchen Ebenmass"
geändert in "losreissen von diesem köstlichen Ebenmass"

Seite 66:
im Original "das Ruhelose, Zermartete zu weichen"
geändert in "das Ruhelose, Zermarterte zu weichen"

Seite 68:
im Original "Schmetterlinge gauckelten über die Wiesen hin"
geändert in "Schmetterlinge gaukelten über die Wiesen hin"

Seite 68:
im Original "hier ist die Welt, hier bin ich"
geändert in "»hier ist die Welt, hier bin ich"

Seite 73:
im Original "Zerfetzte, sibergraue Lärchen standen riesenhoch"
geändert in "Zerfetzte, silbergraue Lärchen standen riesenhoch"

Seite 77:
im Original "hinausdehnen über sich selbst – ewigkeit wärts?!!"
geändert in "hinausdehnen über sich selbst – ewigkeitwärts?!!"

Seite 83:
im Original "zumsammengequetscht zu Ovalen und Dreiecken"
geändert in "zusammengequetscht zu Ovalen und Dreiecken"

Seite 85:
im Original "Seine Gewandheit, der schnell veränderte"
geändert in "Seine Gewandtheit, der schnell veränderte"

Seite 86:
im Original "in lustigen Gewinden tausenknöspig an der Veranda"
geändert in "in lustigen Gewinden tausendknöspig an der Veranda"

Seite 88:
im Original "hänge sie über den Blütenstrauch"
geändert in "»hänge sie über den Blütenstrauch"

Seite 91:
im Original "mit verdoppelter Lust ihre schlummernden Sinnne"
geändert in "mit verdoppelter Lust ihre schlummernden Sinne"

Seite 94:
im Original "nicht kommmen in das herrenlose Haus"
geändert in "nicht kommen in das herrenlose Haus"

Seite 94:
im Original "Du ja nicht anders seiest als sie."
geändert in "Du ja nicht anders seiest als sie.«"

Seite 98:
im Original "so gemütlich und zuversichlich Arm in Arm"
geändert in "so gemütlich und zuversichtlich Arm in Arm"

Seite 99:
im Original "Immer stiller. Immer trüber. Immer traurier."
geändert in "Immer stiller. Immer trüber. Immer trauriger."

Seite 103:
im Original "dem holperigen Pflaster der alten Stad"
geändert in "dem holperigen Pflaster der alten Stadt"

Seite 104:
im Original "so fein und holselig vor sich stehen sah"
geändert in "so fein und holdselig vor sich stehen sah"

Seite 113:
im Original "Alle Farben gleich trübe. Alle Känge gleich dumpf."
geändert in "Alle Farben gleich trübe. Alle Klänge gleich dumpf."

Seite 114:
im Original "Die alte Magd, die ihr geleuchtete hatte"
geändert in "Die alte Magd, die ihr geleuchtet hatte"