O sieh die alten Wünsche ziehen,
Und wieder müde Träumerei,
Und wieder Träume, die entfliehen:
O sieh, der Hoffnung Tage sind vorbei!
Und wieder müde Träumerei,
Und wieder Träume, die entfliehen:
O sieh, der Hoffnung Tage sind vorbei!
Zu welchen soll ich nun entrinnen?
Kein Stern mehr an des Himmels Weiten!
Eis liegt auf allen Traurigkeiten
Und unterm Mond schwimmt blaues Linnen.
Kein Stern mehr an des Himmels Weiten!
Eis liegt auf allen Traurigkeiten
Und unterm Mond schwimmt blaues Linnen.
Und wieder Tränen, die ich überrasche!
O sieh die Lämmer, die den Schnee abweiden,
Sieh Kranke frieren bei verglomm'ner Asche!
O Gott, erbarm dich aller ihrer Leiden!
O sieh die Lämmer, die den Schnee abweiden,
Sieh Kranke frieren bei verglomm'ner Asche!
O Gott, erbarm dich aller ihrer Leiden!
Lass mich nicht länger des Erwachens harren,
Nicht länger harren auf des Schlummers Ende!
Der Sonne harren meine Hände,
Die in dem kalten Mond erstarren.
Nicht länger harren auf des Schlummers Ende!
Der Sonne harren meine Hände,
Die in dem kalten Mond erstarren.