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Gedichte

Chapter 216: Gefahrvolles Schwanken.
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About This Book

Die Sammlung versammelt lyrische und erzählende Gedichte, geordnet in thematische Abschnitte: Balladen und Erzählgedichte, Naturlyrik, junge Liebe, Weib und Heim, Kindheit und Frohsinn, Betrachtungen über Leben, Leiden und Tod, Vaterlandslieder, Reflexionen über Kunst und Dichter, religiöse und philosophische Gesänge, Sprüche sowie satirische und belehrende Stücke. Die Verse reichen von dramatischen Seefahrerballaden und erzählenden Stücken bis zu intimen Liebesliedern, pastoralen Beobachtungen, elegischen Betrachtungen und scharfen Gesellschaftskritiken, verbinden formale Vielfalt mit wiederkehrenden Motiven wie Natur, Erinnerung, moralischem Fragen und nationalem Empfinden.

Gefahrvolles Schwanken.

Laß die entschiedene Kraft nicht wechseln in dir mit der Schwachheit,
Oder du weckst dir gewiß Fluch nur, Verachtung und Hohn.
Wenig Stärke genügt, der Schwächlinge Haß zu entfesseln;
Ihn zu bezwingen, verlangt Tatkraft, die nimmer sich beugt.