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Gitanjali (Sangesopfer) cover

Gitanjali (Sangesopfer)

Chapter 43: Früh am Tage hört ich ein Flüstern
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About This Book

A sequence of short lyrical poems has a speaker addressing a divine beloved or master, offering songs and small gifts while meditating on devotion, humility, and disciplined spiritual practice. Recurring images of music, flute, garden, labor, and pilgrimage serve as metaphors for creative surrender, service to the lowly, patient waiting, and the inner journey toward union. Several pieces reject pride and ornament in favor of simple living, celebrate the sanctity of ordinary work, and hold to a persistent hope of perceiving and serving the beloved more fully.

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Früh am Tage hört ich ein Flüstern, wir sollten segeln im Boote, du und ich allein, und keine Seele der Welt sollte wissen von unsrer Pilgerschaft nach keinem Land und keinem Ziel.

In dem uferlosen Ozean bei deinem schweigenden, lauschenden Lächeln würden meine Lieder zu Melodien schwellen, frei wie die Wogen und frei von allen Banden der Worte.

Ist es noch nicht an der Zeit? Gibt es noch Arbeit zu tun? Schau, der Abend senkte sich über die Küste und im sterbenden Lichte fliegen die Seevögel heim zu den Nestern.

Wer weiß, wann die Kette gelöst wird und das Boot, wie der letzte Schimmer der sinkenden Sonne verschwinden wird in die Nacht?