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Gitanjali (Sangesopfer) cover

Gitanjali (Sangesopfer)

Chapter 67: Sie, die mir immer verblieb
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About This Book

A sequence of short lyrical poems has a speaker addressing a divine beloved or master, offering songs and small gifts while meditating on devotion, humility, and disciplined spiritual practice. Recurring images of music, flute, garden, labor, and pilgrimage serve as metaphors for creative surrender, service to the lowly, patient waiting, and the inner journey toward union. Several pieces reject pride and ornament in favor of simple living, celebrate the sanctity of ordinary work, and hold to a persistent hope of perceiving and serving the beloved more fully.

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Sie, die mir immer verblieb in der Tiefe des Seins, in des Zwielichts Flimmern und Schimmern, sie, die nimmer den Schleier im Morgenlichte entfaltet, wird meine letzte Gabe an dich sein, mein Gott, ganz eingehüllt in meinen Schlußgesang.

Worte warben um sie, doch verfehlten sie zu gewinnen, und Überredung streckte nach ihr umsonst sehnsüchtige Arme.

Ich schweifte von Land zu Land und hielt sie im innersten Herzen und um sie stiegen und fielen Wachstum und Verfall meines Lebens.

All mein Denken und Tun, meinen Schlaf, meine Träume beherrschte nur sie und wohnte allein doch und abseits.

Mancher klopft an mein Tor und fragte nach ihr und wandte sich in Verzweiflung.

Keiner war auf der Welt, der jemals ihr Antlitz gesehen, und sie blieb in der Einsamkeit und wartet auf dein Erkennen.