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Gitanjali (Sangesopfer) cover

Gitanjali (Sangesopfer)

Chapter 80: Ists nicht mein Teil dich zu treffen
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About This Book

A sequence of short lyrical poems has a speaker addressing a divine beloved or master, offering songs and small gifts while meditating on devotion, humility, and disciplined spiritual practice. Recurring images of music, flute, garden, labor, and pilgrimage serve as metaphors for creative surrender, service to the lowly, patient waiting, and the inner journey toward union. Several pieces reject pride and ornament in favor of simple living, celebrate the sanctity of ordinary work, and hold to a persistent hope of perceiving and serving the beloved more fully.

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Ists nicht mein Teil dich zu treffen in diesem Leben, dann laß mich immer fühlen, daß ich verfehlt deinen Anblick – laß mich nimmer vergessen, laß mich tragen den Stachel der Sorge im Traum wie in wachen Stunden.

Wenn meine Tage vergehen auf wimmelndem Markt dieser Welt und meine Hände sich füllen mit täglichem Vorteil, laß immer mich fühlen, daß nichts ich gewonnen – laß mich nimmer vergessen, laß mich tragen den Stachel der Sorge im Traum wie in wachen Stunden.

Wenn ich am Wegrand sitze, ermüdet atmend, wenn ich mein Bett im niederen Staube bereitet, laß immer mich fühlen, daß meine lange Reise noch vor mir ist – laß mich nimmer vergessen, laß mich tragen den Stachel der Sorge, im Traum wie in wachen Stunden.

Wenn meine Zimmer festlich geschmückt sind, die Flöten tönen und laut das Gelächter, laß immer mich fühlen, daß ich nicht dich in mein Haus lud – laß mich nimmer vergessen, laß mich tragen den Stachel im Traum wie in wachen Stunden.