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Herzl-Worte

Chapter 46: GELD
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About This Book

A collection of speeches and essays by Theodor Herzl outlines the political and moral case for Jewish national renewal, arguing for a cohesive peoplehood, organized political action, and a territorial homeland. It addresses the experience of exile and discrimination, the need for communal solidarity and leadership, the role of diplomacy and practical institution-building, and responses to skeptics and opponents. Passages move between polemic, programmatic proposals, and appeals to both elites and mass audiences, combining visionary aims with attention to administrative and diplomatic strategies.

GELD

Am Anfang war nicht das Geld, am Anfang war die Idee.

Zu verkaufen ist ja eigentlich alles in der Welt  nur der Preis ist nicht immer zu erschwingen.

Kapital ist angesammelte Energie und folglich wie andere Akkumulatoren für nützliche Arbeit verwendbar.

Das Geld ist eine gute, schöne Sache. Die Menschen haben es nur verdorben.

Der Parvenu hat ein Bedürfnis, sich beglaubigen zu lassen, daß er eben angelangt ist, und er meint, er müsse zur Bescheinigung die haben, die schon früher [pg 91] oben waren. Daran haben alle Satiren der Dichter und alle Revolutionen nichts geändert.

Spielwut und Sparwut sind nur verschiedene Grade derselben Passion.