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Chapter 14: Die Kvinstöljungen.
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About This Book

A sequence of fourteen short stories offers episodic portraits of rural boys at different moments of childhood, portraying small adventures, chores, and lessons learned within village and farm life. Each vignette centers on a youthful point of view, combining gentle humor, encounters with nature, and emerging responsibility as boys undertake tasks and face community expectations. Scenes shift between play and mischief, seasonal labor, and quieter moments of compassion or duty, written in straightforward, descriptive prose that highlights sensory detail and local customs. The collection presents concise character studies and modest rites of passage that reveal ordinary childhood challenges and pleasures.

Die Kvinstöljungen.

Ho—o—iho! scholl es über die Höhen, so daß vom fernen Kvinkampen her das Echo antwortete. Von der andern Seite ertönte der tiefe Laut eines Bockhornes, und gleichzeitig schmetterte eine schrille hohe Ziegenhornpfeife dazwischen. Unablässig erklang der Jodler, das Horn blies lauter und lauter, und die Pfeife trillerte immer höher, bis der Ton so hoch wurde, daß er sprang und wegblieb. Und die Töne trafen sich und mischten sich miteinander und mit dem Echo aus der Ferne, das von immer weiter herkam, schwächer und schwächer; und Glocken, tiefe und hohe, schlugen an und erklangen drein, und die Ochsen brüllten, die Kühe folgten ihrem Beispiel, die Ziegen meckerten — — es war am Morgen und auf dem Kvinstöl ließen sie das Vieh heraus.

Es war ein Morgen so klar und frisch, wie er im Juli im Gebirge es nur sein kann, so einer, an dem Volk und Vieh sich so leicht fühlen, als ob sie fliegen könnten, wo selbst alte Kühe ihre Würde vergessen, den Schwanz hochschlagen und Kälbersprünge machen.

An solch einem Morgen ist immer Leben auf der Senne; aber es war doch den ganzen Sommer noch nicht vorgekommen, daß Per Oppigar das Horn so stark geblasen und Jens Melbö so hoch auf der Ziegenhornpfeife geschmettert und Peter Nerigar, den die andern Peter Flapps nannten, wenn sie zornig auf ihn waren, so gejodelt hatte wie heute. Es war klar, daß etwas besonderes los war.

Sie zogen jeder aus seiner Hütte aus — es gab nur drei auf dem Kvinstöl — trennten das Kleinvieh von den Rindern, die heute von den Sennerinnen selber in den Wald gelockt wurden und setzten davon, jeder nach seiner Richtung, Per gerade über den Storhaug, die andern in einem großen Bogen drum herum. Aber hinter dem Hügel, als sie außer Sicht waren — es brauchte niemand zu wissen, daß sie zusammen hüteten — vereinigten sie sich wieder, und je mehr sie sich einander näherten, um so mehr jodelten und bliesen sie und riefen nach ihren Ziegen, daß es über die Berge schallte; und als sie sich trafen, trieben sie alle drei Herden in einen Haufen zusammen, — heute war es selbstverständlich, daß auch Peter Flapps seine mit denen der andern zusammentreiben durfte. Und als das wohl besorgt war, jodelte Peter wieder, und Per blies in sein Horn, daß ihm die Augen aus dem Kopfe standen und Jens trillerte so schrill und lange auf der Ziegenhornpfeife, daß er rot wurde wie ein Puterhahn.

Dann rief Per: So wollen wir die Neusäterjungen empfangen; sie sollen hören, daß es die Kvinstöljungen sind, die kommen.

Wenn sie nur kommen? meinte Jens.

Sie müßten sich schämen, wo sie so viele sind! meinte Per.

Peter Flapps schlug ein Rad, daß die Bergschuhe aneinander schlugen. Sie können kommen so dicht wie eine Schafherde, sie sollen das bekommen, was sie verdienen.

Die Kvinstöljungen zogen nämlich heute in den Krieg.

Sie hatten gehört, daß die Hirten in alten Tagen, wenn sie über die Weiden uneinig waren, zusammenkamen und kämpften. Es sollte sogar irgendwo weit drinnen in den Bergen — ja, ob es so sehr weit war, wußten sie nicht recht —, kann sein, es war näher, als einer glaubte — ein Moor liegen, das Siebenhirtenmoor hieß. So hieß es, weil dort einst sieben Hirten zusammengetroffen waren, um Abrechnung zu halten. Sie hatten sich sogar Spieße aus Wacholder gemacht und sie über schwachem Feuer erhitzt, so daß sie hart wie Stein und zäh wie Horn geworden waren, und sechs waren auf dem Platze geblieben, der siebente kam mit einem Spieß im Leib gerade noch bis nach Hause und erzählte, wie sich die Sache zugetragen hatte. So hart ging es jetzt nicht mehr zu, das war in alten Tagen geschehen. Aber es kam doch vor, daß die Hirten auch heute noch miteinander rauften; nur hier auf diesen lumpigen Sennhütten ging es so friedlich zu. Aber es war doch ganz hübsch, mit den Neusäterjungen ein bißchen über die Weiden zu verhandeln. Freilich hüteten die Neusäterjungen nicht oft auf dieser Seite und niemals auf den Kvinstölweiden, aber sie könnten es doch einmal tun, und könnten sie erst das, so könnten sie auch bald von der Senne selber Besitz ergreifen. Und vielleicht dachten sie auch an etwas derartiges, den Neusäterjungen war nicht zu trauen. Und wovon sollten ihre Schafe dann fett werden? Sie hatten immer gehört, daß die Weidegrenze von Kvinstöl zwischen dem Blauwasser und dem Hvidtskjägstein verlief; aber es war doch die Frage, ob sie nicht weiter gehen durften, es war wohl das sicherste, ein Stück dazu zu erobern. Die magern, langbeinigen Neusäterschafe konnten ihr Futter wo anders suchen, es war überhaupt kein guter Schlag; — ihre Sache war es jedenfalls nicht, sie zu füttern.

Darüber hatten sie nachgedacht und gesprochen viele, viele Male; aber es war nichts daraus geworden, bis vorgestern, als Lars Sagbakken kam und nach dem Neusäter hinüberwollte, um Pferde zu suchen. Da hatte Per ihn ohne weiteres gebeten, er sollte den Neusäterjungen sagen, sie möchten sich übermorgen am Hvidtskjägstein einstellen — so viele wie Lust hätten —, die Kvinstöljungen wollten mit ihnen über die Weidegrenzen reden. Sie dachten nicht anders, als daß Lars Sagbakken sich seines wichtigen Auftrages erinnert hätte und erwarteten, daß die Neusäterjungen kommen würden, denn heute sollte es entschieden werden.

Die Herde zog weiter und zerstreute sich über die Moore. Die drei blieben eine Weile stehen.

Wie viele, glaubst du, werden kommen? fragte Jens.

Es sind 10 Hütten dort, erklärte Per, aber nur 8 sind bewirtschaftet, und dann sind drei Mädchen dabei, es kommen also wohl nur fünf, und selbst wenn ein Mädchen dabei ist, so werde ich nicht die Schande auf mich nehmen, mich an einem Frauenzimmer zu vergreifen.

Ich auch nicht, sagte Jens. Ich gedenke den einen Schuh auszuziehen und sie damit über die Köpfe zu schlagen.

Nein, dazu sind sie zu gefährlich, meinte Peter, man darf sie nicht so nahe kommen lassen; ich mache es so, ich werfe mich kopfüber auf die Hände und treffe sie mit den Absätzen vor die Brust; da sollst du mal sehen, wie sie hinfliegen — und er warf sich vornüber, krachte aber mit dem Hinterteil auf die Erde, daß der Hügel dröhnte.

Nein, meinte Per, man soll ihnen gerade nahe kommen, so daß sie nicht zum Schlagen ausholen können. Ich werde sie so beim Kragen nehmen, ganz weit oben und ihnen die Daumen hinter die Ohren setzen und zudrücken, da werden sie kraftlos und fallen hin wie die Mehlsäcke.

Ja—a, das wollte Jens auch tun, oder vielleicht würde er es doch lieber mit dem Überschwung versuchen.

Es wäre vielleicht besser, sie übten sich ein bißchen, meinte Per, Peter sollte der Neusäterjunge sein.

Hei, du Neusäterlümmel, hier sind die Kvinstöljungen. Wer hat dir erlaubt, bis an den Hvidtskjägstein zu hüten.

Peter brüllte dagegen: Ich frage keinen Kvinstöllümmel, wo ich hüte. Komm nur heran, so werfe ich dich so hoch in die Luft, daß du nie wieder herunterkommst.

Danach siehst du gerade aus! Wie lange Beine haben deine Schafe? Die können wohl über das Schafstalldach wegschreiten?

Jens stand da und hörte zu und war so erfüllt davon, daß er die Luft einzog und schluckste.

Jedenfalls können sie leicht über so einen Kvinstölbengel wegspringen und noch ein Stück dazu. Ich habe nicht solche Lämmchen wie die Kvinstölhirten.

Komm her, so werde ich dem lieben Gott deine Schuhsohlen zeigen.

Komm du her! und Peter warf sich kopfüber und kam wieder auf die Beine.

Per stürzte auf ihn los und packte ihn beim Kragen, sie kämpften, bis sie hinstürzten, Per zu unterst. — Jens auf Peters Rücken los, um ihn herunterzukriegen. Nach einer Weile standen sie auf. Da sagte Per: Diesmal kriegtest du mich unter. Aber das wäre nicht geschehen, wenn du ein Neusäterjunge gewesen wärest. Denn wenn ich böse werde, bin ich doppelt so stark. Glaubst du das etwa nicht? Dann komm nur noch einmal heran.

Sie fuhren wieder aufeinander los, und diesmal kam Peter zu unterst.

Da siehst du's, du Neusäterbengel, und Per stand auf, drehte sich auf dem Absatz und juchzte, daß es schallte.

Jetzt mußten sie nach und die Herden wenden, dann nahmen sie die Richtung auf den Hvidtskjägstein, und sie liefen und sprangen und riefen und juchzten und bliesen, bis sie die Herde wieder beisammen hatten. Dann zottelten sie langsam hinterher und schwatzten.

Das meiste taugte nichts, was sie drüben auf dem Neusäter hatten. Langbeinige Schafe, Kühe, die nur in die Hörner wuchsen, und verhungerte Hirten. Und hatten sie vielleicht ein Horn zum Blasen? Und wenn sie einen von ihren kümmerlichen Böcken hundert Jahre fütterten, so bekamen sie doch kein solches Horn, wie Per seins. Ja freilich, so eins gab es auf dem ganzen Westfjeld nicht wieder — aber auf dem Neusäter hatten sie nichts, was auch nur annähernd damit zu vergleichen war.

Was sollten sie nun eigentlich mit den Neusäterjungen machen, wenn sie sie verhauen hatten? Sollten sie sie als Kriegsgefangene mitnehmen, oder sie laufen lassen. Sie waren gewiß so gefräßig, daß es nicht anging, sie als Gefangene zu behalten. Nein, sie würden ihnen bis fast nach dem Neusäter folgen und sie zwingen, eine Grenze zwischen den Weidegebieten zu errichten. Sie sollten Steine schleppen müssen, daß ihnen der Schweiß aus ihren herunterhängenden Hosenböden tropfen sollte. Und sie sollten kein großes Stück auf dieser Seite des Neusäters behalten, da konnten sie sicher sein.

Je näher sie dem Hvidtskjägstein kamen, desto vorsichtiger wurden sie und desto leiser sprachen sie. Es konnte doch sein, daß sie ziemlich zäh und kräftig waren, diese Neusäterjungen. Wer sollte zuerst vorgehen? Jens meinte, das müßte Per sein, aber Per fand, es wäre richtiger, Peter ginge zuerst, weil er der größte wäre, aber Peter fand gerade, Jens als der kleinste sollte vorangehen, sonst könnten die Neusäterjungen Angst kriegen und ausreißen. Nein, da fand Jens es schon am besten, sie gingen alle auf einmal vor, damit die Neusäterjungen nicht jeden einzeln verhauen sollten, denn sie sollten fest zuhauen. Ja, das taten sie denn auch.

Jetzt näherten sie sich dem Hvidtskjägstein. Es war wohl das beste, sie gingen vor der Herde, denn sonst könnten diese Neusäterhallunken sie ihnen wegnehmen und nach dem Säter treiben. Sie machten es so. Jetzt hatten sie nur noch einen Hügel vor sich. Sollten sie nun schreien und auf dem Horn blasen und auf der Ziegenhornpfeife pfeifen? Nein, besser war es wohl, sie gingen still vor und sahen erst, wie viele es waren. Man konnte gar nicht wissen, ob sie nicht Hilfstruppen mithatten. Sehr wahrscheinlich, daß das Dutzend voll war. Sie schlichen auf den Hügel, so still wie möglich, krochen unter Deckung von Büschen vorwärts, so weit, daß sie die kleine Ebene, wo der Hvidtskjägstein lag, übersehen konnten.

Da lag er ganz ruhig im Sonnenschein, — keine Menschenseele war zu sehen.

Die Jungen erhoben sich und sahen einander an. Sie horchten, ob sie nicht in der Ferne einen Laut von ihnen vernähmen. Nein!

Endlich sagte Per: Sollte der Trottel, der Lars Sagbakken es nicht ausgerichtet haben? Ob sie sich nicht getrauten? Ich glaube eher das letztere, meinte Peter; sie werden wohl von den Kvinstöljungen gehört haben. Ja, nun jodeln wir.

Und Peter setzte mit einem Jodler ein, und Per blies das Horn, und Jens ließ seine schrille Ziegenhornpfeife ertönen, daß es weithin schallte.

Rücken wir also über die Grenze! Sie sollen sehen, daß die Kvinstöljungen vor niemand Angst haben und hüten, wo sie wollen. — Ja, das machen wir, bis an ihre Sennhütten heran. Sie lockten ihre Tiere, die springend herankamen, und dann rückten sie an der Spitze der Herde vorwärts. Sie jodelten und bliesen und pfiffen und schimpften auf die Neusäterjungen, als ob sie so nahe wären, daß sie es hören könnten. So ging es eine lange Zeit fort.

— — Plötzlich blieben sie alle drei mit offenem Munde stehen und lauschten. Es kam ihnen vor, als ob sie ein schwaches Jodeln hörten. Peter jodelte vorsichtig zur Antwort. Ja, da ertönte es wieder ganz schwach und gar nicht weit fort. Was hatte das zu bedeuten? Waren es die Neusäterjungen, die sich in einen Hinterhalt gelegt hatten? Da war es wohl am besten, vorsichtig vorzugehen, aber hin mußten sie und nachsehen, was es war. Sie hielten auf einmal inne mit jodeln und blasen. — Leise schlichen sie vorwärts. Endlich kamen sie über einen Hügel, und zwischen einigen verkrüppelten Birken hindurch sahen sie auf eine kleine Ebene.

— — Auf einem Stein mitten in der Ebene saß ein kleiner, hübscher, zerlumpter Junge und blickte nach der Richtung, wo sie waren, und um ihn herum lag wiederkäuend eine Herde Ziegen und Schafe.

Es war so schön und still und friedlich hier, daß sie eine Weile liegen blieben und sich nur umsahen.

Endlich sagte Peter: Ob nicht doch noch andere dabei sind, die sich versteckt haben?

Sie spähten lange umher, aber da sie niemanden sahen, beschlossen sie vorzurücken. Es sollte aber mit Kraft geschehen. Sie standen auf, und auf ein Zeichen von Per, begann Peter wie verrückt zu jodeln, und Jens trillerte auf seiner Pfeife so hoch, daß der Ton sprang, und Per selber setzte mit seinem Horn ein, daß es hallte.

Die Tiere rings um den kleinen Jungen sprangen auf, blieben stehen und glotzten, und der Junge sprang vom Stein herunter und blieb stehen.

Sie marschierten vor, Peter schlug ein Rad mitten auf der Ebene, und so näherten sie sich dem kleinen Jungen. Per ging gerade auf in los, spuckte in die Hände und sagte: Willst du Prügel haben?

Aber das schien der kleine Junge nicht zu verstehen; er richtete ein paar große Augen auf sie, machte eine tiefe Verneigung mit dem Kopf und sagte ganz friedlich: Guten Tag!

Pers Hände sanken herunter, er blieb mit offenem Munde stehen. Das kam so unerwartet, daß er nicht wußte, was er sagen sollte, und so brachte er nur ein leises: Guten Tag! Bist du draußen und hütest? heraus.

Ja, — und du auch, sehe ich.

Ja.

Es entstand eine lange Pause.

Du bist wohl vom Neusäter?

Ja, das bin ich.

Wie steht es dort?

Oh, danke gut, kann ich wohl sagen, nur Farskoll ist recht schlecht auf den Beinen.

Wieder lange Pause.

Er ist wohl nicht mit einer Botschaft von mir bei euch drin gewesen, der Lars Sagbakken.

Nein, nicht daß ich wüßte.

Nein, er war wohl nicht. Ja, es war auch nichts weiter.

Wieder entstand eine Pause. Schließlich sagte Per:

Ein mächtiger Bock, den du hast.

Ach nein, der ist wohl nichts besonderes.

Doch, der ist groß, das ist sicher. Ich habe kaum so einen gesehen.

Ein schönes Horn, was du hast.

Ach ja, es ist ganz gut. Hast du keins?

Nein, ich kann mir keins anschaffen.

Haben es die Hirten gut auf dem Neusäter?

O ja, Tonetta, meine Sennerin, ist sehr gut.

Kriegst du manchmal Rahm?

Der kleine Junge machte verwunderte Augen.

Nein, den kriege ich nicht. Aber jetzt muß ich nach meiner Herde sehen, sonst läuft sie mir fort.

Hast du nicht Lust, einmal nach dem Kvinstöl zu kommen?

Doch, Lust hätte ich schon. Dem Tobias sind ein paar Schafe weggekommen, und da darf ich vielleicht mit ihm gehen, um danach zu fragen.

Ja, komm und besuch mich, da sollst du so viel Rahm kriegen, wie du essen kannst. Hast du nicht Lust, mein Horn zu leihen?

Es leuchtete in seinen Augen auf, aber er sagte:

Das kannst du doch nicht entbehren?

Ach, pah, du kannst es ja mitbringen, wenn du kommst, um nach den Schafen zu fragen — und er hängte ihm das Horn um den Hals.

Danke schön. Lebewohl und auf Wiedersehn.

Gleichfalls!

Und der kleine Junge zog seiner Herde nach und blies auf dem Horn, und sie hörten ihn noch lange, während sie über Stock und Stein davonrannten und ihre Herde suchten, die mittlerweile verschwunden war. An diesem Abend kamen die Kvinstöljungen ohne Herde heim, und das ist die größte Schande, die einem Hirten widerfahren kann.