Inhaltsübersicht des Bandes.
| 1790. | |
|---|---|
| Kritik der Urtheilskraft | 166 |
| Vorrede | 167 |
| Einleitung | 171 |
| I. Von der Eintheilung der Philosophie | 171 |
| II. Vom Gebiete der Philosophie überhaupt | 174 |
| III. Von der Kritik der Urtheilskraft, als einem Verbindungsmittel der zwei Theile der Philosophie zu einem Ganzen | 176 |
| IV. Von der Urtheilskraft, als einem a priori gesetzgebenden Vermögen | 179 |
| V. Das Princip der formalen Zweckmäßigkeit der Natur ist ein transscendentales Princip der Urtheilskraft | 181 |
| VI. Von der Verbindung des Gefühls der Lust mit dem Begriffe der Zweckmäßigkeit der Natur | 186 |
| VII. Von der ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur | 188 |
| VIII. Von der logischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur | 192 |
| IX. Von der Verknüpfung der Gesetzgebungen des Verstandes und der Vernunft durch die Urtheilskraft | 195 |
| Eintheilung des ganzen Werks | 199 |
| Erster Theil. Kritik der ästhetischen Urtheilskraft | 201 |
| Erster Abschnitt. Analytik der ästhetischen Urtheilskraft | 203 |
| Erstes Buch. Analytik des Schönen | |
| 1. Moment des Geschmacksurtheils der Qualität nach | 203 |
| § 1. Das Geschmacksurtheil ist ästhetisch | 203 |
| § 2. Das Wohlgefallen, welches das Geschmacksurtheil bestimmt, ist ohne alles Interesse | 204 |
| § 3. Das Wohlgefallen am Angenehmen ist mit Interesse verbunden | 205 |
| § 4. Das Wohlgefallen am Guten ist mit Interesse verbunden | 207 |
| § 5. Vergleichung der drei specifisch verschiedenen Arten des Wohlgefallens | 209 |
| 2. Moment des Geschmacksurtheils, nämlich seiner Quantität nach | 211 |
| § 6. Das Schöne ist das, was ohne Begriff als Object eines allgemeinen Wohlgefallens vorgestellt wird | 211 |
| § 7. Vergleichung des Schönen mit dem Angenehmen und Guten durch obiges Merkmal | 212 |
| § 8. Die Allgemeinheit des Wohlgefallens wird in einem Geschmacksurtheile nur als subjectiv vorgestellt | 213 |
| § 9. Untersuchung der Frage: ob im Geschmacksurtheile das Gefühl der Lust vor der Beurtheilung des Gegenstandes, oder diese vor jener vorhergehe | 216 |
| 3. Moment der Geschmacksurtheile nach der Relation der Zwecke, welche in ihnen in Betrachtung gezogen wird | 219 |
| § 10. Von der Zweckmäßigkeit überhaupt | 219 |
| § 11. Das Geschmacksurtheil hat nichts als die Form der Zweckmäßigkeit eines Gegenstandes (oder der Vorstellungsart desselben) zum Grunde | 221 |
| § 12. Das Geschmacksurtheil beruht auf Gründen a priori | 221 |
| § 13. Das reine Geschmacksurtheil ist von Reiz und Rührung unabhängig | 223 |
| § 14. Erläuterung durch Beispiele | 223 |
| § 15. Das Geschmacksurtheil ist von dem Begriffe der Vollkommenheit gänzlich unabhängig | 226 |
| § 16. Das Geschmacksurtheil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begriffs für schön erklärt wird, ist nicht rein | 229 |
| § 17. Vom Ideale der Schönheit | 231 |
| 4. Moment des Geschmacksurtheils nach der Modalität des Wohlgefallens an dem Gegenstande | 236 |
| § 18. Was die Modalität eines Geschmacksurtheils sei | 236 |
| § 19. Die subjective Nothwendigkeit, die wir dem Geschmacksurtheile beilegen, ist bedingt | 237 |
| § 20. Die Bedingung der Nothwendigkeit, die ein Geschmacksurtheil vorgiebt, ist die Idee eines Gemeinsinnes | 237 |
| § 21. Ob man mit Grunde einen Gemeinsinn voraussetzen könne | 238 |
| § 22. Die Nothwendigkeit der allgemeinen Beistimmung, die in einem Geschmacksurtheil gedacht wird, ist eine subjective Nothwendigkeit, die unter der Voraussetzung eines Gemeinsinnes als objectiv vorgestellt wird | 239 |
| Allgemeine Anmerkung zum ersten Abschnitte der Analytik | 240 |
| Zweites Buch. Analytik des Erhabenen | |
| § 23. Übergang von dem Beurtheilungsvermögen des Schönen zu dem des Erhabenen | 244 |
| § 24. Von der Eintheilung einer Untersuchung des Gefühls des Erhabenen | 247 |
| A. Vom Mathematisch-Erhabenen | 248 |
| § 25. Namenerklärung des Erhabenen | 248 |
| § 26. Von der Größenschätzung der Naturdinge, die zur Idee des Erhabenen erforderlich ist | 251 |
| § 27. Von der Qualität des Wohlgefallens in der Beurtheilung des Erhabenen | 257 |
| B. Vom Dynamisch-Erhabenen der Natur | 260 |
| § 28. Von der Natur als einer Macht | 260 |
| § 29. Von der Modalität des Urtheils über das Erhabene der Natur | 264 |
| Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflectirenden Urtheile | 266 |
| Deduction der reinen ästhetischen Urtheile | 279 |
| § 30. Die Deduction der ästhetischen Urtheile über die Gegenstände der Natur darf nicht auf das, was wir in dieser erhaben nennen, sondern nur auf das Schöne gerichtet werden | 279 |
| § 31. Von der Methode der Deduction der Geschmacksurtheile | 280 |
| § 32. Erste Eigenthümlichkeit des Geschmacksurtheils | 281 |
| § 33. Zweite Eigenthümlichkeit des Geschmacksurtheils | 284 |
| § 34. Es ist kein objectives Princip des Geschmacks möglich | 285 |
| § 35. Das Princip des Geschmacks ist das subjective Princip der Urtheilskraft überhaupt | 286 |
| § 36. Von der Aufgabe einer Deduction der Geschmacksurtheile | 287 |
| § 37. Was wird eigentlich in einem Geschmacksurtheile von einem Gegenstande a priori behauptet? | 289 |
| § 38. Deduction der Geschmacksurtheile | 289 |
| § 39. Von der Mittheilbarkeit einer Empfindung | 291 |
| § 40. Vom Geschmacke als einer Art von sensus communis | 293 |
| § 41. Vom empirischen Interesse am Schönen | 296 |
| § 42. Vom intellectuellen Interesse am Schönen | 298 |
| § 43. Von der Kunst überhaupt | 303 |
| § 44. Von der schönen Kunst | 304 |
| § 45. Schöne Kunst ist eine Kunst, sofern sie zugleich Natur zu sein scheint | 306 |
| § 46. Schöne Kunst ist Kunst des Genies | 307 |
| § 47. Erläuterung und Bestätigung obiger Erklärung vom Genie | 308 |
| § 48. Vom Verhältnisse des Genies zum Geschmack | 311 |
| § 49. Von den Vermögen des Gemüths, welche das Genie ausmachen | 313 |
| § 50. Von der Verbindung des Geschmacks mit Genie in Producten der schönen Kunst | 319 |
| § 51. Von der Eintheilung der schönen Künste | 320 |
| § 52. Von der Verbindung der schönen Künste in einem und demselben Producte | 325 |
| § 53. Vergleichung des ästhetischen Werths der schönen Künste untereinander | 326 |
| § 54. Anmerkung | 330 |
| Zweiter Abschnitt. Dialektik der ästhetischen Urtheilskraft | 337 |
| § 55. | 337 |
| § 56. Vorstellung der Antinomie des Geschmacks | 338 |
| § 57. Auflösung der Antinomie des Geschmacks | 339 |
| § 58. Vom Idealismus der Zweckmäßigkeit der Natur sowohl als Kunst, als dem alleinigen Princip der ästhetischen Urtheilskraft | 346 |
| § 59. Von der Schönheit als Symbol der Sittlichkeit | 351 |
| § 60. Anhang. Von der Methodenlehre des Geschmacks | 354 |
| Zweiter Theil. Kritik der teleologischen Urtheilskraft | 357 |
| § 61. Von der objectiven Zweckmäßigkeit der Natur | 359 |
| Erste Abtheilung. Analytik der teleologischen Urtheilskraft | 362 |
| § 62. Von der objectiven Zweckmäßigkeit, die bloß formal ist, zum Unterschiede von der materialen | 362 |
| § 63. Von der relativen Zweckmäßigkeit der Natur zum Unterschiede von der innern | 366 |
| § 64. Von dem eigenthümlichen Charakter der Dinge als Naturzwecke | 369 |
| § 65. Dinge als Naturzwecke sind organisirte Wesen | 372 |
| § 66. Vom Princip der Beurtheilung der innern Zweckmäßigkeit in organisirten Wesen | 376 |
| § 67. Vom Princip der teleologischen Beurtheilung der Natur überhaupt als System der Zwecke | 377 |
| § 68. Von dem Princip der Teleologie als innerem Princip der Naturwissenschaft | 381 |
| Zweite Abtheilung. Dialektik der teleologischen Urtheilskraft | 385 |
| § 69. Was eine Antinomie der Urtheilskraft sei | 385 |
| § 70. Vorstellung dieser Antinomie | 386 |
| § 71. Vorbereitung zur Auflösung obiger Antinomie | 388 |
| § 72. Von den mancherlei Systemen über die Zweckmäßigkeit der Natur | 389 |
| § 73. Keines der obigen Systeme leistet das, was es vorgiebt | 392 |
| § 74. Die Ursache der Unmöglichkeit, den Begriff einer Technik der Natur dogmatisch zu behandeln, ist die Unerklärlichkeit eines Naturzwecks | 395 |
| § 75. Der Begriff einer objectiven Zweckmäßigkeit der Natur ist ein kritisches Princip der Vernunft für die reflectirende Urtheilskraft | 397 |
| § 76. Anmerkung | 401 |
| § 77. Von der Eigenthümlichkeit des menschlichen Verstandes, wodurch uns der Begriff eines Naturzwecks möglich wird | 405 |
| § 78. Von der Vereinigung des Princips des allgemeinen Mechanismus der Materie mit dem teleologischen in der Technik der Natur | 410 |
| Anhang. Methodenlehre der teleologischen Urtheilskraft | 416 |
| § 79. Ob die Teleologie als zur Naturlehre gehörend abgehandelt werden müsse | 416 |
| § 80. Von der nothwendigen Unterordnung des Princips des Mechanismus unter dem teleologischen in Erklärung eines Dinges als Naturzwecks | 417 |
| § 81. Von der Beigesellung des Mechanismus zum teleologischen Princip in der Erklärung eines Naturzwecks als Naturproducts | 421 |
| § 82. Von dem teleologischen System in den äußern Verhältnissen organisirter Wesen | 425 |
| § 83. Von dem letzten Zwecke der Natur als eines teleologischen Systems | 429 |
| § 84. Von dem Endzwecke des Daseins einer Welt, d. i. der Schöpfung selbst | 434 |
| § 85. Von der Physikotheologie | 436 |
| § 86. Von der Ethikotheologie | 442 |
| § 87. Von dem moralischen Beweise des Daseins Gottes | 447 |
| § 88. Beschränkung der Gültigkeit des moralischen Beweises | 453 |
| § 89. Von dem Nutzen des moralischen Arguments | 459 |
| § 90. Von der Art des Fürwahrhaltens in einem teleologischen Beweise des Daseins Gottes | 461 |
| § 91. Von der Art des Fürwahrhaltens durch einen praktischen Glauben | 467 |
| Allgemeine Anmerkung zur Teleologie | 475 |
| Anmerkungen | 510 |
Kritik
der
Urtheilskraft
von
Immanuel Kant.