The Project Gutenberg eBook of Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser, eines Dandy und Dilettanten
Title: Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser, eines Dandy und Dilettanten
Author: Richard von Schaukal
Release date: May 3, 2020 [eBook #62006]
Most recently updated: October 18, 2024
Language: German
Credits: Produced by the Online Distributed Proofreading Team at
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Anmerkungen zur Transkription
Der vorliegende Text wurde anhand der 1907 erschienenen Buchausgabe so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Typographische Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Ungewöhnliche und heute nicht mehr gebräuchliche Schreibweisen bleiben gegenüber dem Original unverändert, sofern der Sinn des Texts dadurch nicht beeinträchtigt wird. Rechtschreibvarianten wurden nicht vereinheitlicht, wenn die jeweiligen Formen mehrmals bzw. gleich oft im Text vorkommen.
Die Nummer des Buchexemplars (414) wurde im Original von Hand auf die Buchseite gestempelt. Das Inhaltsverzeichnis wurde der Übersichtlichkeit halber vom Bearbeiter an den Anfang des Texts verschoben.
Abhängig von der im jeweiligen Lesegerät installierten Schriftart können die im Original gesperrt gedruckten Passagen gesperrt, in serifenloser Schrift, oder aber sowohl serifenlos als auch gesperrt erscheinen.
ANDREAS VON BALTHESSER
LEBEN UND MEINUNGEN
DES
HERRN ANDREAS VON BALTHESSER
EINES DANDY UND DILETTANTEN
MITGETEILT VON
RICHARD SCHAUKAL
ZWEITE VERBESSERTE AUFLAGE
MÜNCHEN UND LEIPZIG
BEI GEORG MÜLLER
1907
Die erste Auflage dieses Buches war in 830 numerierten Exemplaren, davon 30 auf Bütten, hergestellt worden. Diese zweite veränderte Auflage umfaßt 1010 numerierte Exemplare, davon 10 vom Autor signierte Exemplare auf echt van Geldern. Der Preis eines solchen gebundenen Luxusexemplares beträgt 15 Mark.
Dieses Exemplar trägt die Nummer
CARL BARON BAMBERG
in aufrichtiger Freundschaft
Wien, im Sommer 1906
R. Sch.
A vrai dire, je ne suis rien moins que sûr d’avoir quelque talent pour me faire lire. Je trouve quelque fois beaucoup de plaisir à écrire, voilà tout.
Henri Beyle (1835).
(Vie de Henri Brulard.)