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Sämtliche Werke 1-2 cover

Sämtliche Werke 1-2

Chapter 53: Fußnoten
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About This Book

A psychological novel follows a young man who commits a calculated murder and then endures escalating guilt, paranoia, and isolation. The plot interweaves tense episodes of investigation and social interaction with prolonged interior reflection, bringing into relief competing moral and philosophical viewpoints through secondary characters. Major concerns include conscience versus rationalization, the nature of justice, and the possibility of spiritual or moral redemption. The narrative culminates in confession and the beginning of a painful ethical reckoning, presenting a sustained study of culpability, empathy, and the human capacity for both cruelty and remorse.

Fußnoten

[1] Die drei ersten Helden Puschkinscher Werke, die zwei letzten Lermontoffscher. E. K. R.

[2] Herrman, der Held in Puschkins „Pique Dame“. E. K. R.

[3] Anspielung auf das Petersburger Denkmal Peters des Großen. E. K. R.

[4] Ein Platz im Kreml zu Moskau, auf dem früher die Hinrichtungen stattfanden. E. K. R.

[5] Die sogen. Raskolniki, von denen es seit der Kirchenspaltung (1666) mehrere Sekten gibt. E. K. R.

[6] Dieser Schein wird von der Polizei den Prostituierten ausgestellt.

[7] Ein Reisgericht, das zur Seelenmesse für die Toten in die Kirche mitgenommen wird, vom Priester geweiht und dann mit Andacht verzehrt wird.

[8] Ein kleines gitarrenähnliches Instrument.

[9] Radischtscheff hat zu Katherinas II. Zeiten ein Buch „Die Reise nach Moskau“ veröffentlicht; er beschrieb den traurigen Zustand des Landes, geißelte die Leibeigenschaft; sein Buch wurde von der Freundin Voltaires verbrannt, war lange Zeit nachher noch verboten; der Verfasser wurde nach Sibirien verbannt.

[10] Dobroljuboff war ein führender Kritiker und Publizist in den sechziger Jahren.

[11] Der größte Kritiker und Publizist der vierziger Jahre.

[12] Echte, wahre Bücher werden bei den Altgläubigen und einigen Sektierern das Alte und Neue Testament, die Lebensbeschreibungen der Heiligen und der Märtyrer, benannt, wenn sie nach den Originalen vor der Zeit des Patriarchen Oikon (1652) gedruckt sind; um diese Zeit wurden die Texte revidiert und seit dieser Zeit existiert die sogenannte „altgläubige Kirche“.