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Spitzbögen

Chapter 18: Schluß
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About This Book

A first-person narrator recounts uneasy stays in Italy, especially around Florence, weaving travel anecdotes with reflective meditations. Episodes include living with an eccentric older woman who asks for musical performances, solitary walks among hills and cypress groves, and encounters with cramped, inhospitable lodgings. Vivid landscape imagery alternates with observations on cultural contrasts and the way place shapes mood, producing a blend of irony, melancholy, and philosophical asides about artistic temperament and the haunting beauty that can unsettle the senses.

Mit diesem Worte schließt die Geschichte. Es bedeutete einen Wendepunkt in meinem Leben. Ein neues begann, und es zeigten sich Horizonte, von denen meine gleichzeitig leichtsinnige und eingeschüchterte Jugend bisher nichts gewußt hatte. Schließlich mischte sich sogar die Weltgeschichte ein. Die Erzählung selber aber, die, als ein umfangreiches Buch angelegt, „Unitalienischer Roman“ heißen sollte, blieb darüber Entwurf. Der Weg, der an die Stelle zurückführen würde, wo die kaum begonnene Geschichte abbricht, ist auf ewig verschüttet. Was bleibt, ist ein großes Bedauern über die Zeitwende, das vielleicht auch andere teilen werden – und diese kleine Novelle.