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Thekla, oder die Flucht nach der Türkei. / Epilog zum Staatsgefängniß. Nebst zwei andern Novellen. cover

Thekla, oder die Flucht nach der Türkei. / Epilog zum Staatsgefängniß. Nebst zwei andern Novellen.

Chapter 21: Hinweise zur Transkription
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About This Book

Die Erzählung spielt in einer Grenzstadt, in der politische Umwälzungen das öffentliche Leben und private Verhältnisse erschüttern. Im Mittelpunkt stehen ein Apotheker mit seiner Tochter, deren Verlobung mit einem jungen Advokaten und die Spannungen zwischen loyalistischen und freiheitsfreundlichen Gesinnungen. Die Proskription und Flucht einer jungen Gräfin, auf die ein hohes Kopfgeld ausgesetzt ist, verbreiten Gerüchte und beunruhigen die Bürgerschaft. Hausinterne Veränderungen — die Erkrankung der bisherigen Haushälterin, die Ankunft einer neuen Magd und die Zurückhaltung des Verlobten in politischen Fragen — verbinden persönliche Sorgen mit der politischen Lage. Die Novelle verknüpft politische Verfolgung, private Bindungen und die Auswirkungen auf Alltag, Liebe und Sicherheit.

Die Ideale der Liebe.

Erste Abtheilung:

Das graue Schloß.

2 Bände. 2 Thlr.

(Die 2. Abtheilung: Die Doppelehe 2 Bde. wird nächstens erscheinen.)


Das Staatsgefängniß.

Roman aus der neuesten Geschichte.

4 Bände. 4 Thlr.

(Hierzu bildet die Gräfin Thekla Andrasy einen Epilog.)


Der
Graf von Lalli-Collendal.

Roman.

2 Bände. 2 ⅓ Thlr.


Druck der C. H. Voigt'schen Offizin in Rochlitz.

Hinweise zur Transkription

Das Originalbuch ist in Frakturschrift gedruckt.

Abschnitte, die abweichend in Antiqua gesetzt wurden, sind in der Transkription in kursiver Schrift dargestellt.

Der Text des Originalbuches wurde grundsätzlich beibehalten, mit folgenden Ausnahmen:

Seite 7:
"während hatte," geändert in "hatte, während"
(ihrer Gesinnungsgenossen entzogen hatte, während ihre Güter)

Seite 14:
"." eingefügt
(daß sie einer gründlichen Durchsicht bedürfen.)

Seite 36:
"Niclas" vereinheitlicht zu "Niklas"
(Niklas, der Apothekergehülfe)

Seite 37:
"abgetrageuen" geändert in "abgetragenen"
(angethan mit abgetragenen bürgerlichen Kleidern)

Seite 37:
"Niclas" vereinheitlicht zu "Niklas"
(Netti kannte die zarten Gefühle des langen Niklas)

Seite 37:
"Niclas" vereinheitlicht zu "Niklas"
(– Was meinen Sie, lieber Herr Niklas?)

Seite 38:
"sie" geändert in "Sie"
(wenn Sie anders gekommen sind, mit mir zu reden)

Seite 38:
"–" eingefügt
(– Glauben Sie denn, daß ein Apotheker)

Seite 40:
"Nicklas" vereinheitlicht zu "Niklas"
(– Herr Korporal, fuhr Niklas fort)

Seite 42:
"sie" geändert in "Sie"
(daß Sie für den Ruhm geschaffen sind)

Seite 46:
"Görgei" geändert in "Görgey"
(Und des wackern Generals Görgey!)

Seite 56:
"angeküpft" geändert in "angeknüpft"
(hatte mit der schönen Köchin eine Unterredung angeknüpft)

Seite 60:
"sie" geändert in "Sie"
(daß er Sie retten wird!)

Seite 67:
"Staße" geändert in "Straße"
(eilig von der Straße hereintrat)

Seite 72:
"Vattrlande" geändert in "Vaterlande"
(in der Armee des treuen, braven Görgey seinem Vaterlande geleistet)

Seite 76:
"nieder" geändert in "wieder"
(Vorsichtig schloß er die Thür wieder.)

Seite 79:
"fürchliche" geändert in "fürchterliche"
(wir haben eine fürchterliche Entdeckung gemacht)

Seite 79:
"," eingefügt
(welche Frechheit, rief erstaunt der Apotheker)

Seite 89:
"–" eingefügt
(– Ich bitte Dich, schweig! antwortete Konrad)

Seite 89:
"daß" geändert in "das"
(sich auf sein Schloß zurückgezogen, das dort so freundlich)

Seite 97:
"." eingefügt
(Du, lüderlicher Neffe.)

Seite 102:
"," eingefügt
(nicht einmal einen Vetter, fügte Eberhard lächelnd hinzu)

Seite 106:
"," eingefügt
(Ob Jungfer Marie das wohl rathen kann, antwortete lachend)

Seite 118:
"," eingefügt
(– Deine Ungeschicklichkeit, mein bester Freund!)

Seite 119:
"." eingefügt
(wenn ich nicht in kurzer Zeit ein reicher Mann wäre.)

Seite 121:
Absatz eingefügt
(– So laß sie laufen, was kümmert es Dich!)

Seite 123:
"in" geändert in "im"
(im Osten aber stieg der Mond herauf)

Seite 133:
"sie" geändert in "Sie"
(von der Sie stets mit so großer Liebe sprachen)

Seite 140:
"Marfch" geändert in "Marsch"
(die Dorfmusiker begannen einen neuen Marsch)

Seite 153:
"neue" geändert in "neuer"
(unser neuer Ortsrichter wundert sich)

Seite 170:
"Ehekontrakt" vereinheitlicht zu "Ehecontract"
(als in Mariens Wohnung der Ehecontract unterzeichnet ward)

Seite 180:
"–" eingefügt
(– Konrad, sagte sie endlich und deutete nach der Thür)

Seite 187:
"zn" geändert in "zu"
(um Vorbereitungen zu einer glänzenden Hochzeit zu treffen)

Seite 192:
"unwillkürlich" vereinheitlicht zu "unwillkührlich"
(– Marie! Marie! rief Konrad unwillkührlich)

Seite 197:
"b!ieb" geändert in "blieb"
(Lauschend blieb er stehen.)

Seite 208:
"Le-" geändert in "Leben"
(ich war in meinem Leben nicht so gesund)

Seite 209:
"uud" geändert in "und"
(und sorge für ein gutes Frühstück)

Seite 226:
"die die" geändert in "die"
(ließ die holde Fischerin in kurzer Entfernung)

Seite 233:
"Vietelstunde" geändert in "Viertelstunde"
(Wohl eine Viertelstunde hatte der junge Mann hier geruht)

Seite 240:
"sein s" geändert in "seines"
(er folgte dem Drange seines Herzens)

Seite 249:
"seinem" geändert in "seinen"
(Dann setzte er seinen Weg fort.)