Man hat mancherlei gegen die Angemessenheit der Vergleichung des meißnischen Hochlands mit dem herrlichen Alpenlande und gegen den Nahmen: sächsische Schweiz eingewendet; anziehender aber hat wohl Niemand darüber gesprochen, als ein Wanderer, der im Spätsommer 1822 das Gebirgland besuchte, und in den Fremdenbüchern auf dem Prebischthor (er kam von Süden her), auf dem Kuhstall und auf der Bastei, mit der Unterschrift: Helvetius ein Andenken zurück ließ. Die glücklichen Zeilen mögen hier eine Stelle finden.
Der Schweizer in der sächsischen Schweiz.
Schweizer Kühreigen auf dem Kuhstall.
Auf der Bastei.
Chor.
Solo.
Chor.
Solo.
Chor.
Solo.
Chor.
[18] habe,
[19] gleich,
[20] hinaus,
[21] schauen,
[22] etwa,
[23] das wett’ ich,
[24] endlich,
[25] man,
[26] Grausen,
[27] wie ich auch,
[28] Geläut,
[29] nur Einem,
[30] einmal,
[31] sey es,
[32] feierlich,
[33] rings um,
[34] willkommen, gegrüßt,
[35] jubeln,
[36] trägt,
[37] sauber gewaschen, reinlich,
[38] mir das,
[39] Lieschen,
[40] durchgebracht,
[41] munter bewegt,
[42] Komme,
[43] erzählen,
[44] Kleinen,
[45] Berge,
[46] fettere,
[47] Kühe,
[48] Rheinfall,
[49] etwa,
[50] nur,
[51] handvoll,
[52] Käse,
[53] klein,
[54] Rahm,
[55] sind,
[56] nährt,
[57] genügt,
[58] nichts (sättigt nicht, wie viel man auch esse),
[59] nur das,
[60] sonst noch,
[61] wenn wir es,
[62] die Mädchen,
[63] daheim.