Zweite Scene.
Zu Steinen in Schwytz, eine Linde vor des Stauffachers Hause an der Landstraße, nächst der Brücke.
Werner Stauffacher, Pfeifer von Luzern kommen im Gespräche.
Pfeifer.
(Drückt ihm herzlich die Hand und will gehen.)
Stauffacher.
Pfeifer.
Er geht ab. Stauffacher setzt sich kummervoll auf eine Bank unter der Linde. So findet ihn Gertrud, seine Frau, die sich neben ihn stellt und ihn eine Zeit lang schweigend betrachtet.
Gertrud.
(Stauffacher reicht ihr die Hand und schweigt.)
Stauffacher.
Gertrud.
Stauffacher.
Gertrud.
Stauffacher.
Gertrud.
Stauffacher.
Gertrud (tritt näher).
Stauffacher.
(Er steht auf.)
Gertrud.
Stauffacher.
Gertrud.
Stauffacher.
Gertrud.
Stauffacher.
Gertrud.
Stauffacher.
Gertrud.
Stauffacher (stürzt in ihre Arme).
Indem sie nach dem Hintergrunde abgehen, tritt Wilhelm Tell mit Baumgarten vorn auf die Scene.
Tell (zu Baumgarten).
(Gehen auf ihn zu; die Scene verwandelt sich.)