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Zwei Städte

Chapter 43: Zweites Kapitel. Der Schleifstein.
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About This Book

The narrative interweaves the fortunes of several people living in two contrasting urban centers on the verge of political upheaval, tracing how private loyalties, family ties, and a tender affection endure amid growing public violence and injustice. It moves from relative calm through escalating unrest to revolutionary crisis, depicting imprisonment, legal peril, and the moral choices that arise. Central motifs include resurrection, duality, and self-sacrifice, and the work alternates intimate domestic scenes with large-scale scenes of crowd fury, culminating in a redemptive act that reframes personal identity and moral responsibility.

Zweites Kapitel.
Der Schleifstein.

Tellsons Bank im Quartier Saint Germain von Paris befand sich in dem Flügel eines großen Hauses, zu dem man über einen von der Straße durch eine hohe Mauer und ein starkes Thor abgeschlossenen Vorhof gelangte. Das Haus gehörte einem großen Herrn, der darin gewohnt hatte bis er vor den bösen Zeiten in den Kleidern seines eigenen Koches flüchtete und glücklich über die Grenze kam. Ein vor Jägern fliehendes gehetztes Wild war er immer noch in seiner Metempsychosis derselbe Monseigneur, der, bevor er seine Chocolade an die hohen Lippen brachte, dazu die Kräfte von drei starken Männern in Anspruch nahm, ohne den Koch zu rechnen.

Als Monseigneur fort war, und die drei starken Männer für die Sünde, von ihm hohen Lohn bezogen zu haben, sich damit Absolution gaben, daß sie mehr als bereit und willig waren, ihm auf dem Altar der kommenden einen und untheilbaren Republik von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit oder Tod, den Hals abzuschneiden, war Monseigneurs Haus erst sequestrirt und dann confiscirt worden. Denn alles ging so schnell und Decret folgte auf Decret mit so wilder Hast, daß jetzt am dritten Abend des Herbstmonates September patriotische Gerichtspersonen Monseigneurs Haus in Besitz genommen und es mit der dreifarbigen Fahne bezeichnet hatten und in seinen Staatszimmern Branntwein tranken.

Ein Geschäftslocal in London wie Tellsons Geschäft in Paris hätte das Haus bald von Sinnen und auf das Verzeichniß der Fallirten gebracht. Denn was würde gesetzte englische Verantwortlichkeit und Respectabilität gesagt haben zu Orangenbäumen in Kübeln in dem Vorhof einer Bank, oder gar zu einem Cupido über dem Zähltisch? Und doch gab es solche Dinge. Tellsons hatten den Cupido übertüncht, aber er war immer noch erkennbar in der Decke, wo er, auf das sparsamste mit Leinenzeug bedacht, von Früh bis Abends mit seinem Pfeil auf Gold zielte — wie er es ja sehr oft macht. In Lombardstreet in London hätte dieser junge Heide unvermeidlich Bankerot zur Folge gehabt, und dieselbe traurige Wirkung hätte ein verhangener Alkoven hinter dem unsterblichen Knaben und ein in die Wand eingelassener Spiegel, und endlich die durchaus nicht alten Commis hervorgebracht, welche auf die leiseste Aufforderung öffentlich tanzten. Jedoch französische Tellson’s konnten bei allen diesen Dingen vortrefflich bestehen, und so lange die Zeit überhaupt zu ertragen war, hatte sich Niemand darüber entsetzt und sein Geld aus der Bank gezogen.

Wie viel Geld in Zukunft aus Tellsons Bank gezogen und wie viel dort verloren und vergessen liegen bleiben würde; was für Silberzeug und Juwelen in Tellsons versteckten Koffern blind werden würden, während die, welche sie dort niedergelegt hatten, im Gefängnisse schmachteten, oder bald eines gewaltsamen Todes sterben sollten; wie viele Conti bei Tellsons in dieser Welt nie abgeschlossen werden konnten und in die andere Welt übertragen werden mußten, das konnte an diesem Abend Niemand sagen, ebenso wenig wie Mr. Jarvis Lorry, obgleich er über diese Fragen besorgt nachdachte. Er saß vor einem frisch angebrannten Holzfeuer (das schlimme und unfruchtbare Jahr war vor der Zeit kalt) und auf seinem ehrlichen und muthvollen Gesicht lag ein trüberer Schatten, als die Hängelampe werfen oder ein Gegenstand im Zimmer verzerrt wiedergeben konnte — ein Schatten des Grausens.

Er bewohnte in seiner Treue für das Haus, von dem er ein Theil geworden war, wie tief gewurzelter Epheu, Zimmer in der Bank. Sie erfreuten sich in Folge der patriotischen Besitznahme des Hauptgebäudes einer gewissen Art von Sicherheit, aber der wackere alte Herr dachte nie daran. Alle solche Nebensachen waren ihm gleichgültig, wenn er nur seine Pflicht that. Am anderen Ende des Vorhofes unter einer Colonade befand sich ein Wagenschuppen, und es standen sogar noch einige Kutschen Monseigneurs dort. An zwei von den Pfeilern waren zwei große helllodernde Fackeln befestigt, und im Schimmer derselben stand unter freiem Himmel ein großer Schleifstein: eine roh zugerichtete Maschine, welche man aus einer nahen Schmiede oder anderen Werkstatt in Hast hieher geschafft zu haben schien. Mr. Lorry war aufgestanden und hatte aus dem Fenster einen Blick auf diese harmlosen Gegenstände geworfen; aber ein Schauder überlief ihn und er kehrte wieder auf seinen Sitz vor seinem Feuer zurück. Er hatte nicht nur das Glasfenster, sondern auch die Jalousien davor geöffnet, und sie beide wieder zugemacht, und ein Schauer überlief seinen ganzen Körper.

Von den Straßen jenseits der hohen Mauer und des festen Thores tönte das gewöhnliche nächtliche Brausen der großen Stadt herüber, in welches sich dann und wann ein unbeschreiblich unirdischer Ton mischte, als ob ungewohnte Klänge haarsträubender Art hinauf zum Himmel tönten.

„Gott sei Dank,“ sagte Mr. Lorry und faltete die Hände, „daß Niemand von denen, die meinem Herzen nahe stehen, heute Nacht in dieser schrecklichen Stadt ist. Möge er sich aller derer erbarmen, die in Gefahr sind!“

Bald darauf läutete die Glocke an dem großen Thor und er dachte „sie sind wieder da!“ und lauschte. Aber es brach kein lärmender Haufe in den Vorhof, wie er erwartet hatte, und er hörte das Thor wieder zufallen und alles war still.

Die Unruhe und Bangigkeit, welche ihn befingen, erzeugten jene unbestimmte Sorge um die Bank, die bei so hochgespannten Gefühlen eine große Verantwortlichkeit von selbst zur Folge hat. Sie war wohl bewacht und er stand auf, um die zuverlässigen Leute zu besuchen, welche Wache hielten, als seine Thür plötzlich aufging und zwei Gestalten hereinstürzten, deren Anblick ihm vor Erstaunen zurücktreten machte.

Lucie und ihr Vater! Lucie, die Arme ihm entgegenstreckend und mit jenem alten Aussehen tiefen Ernstes so verstärkt, daß es schien als ob es ihrem Gesicht ausdrücklich aufgeprägt wäre, um ihm in dieser einen schweren Stunde ihres Lebens Kraft und Ausdruck zu verleihen.

„Was ist das!“ rief Mr. Lorry verwirrt und athemlos aus. „Was giebt es? Lucie! Manette! was ist vorgefallen? was bringt Euch hierher? Was giebt es?“

Mit starr auf ihn geheftetem Auge und bleichem und verstörtem Gesicht stöhnte sie flehend in seinen Armen „ach, mein Freund! mein Gatte!“

„Ihr Gatte, Lucie?“

„Charles.“

„Was ist mit Charles?“

„Er ist hier.“

„Hier in Paris?“

„Er ist hier seit einigen Tagen — seit dreien oder vieren — ich weiß nicht wie viel es sind — ich kann meine Gedanken nicht sammeln. Ein edelmüthiges Unternehmen hat ihn zu der Reise bewogen, ohne daß ich davon wußte; man hat ihn am Thore angehalten und in’s Gefängniß geschickt.“

Unwillkürlich schrie der Alte laut auf. Fast in demselben Augenblick läutete die Glocke an dem großen Thore von Neuem und schreiend und tobend hörte man einen Menschenhaufen sich in den Vorhof wälzen.

„Was ist das für ein Lärm?“ fragte der Doctor und stand auf, um an das Fenster zu treten.

„Sehen Sie nicht hinaus!“ rief Mr. Lorry. „Sehen Sie nicht hinaus! Manette, wenn Ihnen Ihr Leben lieb ist, öffnen Sie das Fenster nicht!“

Der Doctor wendete sich um, mit der Hand auf dem Fensterwirbel und sagte mit einem kühlen muthigen Lächeln:

„Lieber Freund, in dieser Stadt habe ich ein gefeites Leben. Ich bin Gefangener in der Bastille gewesen. Es giebt keinen Patrioten in ganz Paris — in ganz Paris sage ich? in Frankreich, der, wenn er erfährt, daß ich Gefangener in der Bastille gewesen bin, mich nur anrühren würde, außer um mich mit Umarmungen halb zu ersticken, oder mich im Triumphe auf den Schultern zu tragen. Mein altes Leiden hat mir eine Macht verliehen, die uns zum Thore hereingebracht und uns dort Nachrichten von Charles verschafft, und uns hierher geführt hat. Ich wußte, daß es so sein würde; ich wußte, daß ich Charles aus aller Gefahr retten könnte; ich sagte dies Lucie. Was ist das für ein Lärm?“ Er legte wieder die Hand an den Fensterwirbel.

„Sehen Sie nicht hinaus,“ rief Mr. Lorry in vollster Verzweiflung. „Nein, gute Lucie, auch Sie nicht!“ Er umschlang sie mit seinen Armen und hielt sie zurück. „Erschrecken Sie nicht so, Gute. Ich schwöre Ihnen auf das Heiligste, daß ich von nichts Schlimmen weiß, was Charles zugestoßen ist; daß ich nicht einmal eine Ahnung von seiner Anwesenheit in dieser unseligen Stadt hatte. In welchem Gefängnisse ist er?“

„In La Force!“

„In La Force! liebe, liebe Lucie, wenn Sie jemals in Ihrem Leben ein Mädchen von Herz und Brauchbarkeit gewesen sind — und Sie waren immer beides — so müssen Sie sich jetzt fassen und genau so thun wie ich Ihnen heiße; denn vielmehr hängt davon ab, als Sie sich denken können oder ich Ihnen zu sagen vermag. Mit eigner Thätigkeit können Sie heute Nacht für Charles nichts ausrichten; Sie dürfen um keinen Preis ausgehen. Ich sage Ihnen dies, weil das, was ich von Ihnen um Charles Willen verlangen muß, das Schwerste von Allem ist. Sie müssen von diesem Augenblick an gehorsam und stumm sein, und sich still verhalten. Sie müssen mir erlauben, Ihnen ein Hinterzimmer in diesem Hause anzuweisen. Sie müssen Ihren Vater und mich auf zwei Minuten allein lassen und dürfen, da es Leben und Tod giebt in der Welt, nicht zögern.“

„Ich will Ihnen unbedingt gehorchen. Ich sehe in Ihren Gesicht, daß Sie wissen, es bleibt mir nichts anderes zu thun übrig. Ich weiß, daß Sie es gut meinen.“

Der Alte küßte sie und schob sie in sein Zimmer und drehte den Schlüssel hinter ihr um; dann eilte er zu dem Doctor zurück, öffnete das Fenster und zum Theil die Jalousie, legte die Hand auf den Arm des Doctors und sah mit ihm auf den Hof hinaus.

Sah hinaus auf einen Haufen Männer und Frauen; nicht zahlreich genug, noch lange nicht, um den Hof zu füllen, nicht mehr als vierzig oder fünfzig in Allem. Die, welche das Haus in Besitz genommen, hatten sie zum Thorweg hereingelassen und sie waren hereingeströmt, um an dem Schleifstein zu arbeiten, der offenbar für ihren Gebrauch hier als an einem passenden und vom Gewühl entlegenen Ort aufgestellt war.

Aber solche entsetzliche Arbeiter und solche entsetzliche Arbeit!

Der Schleifstein hatte eine doppelte Kurbel, und diese drehten in wahnwitziger Hast zwei Männer, deren Gesichter, wie ihr langes Haar zurückflog, so oft das Drehen des Schleifsteins die Gesichter empor brachte, einen gräßlicheren und wilderen Ausdruck trugen, als die Gesichter der wildesten Wilden in ihrer gräulichsten Verkleidung. Falsche Augenbrauen und falsche Schnurrbärte hatten sie sich aufgeklebt und ihre scheußlichen Gesichter waren ganz von Blut und Schweiß bedeckt und krampfhaft verzerrt von wüstem Heulen, und die von viehischer Aufregung und Mangel an Schlaf aus dem Kopfe tretenden Augen leuchteten in unheimlicher Gluth. Wie diese Wüthriche den Stein drehten und drehten und ihre verfilzten Locken bald nach vorn über die Augen, bald rückwärts auf die Schultern fielen, hielten einige Frauen ihnen Wein an die Lippen, daß sie trinken möchten, und von dem niedertropfenden Blut und dem niedertropfenden Wein, und dem Funkenregen, der aus dem drehenden Stein herausstob, schien die ganze Atmosphäre Blut und Feuer zu sein. Kein menschliches Wesen konnte das Auge in dem Haufen entdecken, das unbefleckt von Blut war. Einer den Andern drängend, um an den Schleifstein zu gelangen, standen bis an die Hüften nackte Männer, denen Arm und Brust mit Blut beschmiert waren; Männer in allerlei Lumpen, mit Blut auf diesen Lumpen; Männer, in teuflischer Lust geputzt mit Spitzen und Seidenzeug und Band von Frauenkleidern, alles befleckt und getränkt mit Blut. Aexte, Messer, Bayonnette, Säbel, die alle zum Schärfen an den Schleifstein gebracht wurden, waren roth von Blut. Einige hatten sich die schartigen Säbelklingen mit Streifen Leinwand oder Fetzen von Kleidungsstücken an die Hand fest gebunden, und auch diese Bänder, so verschieden sie waren, waren alle in dieselbe Farbe getaucht. Und wie die von Tollwuth erfüllten Besitzer dieser Waffen sie aus dem Funkenregen herausrissen und fort auf die Straße stürzten, glänzte dieselbe rothe Farbe in ihren tollwüthigen Augen; — Augen, welche mit einer gut gezielten Kugel zu versteinern jeder noch nicht entmenschte Zuschauer zwanzig Jahre seines Lebens gegeben hätte.

Alles dieses sahen sie in einem Augenblick, wie ein Ertrinkender oder jedes Menschenkind in jacher Todesgefahr eine Welt sehen könnte, wenn sie da wäre. Sie traten von dem Fenster zurück und der Doctor blickte fragend in seines Freundes todtenbleiches Gesicht.

„Sie ermorden die Gefangenen,“ flüsterte Mr. Lorry ihm zu, während er einen scheuen Blick auf die verschlossene Thür warf. „Wenn Sie Ihrer Sache sicher sind; wenn Sie wirklich die Macht haben, welche Sie zu besitzen glauben — und ich glaube Sie haben sie — so nennen Sie sich diesen Teufeln und lassen sie sich von ihnen nach La Force bringen. Es ist vielleicht zu spät, ich weiß das nicht, aber warten Sie keine Minute länger!“

Doctor Manette drückte ihm die Hand, eilte baarhäuptig aus dem Zimmer und war schon im Hofe, als Mr. Lorry wieder an das Fenster trat.

Sein langes weißes Haar, sein eigenthümliches Gesicht und die ungestüme Zuversicht, mit der er die Waffen bei Seite schob, brachten ihn in einem Augenblick bis mitten in den Haufen, wo der Schleifstein stand. Ein paar Secunden lang war eine Pause, dann entstand ein Drängen, und man vernahm ein Gemurmel und den unverständlichen Klang seiner Stimme; und dann sah Mr. Lorry, wie er inmitten des dichten Haufens mit dem Rufe „Hoch der Bastillengefangene! Hülfe für den Verwandten des Bastillengefangenen in La Force! Platz dort vorn für den Bastillengefangenen! Rettet den Gefangenen Evrémonde in La Force.“ und tausend antwortenden Rufen hinausgetragen ward.

Er schloß die Jalousien wieder mit bangem Herzen, machte das Fenster und den Vorhang zu, eilte zu Lucien und theilte ihr mit, daß ihr Vater Beistand bei dem Volke gefunden habe und fort sei, um ihren Gatten zu suchen. Er fand ihr Kind und Miß Proß bei ihr; aber es fiel ihm gar nicht ein über ihren Anblick zu erstaunen, bis lange Zeit nachher, wie er in solcher Stille, als dieser Nacht gestattet war, sie beobachtend dasaß.

Unterdessen war Lucie in dumpfer Betäubung vor ihm auf den Fußboden gefallen und hielt krampfhaft seine Hand fest. Miß Proß hatte das Kind auf Mr. Lorry’s Bett gelegt und ihr Kopf war allmälig auf das Kissen neben ihren kleinen Schützling gesunken. Ach die lange, lange Nacht, mit dem Gestöhn der armen Lucie! Und ach, die lange, lange Nacht, ohne daß ihr Vater mit Nachrichten zurück kam!

Noch zweimal in der Finsterniß läutete die Glocke und wieder strömten Volkshaufen herein und der Schleifstein drehte sich und sprühte Funken. „Was ist das?“ rief Lucie erschreckt. „Still! die Soldaten schleifen ihre Säbel,“ sagte Mr. Lorry. „Das Haus ist jetzt Nationaleigenthum und wird gewissermaßen als Waffenschmiede benutzt.“

Noch zweimal und nicht mehr, und das letzte Mal ging die Arbeit matt und unterbrochen vor sich. Bald darauf begann der Tag zu grauen, und er machte sich sanft von der ihn immer noch krampfhaft festhaltenden Hand los und schaute wieder vorsichtig hinaus. Ein Mann, so mit Blut befleckt, daß er ein schwer verwundeter Soldat hätte sein können, der unter den Leichen auf einer Wahlstatt wieder zum Bewußtsein kommt, stand von dem Pflaster neben dem Schleifstein auf und sah sich mit verstörtem Blick um. Gleich darauf wurde der thatenmüde Mörder im ungewissen Dämmerschein des Morgens eine der Kutschen Monseigneurs gewahr, wankte auf die Prachtcarosse zu, stieg hinein und machte die Thür hinter sich zu, um auf ihren üppigen Polstern auszuschlafen.

Der große Schleifstein, die Erde, hatte sich gedreht als Mr. Lorry wieder hinaus sah, und die Sonne schien roth in den Hof. Aber der kleinere Schleifstein stand dort einsam in der stillen Morgenluft mit einem Roth darauf, welches die Sonne ihm nicht gegeben hatte und nicht wegnehmen konnte.