Die Eisenbahnfahrt
Ich saß im Eisenbahnwagen. Es war so hell,
appetitlich und still darin. Gleichsam achtungsvoll
und so säuberlich stiegen die lieben einfachen
Leute in den Wagen. Wer redete, der
tat es ruhig und freundlich, wollte nicht prunken
und auffallen damit. Einige der Männer
rauchten Zigarrenstumpen. Auch ich rauchte.
Ein paar junge Soldaten waren da, die sich
gar nicht lärmend benahmen, vielmehr dasaßen
wie artige Kinder. Sie machten aber einen
durchaus soldatischen Eindruck. Die Kraft liebt
zu ruhen, und die erlittene starke Anstrengung
verhält sich gern still. So leis war es und ging
es zu im Eisenbahnwagen. Alsbald setzte sich
der Zug ganz fein und vorsichtig in Bewegung,
als sage er: »Nur hübsch ruhig. Wir gelangen
schon ans Ziel.« Wie schön war diese Fahrt;
ich werde sie nie vergessen. Warum vergißt
man dieses nie und anderes so bald? Das ist
sonderbar und doch wieder leicht begreiflich.
Sacht und sanft also rollte unser Wagen nun
hinaus ins grüne, freie Weite. Die Welt sah
so weit und doch zugleich so nah, klein und eng
aus. So wunderbar hell war's. Die höheren
Bergketten hatten noch Schnee; die Ebene aber
duftete und grünte schon wie so recht mitten im
lieblichen Frühling. Etwas Frühlingshaftes
rumorte mir im Herzen. Ich war glücklich und
wußte nicht warum. Am schönsten erschien's
mir, zu sehen, wie friedlich alle meine Reisegenossen
im Wagen saßen. Heiterkeit und ein
gesunder warmer Zweck drückte sich auf ihren
Gesichtern ab, und die Gesichter, wie waren sie
so hübsch verschieden. Wir fuhren über eine
Brücke. Manierlich baten die Bahnbeamten
um die Fahrkarten. Ich hätte schwören mögen,
nie so honette, brave Leute gesehen zu haben.
Ich schaute immer aufmerksam aus dem Fenster,
so recht der Welt, die da draußen sich
weit und breit erstreckte, ins große gute Auge.
Bauernhäuser und -gärten und weiße Landstraßen,
Felder und grüne üppige Hügel und
die lieben dunklen Wälder. Es sah alles so
sauber, so wohnlich, so wohlhabend aus. Der
Himmel zeigte ein schüchternes, feines Blau,
und weiße Wolken zogen aus der Nähe in die
Ferne und aus der Ferne in die Nähe. Es
wechselte alles ab. Alles war Gleichheit, Ähnlichkeit
und doch auch Abwechslung. So ist es
für mich am schönsten. Ich will nicht verblüfft,
sondern gern nur still immer wieder überrascht
sein. Auf einer ländlichen Station stiegen
Bauersleute ein, stattlich angezogen mit dem
Sonntagskleid. Im Wesen und Benehmen des
Bauern lag es wie kluge, einfache Feierlichkeit,
und die Bäuerin war geradezu schön zu nennen
durch einen Zug von Zurückhaltung, den sie
höchst angenehm zur Schau trug. Weiter
ging's. Artig und gedämpft lief und dampfte
es vorwärts. Es war kein Rasen. Auch mit
Gemächlichkeit wird ein Ziel erreicht. Grad erst
recht. Ah, das war eine recht, recht schöne
Eisenbahnfahrt, das! Ich will sie warm betten
in die Erinnerung, daß sie mir noch oft in Gedanken
vor dem Gesicht erscheinen mag.
Das Lachen
Ich habe ein himmlisches Lachen gehört, ein
Kinderlachen, ein wunderbares Gelächter, ein
ganz feines, silberreines. Ein göttliches Kichern
war's. Ich kam gestern, Sonntag, gegen sieben
Uhr heim, da hörte ich's, und ich muß hier unbedingt
Bericht davon erstatten. Wie arm in
ihrem Ernst und mit ihren trocken-ernsthaften
Mienen sind die Erwachsenen, die Großen.
Wie reich, wie groß, wie glücklich sind die
Kleinen, die Kinder. Ein so volles, reiches,
süßes Glück lag im Lachen der zwei Kinder,
die neben einer Erwachsenen einhergingen, eine
so überschwengliche, reizende Freude. Sie waren
ganz Seligkeit, indem sie sich dem Lachen hingaben.
Ich lief absichtlich langsam, damit ich
sie recht lange lachen hören könne. Ein Genuß
war's für sie, sie genossen die ganze Köstlichkeit,
die in einem Lachen liegen kann. Sie konnten
gar nicht aufhören mit Lachen, und ich sah,
wie es sie schüttelte. Sie krümmten sich förmlich
darunter. O, so rein war's, so ganz nur
kindlich! Worüber sie vielleicht am unbändigsten
und am lieblichsten lachten, war die strenge
Miene, die das erwachsene Fräulein neben
ihnen zu ziehen für nötig erachtete. Des großen
Mädchens Ernst gab ihnen am meisten zu
lachen. Doch endlich, von so viel liebreizender
Lustigkeit hingerissen, lachte auch die Gemessene,
die Ernste und die Große. Sie war besiegt
von den Kindern und lachte nun wie ein Kind
mit den Siegerinnen, den Kleinen. Wie sind
über die Grämlichen die Glücklichen Sieger!
Die zwei Kinder lachten in ihrer Unschuld über
alles, über Heutiges und Gestriges, über dieses
und jenes, über sich selber. Sie mußten über
ihr eigenes Lachen lachen. Ihr Lachen kam
ihnen immer lächerlicher, lustiger vor. Ganz
deutlich fühlte und hörte ich's. Ich pries mich
glücklich, daß ich das Glöckchenkonzert, das
Lachkonzert anhören durfte. Die ganze Straße
entlang lachten sie. Sie wollten fast umfallen,
sich fast auflösen und zergehen vor Lachen.
Alles an ihnen, den lieben glücklichen Kindern,
lachte mit, die Köpfe, die Glieder, die Hände,
Füße und Beine. Sie bestanden ganz nur noch
aus Lachen. Wie schimmerte und glitzerte die
Lachlust in ihren Augen! Ich glaube fast, sie
mußten so gräßlich, so grausam, so anhaltend
lachen über einen dummen, kleinen Jungen.
So schelmisch und wieder so schön war's, so
rührend und so ausgelassen. Wahrscheinlich
war der Lachanlaß nur ganz geringfügig gewesen.
Kinder sind eben Künstler im Erfassen
eines Grundes, recht selig zu sein. Ein kleiner,
leiser Vorfall mag es gewesen sein, und da
machten sie eine große Geschichte daraus, hingen
solch ein langes, großes, breites, üppiges
Lachen daran. Kinder wissen, was sie glücklich
macht.
Der Berg
Ohne dich einer Anstrengung zu unterziehen
freilich gelangst du nicht hinauf auf den
schönen Berg. Doch ich bilde mir ein, daß
du die Arbeit des Besteigens nicht scheuen
wirst. Heller, warmer, ja sogar heißer, heiterer
Sommermorgen, Sommervormittag ist
es, und die Welt, soweit du zu schauen
vermagst, besteht aus einem Meer, aus
einem Strom, aus einem Hauch von Blau und
Grün. Oftmals bleibst du eine kleine Weile
stehen, um Atem zu schöpfen, dir den Schweiß
vom Kopf abzuwischen, und hinunter in die
Tiefe zu blicken. Nun wirst du mir erlauben, zu
denken, du seist oben auf dem grünen, weichen
und breiten Bergrücken glücklich und freudig
angekommen, wo dich auch gleich kühle, reine
Bergluft umweht, die du mit Entzücken einatmest,
daß dir die Brust und das Herz sich
ausweiten. Göttlich schön mutet dich, lieber
Freund, das Stehen auf der erstiegenen Höhe
an, und du bildest dir ein, daß du im Genuß
der süßen, hohen Bergesfreiheit ertrinken
müssest. Ganz wie ertrunken im Meer der köstlichen
Luft und im Meer des Bergsteigerglückes
kommst du dir vor. Selig bist du, daß du hinabschauen
kannst auf die Welt, die dir wie ein
heiteres, reiches Gemälde zu Füßen liegt, die
da unten liegt und tönt und duftet wie ein
Lied, wie ein Gedicht, wie eine Illusion. Langsam
gehst du unter Tannenästen und reizendem
Buchengrün, welches dich mit seiner frischen
Götterfarbe wie mit einem Kinderlächeln anlächelt,
auf der Weide weiter, liegst vielleicht
eine halbe oder ganze Stunde glückselig und
gedankenlos am Boden; erhebst dich wieder
und schreitest weiter durch all die ringsverbreitete
süße, heiße Melodie von Blau und Grün.
Das Grün ist so üppig und saftig, daß du
meinst, es sei eine Flut, in welcher du watest,
badest, schwelgst. Es ist ein Schwelgen, ein lustumschlungenes
Gehen und Lustwandeln in Arkadien.
Griechenland ist nicht edler und schöner,
und Japan mit seinen Fürstengärten kann nicht
lust- und glücküberschütteter sein. Sanft, zart
und fern dringt aus der tiefen Menschenebene
das Geräusch des tätigen, täglichen Lebens an
dein horchendes Ohr herauf, indes deine Augen
das blendend schöne und liebe Weiß der
Wolke trinken, die wie ein Märchenschiff am
blauen Himmel schwimmt. Süßes Girren und
Brausen, Summen und Lüftelispeln, und da
stehst du, unter all dem Licht, in all dem Licht,
zwischen all den Farben, und schaust hinüber
zu den Nachbarbergen, welche, Traumfiguren
ähnlich, still und groß und gedämpft in die Luft
hinaufragen, und du grüßest sie wie Freunde,
du bist ihnen Freund, sie sind es dir. Du bist
der Freund der ganzen Welt; ans Herz möchtest
du ihr sinken, der wunderbaren Freundin.
Umschlungen hält sie dich und du sie. Du verstehst
sie, liebst sie und sie dich.
Schwärmerei
Ob ich mit ihr dann den Berg hinaufgehen
werde? Nein, ich glaube, es wird schöner sein,
ins weiche niedere Land hineinzuspazieren mit
ihr. Bergsteigen und Anstrengungen überwinden
kann ich, wenn ich allein bin. Mit ihr soll
es ein Lustwandeln sein wie in einem angenehmen,
weichen, leichten Garten. Zu überreden
werde ich sie schon wissen. Sie wird schon
zu verführen sein. Will ich sie verführen? Ja!
Aber ich will ihr treu sein bis weit, weit hinaus.
Treue und Liebe sollen kein Ende nehmen.
Wie ich schwärme! Also leise übers grüne
Land soll es gehen, durch die sanfte und offenherzige
Gegend, an den Menschen, an den
Tieren und an den lieben, heimeligen Bauernhäusern
vorbei, Bäume stehen links und rechts
neben dem Weg in den Wiesen, und weiße
Wolken fliegen oder liegen am hellblauen Himmel.
Alles ist dort grün, weiß und blau, da
und dort das zarte, alte Rot eines Hausdaches,
das bis an die Erde herabreicht. Alles hell,
alles freundlich, alles still. Nun und so kommen
wir, denke ich mir, in einen dunklen, grünen
Wald, in ein rechtes Kircheninneres von
Wald, wo die hohen, schlanken, zarten Tannen
wie Säulen stehen, und wo es kühl ist, daß man
leise schauert. Unsere Schritte sind nicht hörbar
auf dem tannenreisbelegten, weichen, braunen
Boden. Wie ein Sinnbild der Treue und
des liebevollen Harrens ist der Wald; bald
treten wir aus dem Wald wieder heraus und
sehen einen grünen Wiesenhügel mit gelben,
länglichen Kornplätzen. Der Wind streicht liebkosend
über das Korn und macht es wogen wie
Wellen. Es ist so warm, und die Farben sind
so süß. Auf dem weißen Weg gehen wir langsam
weiter. Jeder Schritt ist ein Erleben, und
in jedem Augenblick liegt es wie ein Ereignis.
Verständlich, als wenn es ein glückliches Lächeln
sei, liegt das Leben da und ist das treue,
schöne Land vor unseren Augen ausgebreitet.
Da erkühne ich mich, bilde ich mir ein, des
Mädchens zarte Hand leise, leise anzufassen,
und nun weiß sie auch schon alles, alles. Die
Herrliche, sie senkt die Augen, und indem sie
das tut, bindet sie mich für immer, schließt sie
mich für immer ein in den weichen Kerker. –
Ich bin ihr Gefangener. Ich will reden, doch
alle Worte, die mir einfallen, genügen mir
nicht, und so schweige ich. Eine weiße und
rote Rose geht neben mir, das ist sie, sie, deren
dunkler, wunderbarer Wunsch nun mein Gesetz,
Stern und Regierung ist. Still hat sie gewartet,
bis ich käme und sie bäte, Herrscherin
zu sein – – –
Oskar
Sehr früh schon fing er dieses sonderbare
Treiben an, daß er auf die Seite ging und ein
so ausdrückliches Gefallen am Alleinsein fand.
Er erinnerte sich in späteren Jahren deutlich,
daß niemand ihn auf solche Dinge aufmerksam
machte. Ganz von allein kam es und war es
da, das seltsame Bedürfnis, einsam und abgelegen
zu sein. Ganz allein aus sich selber
holte er den Gedanken, daß es schön sei, sich
zu verschließen, um so wieder frische Lust zu gewinnen,
und neue Sehnsucht zu empfinden,
offen zu sein, und harmlos unter die Menschen
zu treten. Es war eine Art Rechnung, die er
machte, eine Art Aufgabe, die er sich stellte. In
ein armseliges, halbzerstörtes Haus an der
Bergstraße war er gezogen; hier bewohnte er
ein dürftiges, kleines Zimmer, welches ausgestattet
und ausstaffiert war mit einem bemerkenswerten
Mangel an Mobiliar. Einheizen
ließ er nicht, obgleich es Winter war. Er wollte
es nicht behaglich haben. – Rauh und unwirklich
und schlecht sollte es rings um ihn sein.
Ausharren und etwas ertragen wollte er. Er
befahl sich das. Und auch das hatte ihm niemand
gesagt. Er ganz allein war auf die Idee
gekommen, die ihm sagte, daß es für ihn gut
sei, wenn er sich befehle, Unannehmlichkeiten
und Unholdheiten freundlich und gutmütig zu
ertragen. Er nahm sich wie in eine Art von
hoher Schule. Er ging da, gleich einem absonderlichen,
wilden Studenten, in die Hochschule.
Es galt für ihn, die Beobachtung zu machen,
wie weit er sich erkühnen dürfe, es zu treiben,
wie viel er imstande sei, zu wagen. Bisweilen
kam das Bangen zu ihm ins Zimmer und
streifte ihn mit dem kalten Flor des Verzagens.
Aber er war einmal hineingetreten in das
Wagnis, absonderlich zu sein, und es mußte
so weitergehen, fast ohne daß er es wollte.
Wer in die Seltsamkeiten hineingegangen ist,
den nehmen sie und führen ihn mit regierenden
Händen weiter, reißen ihn fort, lassen ihn nicht
wieder los. Einsam verbrachte er die Tage und
die Nächte. Zwei kleine Kinder lagen im anderen
Zimmer, hart an der Wand. Er hörte
sie vielmal kläglich weinen. Ganze lange dunkle
Nächte lag er schlaflos da, als sei der Schlaf
sein Feind, fürchte und fliehe ihn, und als
sei das Wachbleiben sein guter Kamerad, der
sich nicht von ihm zu trennen vermöge. Täglich
machte er denselben Gang durch die winterlich
gefrorenen Wiesen, wobei es ihm war, als
befinde er sich auf tagelanger Wanderung durch
fremde, unbekannte Gegenden. Ein Tag glich
dem andern. Kein junger Mensch würde dieses
Leben haben schön finden können. Er aber
wollte es einmal so; er befahl sich, daß er diese
Lebensweise schön finde. Da er Reize sehen
wollte, sah er sie auch, da er die Tiefe suchte,
fand er sie, da er Not kennen lernen wollte,
gab sie sich ihm zu erkennen. Freudig und stolz
ertrug er alle sogenannte Langeweile. Das
Einerlei und die eine und selbe Farbe waren
ihm schön, und der eine Ton war sein Leben.
Er wollte nichts wissen von Langeweile. Es
gab keine für ihn. So regierte er sich. So
lebte er. Er verkehrte wie mit sinnlich-körperlichen
Wesen mit den stillen Frauen, den
Stunden. Sie kamen und gingen, und Oskar,
so hieß er, verlor nie die Geduld. Ungeduld
bedeutete Tod für ihn. Ausdauer, in die er
sich mit freiem Willen wohllüstig senkte, war
sein menschlich Leben. Süß wie Rosenduft umstrickte
und umduftete ihn der Gedanke, daß er
arm sei. Er gehörte mit Leib und Seele und
mit allen seinen Gedanken und Gefühlen und
mit dem ganzen Herzen zu den Armen. Er
liebte die versteckten Wege zwischen den hohen
Hecken, und die Abende waren seine Freunde.
Keinen höheren Genuß kannte er, als den Genuß
von Tag und Nacht.
Die Einfahrt
Lange Jahre war ich fern gewesen vom lieben
alten Land, und nun saß ich mit Landsleuten,
mit stillen, bescheidenen Arbeitsleuten zusammen,
im Eisenbahnwagen, der mich schon als
solcher in der Seele entzückte. Langsam, als
sei er die Beute einer tiefen Nachdenklichkeit
und als sei es ihm ein Bedürfnis, zögerlich vorzurücken,
fuhr der Zug, es war ein Arbeiterzug.
Ich war recht froh, daß es ein so stiller Zug war
und daß ich jetzt zusammensaß mit den ärmlichen,
ernsten Leuten aus dem Volk. Es war
mir, als lerne ich wieder mein Volk so recht
aus dem Grunde kennen, als fahre ich mit dem
Eisenbahnzug in das Herz des Volkes hinein.
Abend wurde es. Auf jeder kleinen, dörflichen
Station hielt der Wagen an, und liebe, brave,
arbeitsame Menschen stiegen ein und aus.
Mich beschlich eine wunderbare, angenehme
Zärtlichkeit für das Land und für die Leute.
Land und Leute öffneten sich mir so still, so
groß. Immer größer, immer schöner wurde das
abendliche Gebirgslandschaftsbild. Eine zarte,
stille Freundschaftsglut bemächtigte sich meines
Innern, das mir zu blühen, zu lachen, zu
weinen schien. Ich fühlte, wie ein Glanz mir
in die Augen kam. Da schaute ich immer hinaus
in die Landschaft mit ihren phantastisch-steilen,
grünen Höhen und immer fuhr der Zug zart
und leise weiter. Ich will die Fahrt nie, nie
vergessen. Göttlich-schön war es, wie ich und
die andern Leute so still hineinfuhren, hineingleiteten
in die Berge, welche mir wie Lieder,
wie alte großartige Melodien entgegentönten.
Unvergeßlich wird mir das goldig-dunkle
Abendgebirge im Sinne bleiben. Still redeten
die Insassen des Wagens miteinander, Männer,
Jünglinge und Frauen. Die Nation trat
mir nah; das Vaterland und sein hoher, goldener
Gedanke schwebten mir ums Herz. Lange Jahre
war es immer flach und glatt und öd vor meinem
Auge gewesen, daß die weite, hoffnungsarme
Leere mir die Seele verdorren machen
wollte. Jetzt ging es wieder freundlich in die
kühne Höhe und sank in reiche, himmlisch-schöne,
gedankenvolle Abgründe hinunter. Eine stille
Vaterlandeslust brannte in mir und eine alte,
süße, wundervolle Liebe wurde wieder wach
zu meinem Entzücken. O das war ein schönes
Eisenbahnfahren mit mildgesinnten, klugen,
ernsten Landsgenossen in die Umschlungenheit
hinein. Es umschlang uns mit Felsen und mit
Bergen. Liebe, grüne Täler lachten in der Tiefe
und von der Höhe herab nickte stolz die edle
Tanne. Ich sah das Haus an der Halde stehen
und Menschen auf den Wegen gehen, die sich
in die Wälder schlängelten. Das Land öffnete
die Arme, und ich, ich sank hinein in die Umarmung
und war wieder der Sohn des Landes
und seiner Bürger einer. Allmählich wurde
es Nacht.
Die Vaterstadt
Der junge, rüstige Reisende langte mit der
Bahn in der Stadt an, in der er geboren war.
Der Ort erschien ihm lieblich wie nie zuvor.
Er trat in einen Zigarrenladen und kaufte
sich Tabak. Der Zigarrenhändler entpuppte sich
als ein Schulkamerad von ihm. Viele Jahre
war der Reisende fort gewesen, wie war er
jetzt entzückt, daß in der Heimatstadt alles so
schön gleich geblieben. Wundersam, wie ein
Kindheitstraum, wo Engelsgestalten sich zu uns
niederneigen, erschien ihm das altbekannte Leben
und Treiben in den schönen, stillen, feinen
Straßen. Dunkle Aprilfarben erfüllten die Luft
und überraschend für des Fremdlings Augen
war der Glanz, der in der Sphäre und auf
allen Gegenständen lag. Etwas Niegesehen-Großes
breitete sich deutlich vor ihm aus und
ließ ihn Erregungen gänzlich neuer Art empfinden.
Er war erregt und beglückt dabei, er
zitterte und er hätte dazu lachen und spielen
mögen. Es war ihm um die Brust, als sei er,
seit er die alte, liebe Stadt betreten, wieder viel
jünger und viel gütiger und viel freundlicher
geworden. Unbefangen und freundlich schauten
die Leute ihn an, ohne ihn lang und scharf und
groß anzublicken. So behaglich und frei und
warm und köstlich kam ihm alles vor, die
Häuser so zierlich, die Bäume so prächtig. Grünliches
Treiben und Knospen war schon an den
weichen, kräftigen Zweigen sichtbar, und dazu
ließen die Singvögel aus allen Gassen und
Nebengassen ihren süßen, lieben, einschmeichelnden
Gesang vernehmen. Der Reisende
schaute und horchte. Horchte, horchte! Er ging
nur ganz langsam weiter und blieb immer
stehen. Seine Unbefangenheit kämpfte mit einer
Art von Bangen und Ahnen, welches sich seiner
Seele bemeisterte. Er fand zuletzt ein Häuschen,
das am Felsen angeschmiegt lag. Die Bäume
im zierlichen Garten waren so klein. Alles
schien zu lächeln, zu lispeln und zu zwitschern.
Tiefsinnig-grün schaute ihn ein Stück Wiese
an. Er besann sich auf alte längst vergessene
Träumereien. Alte Lieblings-Einbildungen erhoben
ihr schelmisches, liebliches Geflüster, und
die Fenster des Häuschens schienen lustig zu
blinzeln wie Augen eines gescheiten Menschengesichtes.
Da trat er hinein. In dem Hause
wohnte sein alter Vater.
Das Grab der Mutter
An einem Sonntag, gegen Abend, ging ich
zum Friedhof, der nur wenige Schritte von
dem Ort entfernt liegt, wo ich wohne. Es
hatte kurz vorher geregnet, es war daher alles
noch feucht, der Weg, die Bäume. Ich kam
in den Totenhof hinein zu den alten, stillen,
heiligen Gräbern, und hier empfing mich wie
mit süßen, lieben, keuschen Armen ein so schönes,
frisches Grün, wie ich es nie gesehen. Leise
schritt ich auf dem kiesbelegten Wege vorwärts.
Es war alles so still. Kein Blatt bewegte sich,
nichts regte und rührte sich. Es war, als
lausche alles. Wie wenn das Grün die ringsverbreitete
Feierlichkeit empfinde und über das
uralte und immer wieder junge Rätsel vom
Tod und vom Leben in ein langes und tiefes
Sinnen versunken sei, hing es und lag es da
in seiner feuchten, wunderbaren Schönheit. Ich
habe nie so etwas gesehen. Gewaltig mußte es
mich ergreifen, zu sehen, wie der Ort des ernsten
Todes und des Schweigens für immer so süß,
so grün, so warm war. Kein Mensch außer mir
ließ sich erblicken. Außer dem Grün und den
Grabsteinen war nichts da. Ich wagte kaum zu
atmen in all dieser Lautlosigkeit, und mein
Schritt kam mir frech und unzart vor mitten
in all dem heiligen, ernsten und zarten Schweigen.
Unendlich freundlich und lieblich hing das
reiche Grün eines Akazienbaumes über ein
Grab herab, bei dem ich stehen blieb. Es war
das Grab meiner Mutter. Da schien alles nun
zu flüstern und zu lispeln, zu reden und zu
deuten. Das lebendige Bild der Lieben und
der Verehrten stieg mit seinem Gesicht und
mit des Gesichtes edlem Ausdruck sanft und
schleierhaft hinauf aus des grünen, stillen
Grabes unfaßbarer Tiefe. Lange stand ich da.
Doch nicht traurig. Auch ich und du, wir, wir
alle kommen einst dahin, wo alles, alles still
ist und beschlossen ist und alles aufhört und
alles sich auflösen muß zu einem Schweigen.
Abend
Ich saß in der Wirtsstube zu den drei Tannen
still am Tisch wie ein schweigender, denkender,
nachrechnender Händler und stand jetzt auf und
ging hinaus auf die abendliche Straße, wo der
Abendzauber mich mit seinem Dunkel empfing.
Das Wirtshaus liegt zart und nah am Waldberg,
über welchem jetzt der Halbmond herrlich
leuchtete. Auf der Dorfstraße war es unsäglich
schön. Einige Helligkeit war am Verschwinden,
war noch da, hauchte und schwebte noch da und
dort herum. Doch die Sterne erschienen bereits,
zwischen großen, warmen Wolken, am
dunkleren und dunkleren Himmel. Dunkelheit
fing mehr und mehr an zu regieren. Die Leute
standen so schön undeutlich da und gingen im
Dunkel so schön warm und sanft dahin. Jemand
sagte mir freundlich guten Abend. Es
war ein Mädchen. Ich vermochte in der zaubervollen
Dunkelheit rote Wangen und liebe, helle
Augen noch zu unterscheiden. Kinder gingen
und spielten über den weichen Weg. Alles
war so still, lautlos, freundlich-nachbarlich, gut
und groß. Ich wünschte, daß die Zeit zwischen
Tag und Nacht, die schöne Zwischenzeit, die
liebe, schöne Abendzeit ewig, ewig andauern
möchte. Eine Ewigkeit lang Abend. Weiter
ging ich. Es war mir, als gehe und trete ich
im Land der Poesie selber, so hold und wunderbar
kam mir die Welt vor in ihrem zarten
Abendmantel. Über allem lag der Schleier
der Zartheit und der Verhaltenheit. Mildes,
dunkles, süßes Bangen hielt Schritt mit mir,
ging neben und hinter und vor mir. Da kam
ich über die Brücke. Die großen Wolken sanken
hinab in das stille, fließende Wasser und die
Sterne zitterten von unten aus dem Fluß herauf,
als sei die Natur verwandelt und die ganze
Welt verzaubert. Unten und oben, das Vordere
und das Zurückgesunkene! Wie trunken
von all der Schönheit marschierte ich weiter,
ein Glücklicher, ein Berauschter. Ich trank am
Bild und hing am Bild des Abends. Da
war grad das Wirtshaus zur Brücke, ich ging
ohne zu denken hinein, es zog mich so, ich
hatte so das Bedürfnis, kaum wußte ich, was
ich tat. Als ich wieder draus heraustrat, war
es völlige Nacht mit völlig-göttlich-schöner Finsternis.
Überall die Lichter nun in den Fenstern.
Ich machte, daß ich nach Hause kam, es war
Zeit. Auf dem Heimweg sah ich noch eine Frau
mit ihren zwei kleinen Kindern. Die blonden
Locken von dem einen Kind gaben einen hellen,
frohen Schein im dichten Dunkel, und süß war
es für mich, wie mich der Engel mit kindlich-lieber
Stimme grüßte. O wie schön ist ein
Gruß aus Kindermund in dunkler Nacht.
An den Bruder
Fast mache ich mir einen Vorwurf, daß ich
solch ein Schlenderer, Herumfeger und Spaziergänger
bin, aber es ist hier eine so schöne
Gegend, ein so heiteres, gut aufgeräumtes und
ich möchte sagen gesprächiges Land. Alles ist
hell, schön, frei und warm. Land und Leute
scheinen sich gleich unbefangen zu geben. Das
Land bietet sich dar wie ein artiges, liebes,
kleines Kind mit Unschuld-Augen und -Fragen,
und mit Unschuld-Farben. Die Farben, mein
lieber Maler, sind ein weitverbreitetes Blau
und ein ebenso weit ausgebreitetes helles Grün,
und dazwischen sind Stellen, die blendend weiß
sind, und dann kommt wogendes, duftendes,
herzerquickendes Gelb, und das ist das Kornfeld,
durch welches der Wind leise weht. Tag
und Nacht, Morgen und Abend sind unendlich
schön, sind ein Schauspiel, so recht zum Satt-Anschauen.
Man wird nie müde, nie satt, nie
matt; man ist immer wieder begierig, immer
wieder ungesättigt, immer wieder unbefriedigt.
Und doch ist zugleich ein wundersamer Frieden
und ein so schönes, festes, leichtes Genügen
in der Luft. Wenn du spazieren gehst, so gehst
du wie in der Luft spazieren und meinst, du
werdest zu einem Teil des blauen Hauches,
der über allem schwebt. Dann regnet es wieder,
und alles Gegenständliche ist dann so naß,
feucht und voll süßen Glanzes. Die Leute hier
fühlen die Süße und die Liebe, die in der
Natur ist, die in der ganzen lebendigen Welt
ist. Sie stehen angenehm herum, und ihren
Bewegungen ist nachzuspüren, daß sie freie
Leute sind. Wenn sie zur täglichen Arbeit
gehen, so sieht es nicht aus wie mürrisches
Müssen, sondern wie freisinniges Wollen. Sie
schlendern so, wenn sie gehen und wenn sie
etwas verrichten, so brauchen sie nicht zu
hasten, und das bietet ein appetitliches, gesundes
Bild dar. Was macht die Hauptstadt
mit ihren heftigen Energien? Meine Energie
ist hübsch schlafen gegangen einstweilen. Ich
gehe sehr energisch baden und träume voller
Energie in die blaue Luft hinauf. Ich bin ungemein
energisch im Gehenlassen und Nichtstun.
Sie rennen sich doch nur oft die Köpfe an
Mauern wund mit ihrem ewigen Großes-Verrichten-Wollen.
Ich, ich will mich hier wieder
recht behaglich zurechtfinden. Ich will gedeihen,
ich will wachsen. Das heißt, Bester:
ich will es nicht. So etwas darf man nicht
wollen, sondern man wünscht es, man hofft
es bloß, man träumt davon. Ich bin jetzt sehr
oft ganz, ganz gedankenlos, und wie paßt das
zu all der Schönheit, zu all der Freude und zu
all der Größe der Natur. Eine himmelblaue
Welle ist über mich gekommen und hat mich
unter ihrem flüssigen, liebevollen Leib begraben.
Ich lebe wieder auf, weil ich viel vergessen habe,
ich führe wieder ein Leben, weil ich sehe, daß
das Leben schön ist. Zuweilen ist's mir, als
möchte ich die Welt, die ganze Welt umarmen
und ans frohe Herz drücken. Ich schwärme!
und ich bin von Herzen froh, daß ich es noch
kann. Ich möchte es nicht verlernen.
Frauenbund
zur Ehrung rheinländischer Dichter
gegründet 3. Juli 1909
zu Darmstadt
1914
Einbandzeichnung
von Karl Walser
Der geschäftsführende Vorstand:
- Frau Guido Schoeller, Düren, 1. Vorsitzende
- Frau Geheimrat Prof. Litzmann, Bonn, 2. Vorsitzende
- Frau Prof. Trübner, Karlsruhe, 3. Vorsitzende
- Frau Kom.-Rat Rudolph Schoeller, Düren, Schatzmeisterin
- Frau Emma von Eynern, Düren, stellvertretende Schatzmeisterin
- Frau Elisabeth Schäfer, Vallendar, Schriftführerin
Der erweiterte Vorstand:
- Barmen: Frau Eduard Schulz
- Bensheim: Frau Kommerzienrat Euler
- Bielefeld: Frau Justizrat Ohly
- Bonn: Frau Geheimrat Schultze
- Coblenz: Frau Geh. Kommerzienrat von Oswald
- Coblenz: Frau Regierungsrat Snethlage
- Cöln: Frau Kommerzienrat Louis Hagen
- Cöln: Frau Dr. Richard Schnitzler
- Crefeld: Frau Emil von Beckerath
- Crefeld: Fräulein Margarethe Hermes
- Dortmund: Frau Konsul Robert Hoesch
- Düsseldorf: Fräulein Minna Blanckertz
- Düsseldorf: Frau Prof. Julius Buths
- Düsseldorf: Frau Reg.-Präs. a. D. zur Nedden
- Duisburg: Frau Oberbürgermeister Dr. Jarres
- Elberfeld: Frau Addy Graf
- Frankfurt a. M.: Fräulein Clara Roger
- Hagen: Frau Irma Graeve
- Hamm: Frau Christine Merkel
- Langerwehe: Frau Irma Hasenclever
- Mannheim: Frau Julie Bassermann
- Mannheim: Frau Kommerzienrat Röchling
- Mannheim: Frau Gerta Thorbecke
- Merzig a. d. Saar: Frau Landrat Haniel
- Minden: Frau Regierungsrat Moldehnke
- Mülheim a. d. Ruhr: Frau M. Niebel
- St. Johann-Saarbrücken: Frau Adolf Ehrhardt
- Trier: Frau Prof. Dr. Hermine Hettner
- Uerdingen: Frau Rudolf Wedekind
- Wiesbaden: Frau Dr. H. Stempel
- Worms: Fräulein Anna Reinhart
- Zürich: Frau Dr. Ernst Schwarzenbach
Lesekommission:
- Frau Geheimrat Prof. Litzmann, Bonn, Vorsitzende
- Frau Geheimrat Clemen, Bonn
- Frau Ida Dehmel, Blankenese bei Hamburg
- Ihre Exzellenz Baronin von Heycking, Crossen in Sachsen
- Frau Guido Schoeller, Düren
- Frau Kommerzienrat Rudolph Schoeller, Düren
- Frau Addy Graf, Elberfeld
- Frau Christine Merkel, Hamm i. W.
- Frau Dr. Eulenberg, Kaiserswerth
- Frau Alice Trübner, Karlsruhe
- Frau Elisabeth Schäfer, Vallendar
- Fräulein Thekla Rudorff, Wiesbaden
Rechnungsprüfer:
- Herr Gustav Renker, Düren
Mitgliederliste.
Aachen (21)
- Fräulein Käte v. d. Bank
- Frau Konsul Paula Brockhoff-Hoesch
- Herr Konsul Alfred Brüls
- Frau Otto Croon
- Frau Geheimrat Delius
- Frau Max Erckens
- Frau Fr. v. Halfern
- Frau Polizeipräsident v. Hammacher
- Fräulein Bertha Herren
- Frau Ernst Hirtz
- Frau Honigmann-Kirdorf
- Frl. Anna Honigmann
- Frl. Lili Honigmann
- Frau Geheimrat Kirdorf
- Frau Max Kirdorf-Suermondt
- Frau A. von Luttitz
- Frau Prof. Marwedel
- Frau Berta Peltzer
- Frau Eugen Peltzer
- Frau Geh. Regierungsrat Prof. Dr. Schmid
- Frau Marita Startz
Alsfeld
Alten-Plathow b. Genthin
Altkirch (Ober-Elsaß)
Alzey (Rheinpfalz)
- Frau Kreisamtmann Reinhart
Amöneburg b. Biebrich a. Rh.
Antwerpen (4)
- Frau Anna Davidis
- Frau Paul Karcher
- Frau Richard Rhodius
- Frau Valentin Schoeller
Baden-Baden (3)
- Frau Adele Borchard
- Frau A. Platz
- Frau Karina Scheitlin
Baden (Schweiz) (3)
- Frau Victoire Boveri
- Frau Eric Brown-Moser
- Frau Direktor L. Dotzenheimer
Bamberg
- Freifrau Hertha v. Seefried auf Buttenheim
Barmen (31)
- Frau Addy Schulz, M. d. e. V.
- Frau Eduard Braselmann
- Frau Emil Bremme
- Frau Richard Bredt-Schuell
- Frau H. Brüninghaus
- Frau Martha Conradi
- Frau Emil Dierichs
- Frau Alex Erbslöh
- Frau Geh. Kommerzienrat Julius Erbslöh
- Frl. Margreth Erbslöh
- Frau Walter Erbslöh
- Frl. Anna von Eynern
- Frau Gustav Adolf Grote
- Frau Kommerzienrat Theodor Hinsberg
- Frau Grete Jung
- Frau Dr. jur. v. Knapp
- Frau Eugenie Krenzler
- Frau Medizinalrat Dr. Kriege
- Frau C. A. Kruse
- Frau Ernst Molineus
- Frau Carl Neumann
- Frau Anna Platzhoff
- Frau Erna Reber
- Frau Fanny Schmahl
- Frl. Hedwig Schmahl
- Frau Auguste Tilgenkamp
- Frau Cecilie Vorwerk-Blank
- Frau Kommerzienrat Dr. E. Wittenstein
- Frau Dr. Wesenfeld
- Frau Ludwig Weerth
- Frau Albert Wever jun.
Basel (Schweiz) (3)
- Frau Finy Doetsch-Benziger
- Fräulein Gretel Engler
- Frau Otto Röchling
Benrath a. Rh.
- Frau Dr. Rudolf Esch, geb. von Beckerath
Bensheim a. d. Bergstraße (3)
- Frau Kommerzienrat Euler, M. d. e. V.
- Frau Karl Euler
- Frau Marietta Euler
Berg.-Gladbach (4)
- Frau Paula Gibelius
- Frau Auguste Leussen
- Frau Kommerzienrat Zanders
- Frau Hella Zweiffel-Weiler
Berlin (40) Groß-Berlin
- Frau Melinka Luise Aschoff, geb. Krafft
- Frau Henrietta Bagel
- Frau Therese Balke
- Frau Leutnant v. Berghes
- Herr Stadtrat Hans Bergmann
- Fräulein Lili Beerli
- Frau Geheimrat Alice Dombois
- Frau Oberbürgermeister Dominicus
- Frau Dr. M. Dreger
- Frau Konsul P. Gaertner, geb. Knoop
- Frau Patentanwalt Goldberg
- Ihre Exzellenz Frau Martha von Hagens
- Frau Oberleutnant Haniel
- Frau Paul Hamm
- Frau Clara Harkort
- Frau Hauptmann von Heiligenstedt
- Frau Konsul Ernst Hengstenberg
- Frau Mathilde Hengstenberg
- Frau Erna Hergersberg-Storp
- Frau Baurat Herzberg
- Frau Elisabeth v. d. Heydt
- Frau Hela Hoeckner, geb. Miquel
- Frau Regierungsassessor a. D. Gennes
- Frau Elly Keetman
- Frau Ida Knobloch
- Frau M. Koehler
- Frau Baurat Krause
- Frau Helene Krauß
- Frau Elisabeth Lienau
- Frl. Julie Nedelmann
- Frau Dr. Osthoff
- Freifrau v. Palm, geb. v. d. Heydt
- Frau Marta von Pelken
- Frau Bankdirektor Schlitter
- Frau Dr. Schönenberger
- Frau Baronin Paula v. Schorlemer
- Fräulein Maria Storp
- Frau Anna Strauß
- Frau Prof. Uphues
- Frau Geheimrat Dr. Stübben
Biebrich a. Rh.
Bielefeld (11)
- Frau Justizrat Ohly, M. d. e. V.
- Frau Margarete Bertelsmann
- Frau Justizrat Bock
- Frau Marta Bozi
- Frau Erich Delius
- Frau Rechtsanwalt Fasbender
- Frau Dr. Groneweg
- Frau Rechtsanwalt Heidsiek
- Fräulein Emilie v. Laer
- Frau Carl Lohmann
- Frau Landgerichtspräsident Waitz
Bielstein (Rheinland) (2)
- Frau Carl Haas
- Frl. Helene Kattwinkel
Blankenese b. Hamburg (2)
- Frau Ida Dehmel
- Frau Bankdirektor Haue
Bocholt b. Remscheid
Bochum i. Westf. (4)
- Frau Erster Staatsanwalt Dr. Goedicke
- Frau Landrichter Dr. Grundig
- Frau Bankdirektor Mahnert
- Frau Justizrat Dr. Mummenhoff
Bonn (65)
- Frau Geheimrat Prof. B. Litzmann, 2. Vorsitzende
- Frau Geheimrat Schultze, M. d. e. V.
- Frau Geheimrat Prof. Paul Clemen, M. d. L. A.
- Frau General v. Armin
- Frl. Veronika Bouvier
- Frau Brab-Thon
- Frau Prof. Bunge
- Frau Bullrich
- Frau Hedwig Cohen-Bouvier
- Frau Dr. Cords
- Frau Amtsgerichtsrat Daniel
- Frau Oberlandesgerichtsrat Eichacker
- Frau v. d. Elst
- Frau Dr. Enders
- Frau Prof. Dr. Finkelnburg
- Frau Th. Fleitmann
- Frau Dr. Freusberg
- Frau Sophie Gerhardt
- Frau Oberstleutnant v. Gilsa
- Frau Otto Glauert
- Frau Prof. Graff
- Frau Prof. Dr. Carl Grube
- Frau Prof. Grüters
- Frau Franz Guilleaume
- Fräulein Betty Günther
- Frau Geheimrat Hammerschmidt
- Frau Geheimrat Hövermann
- Frau Landgerichtspräsident Junkermann
- Fräulein Ellen Kalthoff
- Frau H. Klamroth
- Frau Geheimrat Krüger
- Frau Prof. A. Landsberg
- Herr Geheimrat Prof. Berthold Litzmann
- Frl. Elisabeth Litzmann
- Fräulein Johanna Marx
- Frau Maria Merckens
- Frau Dr. Möller
- Fräulein Dr. Annemarie Morisse
- Frau Geheimrat von Mosengeil
- Frl. Elisabeth Neubig
- Frau Bauinspektor Oehlmann
- Frau Prof. Pflüger
- Frau Dr. Poensgen
- Frau Liese Price, geb. Prym
- Frau Dr. Paul Prym
- Frau Johanna Poppe
- Frau Dr. Rick
- Frau Prof. Ruhland
- Frau Geheimrat Prof. Rumpf
- Frau Geheimrat Schede
- Frau Dr. Schiedermaier
- Freifrau Marie Schilling v. Cannstadt
- Frau Liese Schmidtbonn
- Frau Direktor Schumm-Walter
- Frau Geh. Kommerzienrat Selve
- Frau Bankdirektor Adele Steinberg
- Frau Geheimrat Steinmann
- Frau J. P. Tonger
- Frau E. Wasserfuhr
- Frau Kommerzienrat Louis Wessel
- Frl. Gudrun Wiedemann
- Frau Margarethe L. Windhorst
- Frau Rechtsanwalt Wassermeyer II.
- Frau Geheimrat Zitelmann
- Frau Konsul Zuntz
Brebach a. d. Saar
Bremen (2)
- Frau Erich Fabarius
- Frau E. Schröder
Breslau
- Frau Assessor Dr. Osterloh
Büderich, Kr. Neuß (2)
- Frau Ilse Oppenheimer
- Frau Dr. Maase
Coblenz (34)
- Frau Geh. Kommerzienrat v. Oswald, M. d. e. V.
- Frau Regierungsrat Snethlage, M. d. e. V.
- Frau Oberregierungsrat Brückner
- Frau Gerichtsrat Devin
- Fräulein Therese Junckerstorff
- Frau Justizrat Gräff
- Frau Prof. Dr. Heidsiek
- Fräulein Maria Hessel
- Frau Generalmusikdirektor Prof. Kes
- Fräulein Auguste Kleist
- Frau Archivrat Knipping
- Frau Syndikus Gustav Köpper
- Frau Maria Kramer
- Frau Dr. Otto Landau
- Frau Sophie Lichtenhahn
- Frau Willy Mayer-Alberti
- Frau Dr. Michel
- Frau Forstmeister Mohr
- Frau Oberregierungsrat Momm
- Frau Regierungsrat Neff
- Frau Beigeordneter P. Prentzel
- Frau Geheimrat Rasch
- Frau Regierungspräsident Scherenberg
- Frau Oberbürgermeister Schueller
- Frau Heide Schröder
- Frau Georg Seligmann
- Frau Kommerzienrat Seligmann
- Frau Geh. Kommerzienrat Spaeter
- Frau Bertha Stock
- Frau Major Tondeur
- Frau Mathilde Voigt
- Fräulein M. Voß
- Frau Major Weckmann
- Frau Dr. Wolf
Cöln (65)
- Frau Kommerzienrat Louis Hagen, M. d. e. V.
- Frau Dr. Richard Schnitzler, M. d. e. V.
- Frau Kommerzienrat Dr. jur. Albert Ahn
- Frau M. Bachem-Sieger
- Frau Carl Th. Deichmann
- Frau Justizrat Eltzbacher
- Fräulein H. Endemann
- Frau Erdensohn
- Frau Geheimrat Esser
- Frau Maria Eul
- Frau Leopold Frank
- Frl. Hella Freusberg
- Frau Oberleutnant Fusban
- Frau Faesy-Hartmann
- Frau Dr. Gaul
- Fräulein Martha Gaul
- Frau Friedrich Grüneberg
- Frau Senatspräsident Günther
- Frau Kommerzienrat Arnold v. Guilleaume
- Frau Hilla Gruenwald
- Frau W. C. Hartmann
- Frau Kommerzienrat Albert Heimann
- Frau Dr. Max Heimann
- Frau Geheimer Sanitätsrat Heimsoeth
- Frau Emil Hellmers
- Frau Hugo Herz
- Frau Kommerzienrat W. Heyer
- Frau Carl v. Joest
- Frau Elisabeth Kessel
- Frau Heinrich Kiel
- Frau Marie Krause
- Frau Kommerzienrat Fritz Langen
- Frau Adolf Leven
- Frau Margarethe Loehmer
- Frau Felix v. Mallinckrodt
- Frau Dr. E. v. Mallinckrodt
- Frau Marguerite Matthis
- Frau Dr. H. C. Merrill
- Fräulein Mathilde von Mevissen
- Fräulein Melanie von Mevissen
- Frau Geheimrat Neven-Du Mont
- Frau August C. W. Nolte
- Frau Dr. med. Nolden
- Frau Emil Oelbermann
- Frau Amtsrichter Dr. Oster
- Frau Carl Peters
- Frau Lina Piel-Weber
- Frau Oberstaatsanwalt Pult
- Frau Geheimrat A. Samelson
- Frau Alfred Schmidt
- Frau Oberregierungsrat Schuch
- Fräulein Mella von Schnitzler
- Frau Geheimrat Robert Schnitzler
- Frau Justizrat Victor Schnitzler
- Frau Carl Theodor Soelling
- Frau Konsul Hch. v. Stein
- Frau Eugenie Steinberg
- Frau Paula Stierstadt
- Frau W. Stühlen
- Frau Paul Stein
- Frau Leonhard Tietz
- Frau Maria Traine
- Frau Georg Friedrich Vowinkel
- Frau Dr. H. Weiler
- Frau Regierungsassessor Woltering
Crefeld (25)
- Frau Emil v. Beckerath, M. d. e. V.
- Fräulein Margarethe Hermes, M. d. e. V.
- Frau Kommerzienrat Hedwig Bayerthal
- Frau Baronin von Boetzelaer
- Fräulein Martha Brüning
- Frau J. Clauß
- Frau Geheimrat Deussen
- Frau Dr. Deuß
- Frau Regierungsrat Dr. Jentges
- Frau Walter Hermes
- Frau Arthur Hertz
- Frau Bernh. Hertz
- Frl. Elisabeth Hoddick
- Frau Eugen Jacobs
- Frau Moritz Jörgens
- Frau Kommerzienrat Leendertz
- Frau Justizrat Mengelberg
- Frau Paul te Neues
- Frau Adele Oppenheimer
- Fräulein Else Peltzer
- Frau Kommerzienrat Scheibler
- Frau Rudolf Schelleckes
- Frau Sanitätsrat Dr. Schneider
- Frau Kommerzienrat Arthur Schroers
- Frl. Hedwig Vielhaber
Crossen
- Ihre Exzellenz Baronin von Heycking
Darmstadt (43)
- Frau Justizrat Dr. Bender
- Frau Felix Boute
- Frau Emil Callmann
- Frau Prof. Dr. Dietz
- Ihre Exzellenz Frau Minister Dittmar
- Frl. Annuschka Dittmar
- Fräulein Anna Ethel
- Frau Rittmeister Helene Fenner
- Frau Carl Flinsch
- Frau Geheimrat Marie Haas
- Frau Marta Haniel
- Frau Dr. Maria Happel
- Frau Geh. Forstrat Heinemann
- Ihre Exzellenz Freifrau Max v. Heyl
- Frau Gertrud Hoehn
- Frau Geh. Oberbaurat Hofmann
- Frau Dr. Arthur Human
- Frau Prof. Kißner
- Fräulein Emilie Knorr
- Fräulein Anna Koch
- Frau von Kraemer-Elsterstein
- Frau Sanitätsrat von Maurer
- Frau Legationsrat Dr. Neidhard
- Fräulein Maria Rau
- Frau Kommerzienrat Roeder
- Ihre Exzellenz Frau Staatsminister Rothe
- Herr Buchhändler Ludwig Saeng
- Freifrau Emma Schenk zu Schweinberg
- Frau Dr. Anna Schlapp
- Frau Ferdinand Schmidt
- Frau Hofkonzertmeister Schmidt
- Frau Joseph Schneider
- Frau Major Eugenie Schoerke
- Fräulein Tilla Schröder
- Frau Gottfried Schwab
- Frau Major Selzam
- Frau Kommerzienrat Eugen Trier
- Frl. Maria Valckenberg
- Frau Kabinettssekretär Dr. Wehner
- Frau Baronin B. von Wedekind
- Frau Prof. Dr. Weller
- Freifrau Elsa Laura von Wolzogen
- Frau Landgerichtsdirektor Zimmermann
Degerloch (Württemberg)
- Frau Gretel Pfennig-Eisenlohr
Deidesheim (Pfalz)
Detmold (Lippe)
Dippelshof b. Darmstadt
- Frau Oberstleutnant Bullrich
Dortmund (15)
- Frau Robert Hoesch, M. d. e. V.
- Frau Dr. Brunck
- Frau Olga Brügmann
- Frau Dr. jur. Arnold Cremer
- Frau Oberbürgermeister Eichhoff
- Frau Johanna Fränkel
- Frau Konsul Hild
- Frau Konsul Albert Hoesch
- Frau Christel Kirchhoff
- Frau Dr. Overbeck
- Frau Bankdirektor Tegeler
- Frau Pastor Traub
- Frau Henny Tull
- Frau Dr. Wagenknecht
- Frau Ottilie Wortmann
Dresden (3)
- Herr Graf Kuno Hardenberg
- Frau Kommerzienrat Ellen Hoesch
- Herr Dr. med. Eduard Krauß
Düren (67)
- Frau Guido Schoeller, 1. Vorsitzende
- Frau Kommerzienrat Rudolph Schoeller, Schatzmeisterin
- Frau Rudolf v. Eynern, stellvertretende Schatzmeisterin
- Frl. Marthe Apffel
- Frau Felix Banning
- Frau Ernst Benrath
- Fräulein Ide Bernhardt, Oberin
- Frau Gustav Börstinghaus
- Frau Carl Bücklers
- Frau Fritz Busch
- Frau Walter Corty
- Frau Louis Draemann
- Frau Robert Emmel
- Frau Stadtbaurat Faensen
- Frl. Marie Fonrobert
- Frau Else von Gartzen
- Fräulein Helene Gieser
- Frau Chr. Ivo Heimbach
- Frau Bernhard Heyder
- Frau Arthur Hoesch
- Fräulein Laura Hoesch
- Fräulein Maria Hoesch
- Frau Max Hoesch
- Frau Robert Hoesch
- Frau Walter Hoesch
- Frl. Johanna Itzenplitz
- Frau Paul Kappler
- Frau Landrat Kesselkaul
- Frau Oberbürgermeister Klotz
- Frau Karl Krafft
- Frau Leopold Krafft
- Frau Dr. Toni Littaur
- Frau Carl Münch
- Frl. Hedwig Niemeyer
- Frau Leopold Peill jr.
- Frau Felix Peltzer
- Frau Gustav Renker
- Frau Richard Rhodius
- Frau Fritz Schleicher
- Frau Otto Schleicher
- Frau Albert Schoeller
- Frau Alfred Schoeller
- Frau Arno Schoeller
- Frau Geh. Kommerzienrat Arnold Schoeller
- Frau Caesar Schoeller
- Frau Carl Schoeller
- Frau Kommerzienrat Heinrich Schoeller
- Frl. Helene Schoeller
- Frau Hermann Schoeller
- Frau Leo Schoeller
- Frau Dr. Max Schoeller
- Frau Paul Schoeller
- Frau Philipp Schoeller
- Frau Viktor Schoeller
- Frau Oberlandesgerichtsrat Walter Schoeller
- Frau Sanitätsrat Dr. Schreiber
- Frau Cäsar Schüll
- Frau Felix Schüll
- Frau Gustav Schüll
- Frau Richard Schüll
- Frau Walter Schüll
- Frau Christel Schumacher
- Frl. Luise Schürmann
- Frau Notar Sendler
- Frau C. H. Seybold
- Frau Emil Wergifosse
- Frau Maria Wingerath
Düsseldorf (66)
- Frl. Minna Blanckertz, M. d. e. V.
- Frau Prof. Julius Buths, M. d. e. V.
- Frau Präsident zur Nedden, M. d. e. V.
- Frau Geheimrat August Bagel
- Frau Fritz Bagel
- Fräulein Adele Baum
- Frau Bergrat Behrens
- Frau von Berghes
- Frau Elisabeth Blanckertz
- Frau Auguste Bölling
- Frau Direktor Callsen
- Frau Major Courth
- Frau Ellen Cramer
- Frau Ernst Cramer
- Frau Franz Dauter
- Frau Baronin v. Diergardt
- Frau Achille Dreher
- Frau Paul Eichwald
- Frau Alfred Flechtheim
- Frau Emil Flechtheim
- Frau Anka von Gahlen
- Frau Wwe. Hugo von Gahlen
- Frau Isabella Gilles
- Frau Paul Grolmann
- Frau August Günther
- Frl. Ottilie Günther
- Frau Geheimrat Franz Haniel
- Frau Dr. Höchst
- Frau Prof. Dr. A. Hoffmann
- Frau Richard Heimendahl
- Frau Geheimrat Dr. Josephson
- Frau Hedwig Kneist
- Frau Oberregierungsrat Koenigs
- Frau Ella Kohlschein
- Frau Albert Krauß
- Frau Carl Krauß
- Frau Prof. Dr. Kraeger
- Frau Regierungspräsident Kruse
- Frau Oberlandgerichtsrat Landau
- Frau Melinka v. Mauntz
- Fräulein Berta Niebel
- Frau Fritz Niebel
- Frau Elsa Nörrenberg
- Frau Prof. Georges Oeder
- Frau Johanne Pape
- Frau Dr. Albert Poensgen
- Frl. Marta Poensgen
- Frau Rechtsanwalt Presser
- Rheinischer Frauenklub
- Frau Henny Reusing
- Frau Friedrich Scheven
- Fräulein Ida Scheven
- Frau Prof. Schill
- Frl. Henriette Schmidt
- Frau Dr. M. Schmidt-Salzer
- Frau Valesca Schmitz
- Frau Kommerzienrat Schmitz-Scholl
- Frau Else Sohn
- Freifrau Else v. Steinaecker
- Fräulein Adele Stichweh
- Frau Alexander Thielen
- Fräulein Emmy Vollrath
- Frau Hella Werner
- Frau Toni Weygand
- Frau Regierungsrat Wilke
- Frau Hermann Wuppermann
Duisburg (11)
- Frau Oberbürgermeister Dr. Jarres, M. d. e. V.
- Frau Dr. Altland
- Frau S. Epstein
- Frau M. Esch-Hoerle
- Frau Direktor Filius
- Frau Pfarrer Haun
- Frau Hermann Kahmen
- Frau Kommerzienrat Lehnkering
- Frau Richard Liebrecht
- Frau Regierungsrat Mally Meiweg
- Frau Amtsrichter Dr. Siebel
Egmond-Hoef (N.-Holland)
Ehrenbreitstein b. Coblenz
- Fräulein Alice Warder-Gunning
Elberfeld (59)
- Frau Addy Graf, geb. Keetman, M. d. e. V.
- Frau Gustav Baum
- Frau Geheimrat Fritz Bayer
- Frau Rechtsanwalt Beitzke
- Frau Eugen Blank
- Frau Adolf Boeddinghaus
- Frau Paul Boeddinghaus sen.
- Frau Konsul Paul Boeddinghaus
- Frau Wilhelm Boeddinghaus
- Frau Geh. Regierungsrat v. Boettinger
- Frau Carl Duncklenberg
- Frau Kommerzienrat Adolf Eisfeller
- Frau Konsul Werner Esser
- Frau Grete Feist
- Frau Kommerzienrat Adolf Friderichs
- Frau Dr. jur. Abraham Frowein
- Frl. Elisabeth Frowein
- Frau Eduard Gebhard
- Herr Klaus Gebhard
- Frau Max Gebhard
- Fräulein Grete Graf
- Frau Auguste Grafe
- Frau Dr. Grafe
- Frau Beigeordnete Holz
- Frau Kurt Isserstedt
- Frau Geh. Kommerzienrat August Jung
- Frau Alfred Keetman
- Frau Geheimrat August Keetman
- Frau Justizrat Else Köhler-Dieck
- Frau C. D. Kost
- Frau Paul Kost
- Frau Direktor M. Lipp
- Frau Paula Maurer
- Frau Dr. Merkel
- Frau Paul Meyer
- Fräulein Selma Möller
- Frau Carl Neuhaus-Wichelhaus
- Frau Alexander Neuhaus
- Frau Alma Petersen
- Frau Elisabeth Plange
- Frau Fritz Reimann
- Frau Anna Frieda Scheffner
- Frau Rudolf Schlieper
- Frau Dr. R. Schmidt
- Frl. Gerda Schniewind
- Frau Julius Schniewind
- Frl. Lili Schniewind
- Frau Willy Schniewind
- Frau Lili Seyd
- Frau Hermann Seyd
- Frau Adolf Simons
- Frau Anna Springmann
- Frau August de Weerth
- Frl. Johanna de Weerth
- Frau Margarete de Weerth
- Frau Dr. Robert Wichelhaus
- Frau Willy Wolff-Schniewind
- Frau Direktor Wollstein
- Frau Arthur Wolff
Emmerich
Ems (Bad) (4)
- Frau Dr. Baur
- Frau Dr. M. Koch
- Frau Sanitätsrat Helma Reuter
- Frau Franz Schmidt jr.
Erbach
Erfurt
Esens (Ostfriesland)
- Frau Dr. Dietrich Johannsen
Essen (Ruhr) (12)
- Freifrau von Bodenhausen-Degener
- Frau Anna Goldschmidt
- Fräulein A. Harbig
- Frau Finanzrat Haux
- Fräulein Sacha Homann
- Frau Baurat Hueter
- Frau Hanna Lechner
- Frau Anna Metzendorf
- Frau Direktor Rosendahl
- Frau Luise Reuter, geb. Schulz
- Frau Richard Seiffert
- Frau Eugen von Waldthausen
Eßlingen a. Neckar (Württemb.) (2)
- Frau Prof. Dr. Pfleiderer
- Fräulein Paula Seitz
Eupen (2)
- Frau Arthur Peters
- Fräulein Julie Tonnar
Euskirchen
Frankenthal (Pfalz)
- Frau Senatspräsident Baum
Frankfurt a. M. (41)
- Fräulein Clara Roger, M. d. e. V.
- Fräulein Hedwig Banner
- Frau Pfarrer Basse
- Frau Baronin von Bethmann
- Frau Lise Davidis
- Frau Justizrat Dr. Alexander Dietz
- Frau Karl Dietze
- Fräulein Johanna Ficus
- Frau Otto Fiedler-Kalb
- Frau von Flotow
- Fräulein Martha Glück
- Frau Mally Goltermann
- Frau Dr. Goldschmidt
- Frl. Mathilde Heerdt
- Frau Olga Hirsch
- Fräulein Thesy Humser
- Fräulein Marie Jäger-Manskopf
- Frau Direktor Kalb
- Frl. Rose Livingston
- Frau Dr. Lübbecke
- Frau W. Merton, geb. Oswald
- Frau Moritz v. Metzler
- Frau Marie Paquet-Steinhausen
- Frau Dr. med. Karl Propping
- Frau Senatspräsident Quinke
- Frau Max vom Rath
- Frau Dr. Elsa Richarz
- Frau L. de Ridder
- Frau Dr. Roediger
- Frau Direktor Roger
- Frau Landrichter Carl Heinrich Roger
- Frl. Betty Salomon
- Frau Auguste Schiele
- Fräulein Anna Schiele
- Frau Clara Schiele
- Frau Prof. Schreyer
- Frau Dr. Steinbrenk
- Frau Direktor A. Ullmann
- Frau Arthur v. Weinberg
- Frau M. Wendt
- Fräulein Emma Wilhelmi
Freiburg i. Breisgau (3)
- Frau Carola Bassermann
- Frau Dr. Markwalder
- Freiin von Wittenhorst-Sonsfeld
Freudenstadt im Schwarzwald (Württemberg)
Friedrichshafen
Gaienhofen a. Bodensee (3)
- Herr cand. phil. Karl Aretz
- Frau Dr. Ludwig Finckh
- Herr Dr. Hans Limbach
Gelsenkirchen
- Frau Bertha Bischof-Binkelmann
Gießen (3)
- Frau Geh. Kommerzienrat Heichelheim
- Frau Dr. Ploch
- Frau Prof. Zoeppritz
Godesberg (4)
- Frau Bächer-Imhäusser
- Frl. Johanna Cappell
- Frau Johanna Kutter
- Frau Oberstleutnant Krause
Göttingen
- Frau Geheimrat Prof. Hirsch
Groß-Marannen b. Wartenburg (Ostpr.)
- Frau v. d. Groeben, geb. von Carstanjen
Grünberg (Schles.)
- Frau M. Junghan, geb. Haniel
Grünwiese i. Ostpr.
- Frau Gina v. Simpson, geb. v. Fabrice
Gummersbach
- Frau Ingenieur Müller-Thiel
Hagen (19)
- Frau Irma Graeve, M. d. e. V.
- Frau Wilh. Altenloh jr.
- Frau Assessor v. Basse
- Frau Ernst Bechem
- Frau Rudolf Bechem
- Frau L. Fischer-Eckert
- Frau Kurt Gerstein
- Fräulein Hedwig Graeve
- Frau Emil Hoesch
- Frau G. Ad. Kerckhoff
- Frau Regierungsassessor Killing
- Frau Margot Kinkel
- Frau H. J. Köppern
- Fräulein Luise Köppern
- Fräulein Grete Kuhbier
- Frau Anna Lohmann
- Frl. Frieda Lohmann
- Frl. Lotte Scheurmann
- Frau Rudolf Springmann
Hamburg (6)
- Frau Adolf Bartning
- Frau Carl Günther
- Frau Adele Milan-Doré
- Frau Direktor Rosenstiel
- Frau Dr. Stubmann
- Frau Dr. Wentzel
Hamm i. Westf. (6)
- Frau Christine Merkel, M. d. e. V.
- Frau Rechtsanwalt Dr. Reinhild Eick
- Frau Oberlandesgerichtsrat Freymuth
- Frau Oberlandesgerichtsrat Dr. Grünebaum
- Frau Dr. med. Loehnberg
- Fräulein Trudel Merkel
Harburg a. Elbe
Heidelberg (5)
- Frau Generalleutnant Marie Bendemann
- Frau Dr. Deetjen
- Frau Sanitätsrat Lange
- Frau H. Merton
- Frau Mathilde Reis
Heidersdorf, Kr. Nimptsch (Schles.)
- Frau Rittergutsbesitzer von Reisner
Hirschhorn a. Neckar
Hockenheim (Baden)
Hofheim i. Taunus (2)
- Freifrau Blanche von Fabrice
- Frl. O. W. Roederstein
Hof-Schwalbach (Taunus)
Homburg v. d. Höhe
Horchheim b. Coblenz (2)
- Frl. Luise von Davidson
- Frl. Irmgard Raffauf
Horchheim b. Worms
Hügel (Rheinprov.)
- Frau Krupp von Bohlen und Halbach
Iserlohn (2)
- Frau Kommerzienrat Otto Auer
- Frau Artur Springorum
Itzehoe i. Holstein
Jena
- Frau Geh. Oberfinanzrat Fuchs
Jülich (Rheinld.) (3)
- Frau Maria Brügman
- Frau Wilh. Voswinkel, geb. Schüll
- Frau Geh. Oberregierungsrat und Landrat Dr. Vüllers
Kaiserslautern i. Pfalz (5)
- Frau Prof. Eduard Brill
- Frau Marianne Kieffer
- Fräulein Emma Merkel
- Frau Dr. E. Münch
- Fräulein Bertha Reinhart
Kaiserswerth a. Rhein
- Frau Dr. Herbert Eulenberg
Karlsruhe i. Baden (11)
- Frau Prof. Alice Trübner, 3. Vorsitzende
- Frl. Johanna Bartning
- Frau Blankenhorn
- Ihre Exzellenz Frau Minister Böhm
- Frau Baurat Else Fuchs
- Frau Geheimrat Lacher
- Freiin von Marschall
- Frau Generaloberarzt Oertel
- Frau Prof. Georg Schreyögg
- Fräulein Agathe Thoma
- Fräulein Anna Wacker, Hauptlehrerin
Kassel-Wilhelmshöhe
Kilchberg b. Zürich (2)
- Frau Arnold Schwarzenbach-Fürst
- Frau Maria Steiger-Kirchhofer
Kirchen a. d. Sieg (2)
- Frau Dr. Sonnenberg
- Frau Dr. Carl Sager
Kirn a. d. Nahe
Klockow b. Friedland (Mecklenburg)
Königsberg
- Frau Generalleutnant Brodrück
Königswinter a. Rh.
Konstanz a. Bodensee
- Frau Geh. Oberbergrat Honsell
Kreuznach
Lambrecht (Rheinpfalz)
Landau (Pfalz)
Landonvillers i. Lothringen
- Frau Geheimrat von Haniel
Landshut (Schlesien)
Langenberg (3)
- Fräulein Leni Colsman
- Frl. Thilde Colsman
- Frau G. Conze jr.
Langerfeld (Kreis Schwelm)
Langerwehe b. Düren (2)
- Frau Irma Hasenclever, M. d. e. V.
- Frau Richard Schleicher
Leipzig (7)
- Frau Else Dürr
- Frau Gertrud Dumstrey-Freytag
- Frau Cläre Kirstein
- Herr Geh. Hofrat Martersteig
- Frau Lucy Neugaß
- Frl. Marie Reinicke
- Frau Elisabeth Wolff
Leverkusen b. Mülheim a. Rh.
- Frau Geh. Regierungsrat Prof. Dr. Duisburg
Liegnitz (Schlesien)
Livorno
Lodz (Russ.-Polen) (5)
- Frau Margot Fuhrmann
- Frau Theodor Hüffer
- Frau Martha Schulz
- Frau Elfriede Schwartzschultz
- Frau Dr. Wörnle
Ludwigsburg b. Stuttgart
- Frau Elisabeth Lichtenberg
Magdeburg
- Frau Irmgard von Gilsa, geb. von Daum
Mainz (9)
- Frau Geheimrat Anna Bamberger
- Frau Dr. Robert Braden
- Frau Landgerichtsrat Eller
- Frau Oberbürgermeister Dr. Göttelmann
- Frau Dr. Knauer, geb. Ostmann
- Frau Justizrat Dr. Lichter-Northmann
- Frau Isabella Metzke
- Frau Geh. Medizinalrat Dr. Reisinger
- Fräulein A. Strauß
Mannheim (36)
- Frau Julie Bassermann, M. d. e. V.
- Frau Kommerzienrat Bertha Röchling, M. d. e. V.
- Frau Gerta Thorbecke, geb. Schüll, M. d. e. V.
- Frau Dr. Elisabeth Altmann-Gottheiner
- Frl. Margarethe Bassermann
- Fräulein Luise Bender
- Frau Alice Bensheimer
- Frau Fanny Boehringer
- Frau Dr. Bohn
- Frau Prof. René Bohn
- Frau Julia Boveri-Lindley
- Frau Helene Clemm
- Frau Lili Clemm
- Frau Kommerzienrat Engelhorn
- Frau Otto Jörger
- Frau Dr. Haas
- Frau Wilhelmine Hirschhorn-Enthoven
- Frau Gustav Hohenemser
- Frl. Marie Kesselbach
- Frau Geheimrat Carl Ladenburg
- Frau Eduard Ladenburg
- Frau Dr. Richard Ladenburg
- Frau Rechtsanwalt A. Lindeck
- Frau Kommerzienrat Emil Mayer
- Frau Hermann Mayer
- Frau Dora Mohr
- Frau Helene Röchling
- Frau von Roon, geb. Bassermann
- Frau Prof. Schott
- Frau Dr. Otto Seiler
- Frau Dr. Simon
- Frau Konsul Simon
- Frau Kommerzienrat L. Stinnes
- Frau Julius Thorbecke
- Frau Maria Trumpp-Stahl
- Frau W. Vögele
Mehlem a. Rhein
Meiningen (Thür.)
Merseburg
- Freifrau von Wilmowski, geb. Krupp
Merzig (Saar)
- Frau Landrat Haniel, M. d. e. V.
Mettlach (3)
- Frau von Boch
- Frau Luitwin von Boch
- Frau Roger von Boch
Metz (Lothringen) (2)
- Frau Hauptmann Hethey
- Frau Elfriede v. Wurmb
Mexico (D. F. mexicana)
Michelstadt im Odenwald (2)
- Frau Kommerzienrat Arzt
- Frau Mathilde Arzt
Minden i. W. (4)
- Frau Regierungsrat Moldehnke, M. d. e. V.
- Frau Hauptmann Bunge
- Frau Kommerzienrat Robert Noll
- Frau Dr. C. Wolbrecht
Montabaur
- Freifrau Marschall von Bieberstein
Montjoie (2)
- Fräulein Irma Scheibler
- Herr Siegfried Scheibler
Müddersheim b. Düren
Mülheim a. Rhein (2)
- Frau Kommerzienrat Charlier
- Frau Gustav Martin
Mülheim a. d. Ruhr (7)
- Frau M. Niebel, M. d. e. V.
- Frau Ernst Coupienne
- Frau Carl Itzenplitz
- Frau Dr. Neumann
- Frau Reichsbankdirektor Schmid
- Frau Kommerzienrat Desy Stinnes
- Frau Hugo Stinnes-Coupienne
München (13)
- Fräulein Clara Baur
- Frau Architekt Otto Baur
- Frau Dr. Fritz Callmann
- Frau Julie Dressel
- Frau Elsa Frankl
- Frau Emmy Frommel
- Fräulein Jeffery
- Fräulein Maria Laumen
- Frau Hermann Lohse
- Frau Else Papp
- Frau Dr. Benno Rüttenauer
- Frau Oberstabsarzt Schoenwerth
- Frau Geh. Oberbaurat Schmick
München-Gladbach
- Frau Generaldirektor Haus
Münster i. W. (4)
- Freifrau Dolores von Brockdorff
- Frau Olga Flechtheim-Faber
- Frau Hanna Lohmann
- Frau Justizrat Salzmann
Nagelshausen b. Konstanz (Schweiz)
- Frau Rittmeister Meyer-Wolde
Nauheim (Bad)
- Frau Medizinalrat Dr. Groedel
Naumburg a. d. Saale
Neuenahr (Bad)
Neumünster
- Frau Oberst Annie von Rode
Neustadt a. d. Haardt (4)
- Frau Justizrat Clundt
- Frau Anna Daqué, geb. Abresch
- Frau Katharina Knoeckel
- Frau Kommerzienrat Witter
Neuwied
Nordrach (Bad i. Schwarzwald)
Oberhausen (Rhld.)
- Frau Dr. Ernst Holzrichter
Oberlahnstein b. Coblenz (2)
- Frau Bankier Lydia Herz
- Fräulein Ida Lessing
Offenbach a. Main
- Frau Kommerzienrat Adda Aßmann
Opladen b. Cöln (2)
- Frau Direktor Metzen
- Frau Max Roemer
Oppenheim a. Rh.
- Frau Oberbürgermeister Schmidt
Osnabrück (5)
- Frau Hauptmann Barnstedt
- Frau Felix Schoeller sen.
- Frau Felix Schoeller jr.
- Frau Gerhard Schoeller
- Frau Lothar Schoeller
Otjariva (Süd-West-Afrika)
Perleberg
Petersburg (Rußland)
Pforzheim
Potsdam
Poulheim b. Cöln
Pützchen (Kreis Bonn) (3)
- Fräulein Carla Gehrds
- Frau Berta Peipers
- Frau Dr. Else Wildenrath
Rastenburg (Ostpreußen) (2)
- Frau Oberstleutnant Snethlage
- Frau Amela Unger
Remscheid (13)
- Frau Lise von Berg
- Frau Heinrich Böker
- Frau Moritz Böker
- Frau Beigeordneter Dr. Eckert
- Frau Gustav Engels
- Frau Max Engels
- Frau Hugo Felde
- Frau Bernhard Hasenclever
- Frau Alfred Hilger
- Frau Gustav Hilger
- Frau Karl Krumm
- Frau Paul Mannesmann
- Frau Dr. Oertgen
Reutlingen (2)
- Frau Hofrat Finckh
- Frau Cornelie Goltermann
Rheydt (4)
- Frau Dr. Koch
- Fräulein Maria Lenssen
- Frau Dr. Carl Meyer
- Frau Niemöller, geb. Goeters
Rhöndorf a. Rh.
Rockenhausen (Pfalz)
Rom (Italien)
- Frau Minna v. Fleischl-Schwarzenbach
Saarbrücken und St. Johann (15)
- Frau Adolf Ehrhardt, M. d. e. V.
- Frau Bankier Braun
- Frau Erster Staatsanwalt Daniels
- Frau Maria Deeß-Ott
- Frau Anna Ehrhardt
- Frl. Marie von Gustedt
- Fräulein Else Hahne
- Frau Ernst Heckel
- Frau Kommerzienrat Karcher
- Frau Sanitätsrat Keßler
- Frau Bankdirektor Lazard jr.
- Frau Rechtsanwalt Dr. Leibl
- Frau Chiara Röchling
- Frau Regierungsbaumeister Student
- Frau Kom.-Rat Generaldirektor Weisdorff
Saarburg i. Lothr.
St. Moritz-Dorf (Engadin)
Schäßburg-Segesvar (Ungarn)
- Herr Rechtsanwalt Dr. Leicht
Schlebusch b. Cöln
Schotten, Kreisamt (Oberhessen)
- Frau Kreisrat Kranzbühler
Rittergut Schwarzhof (Livland)
- Frau Baronin Alice von Brasch
Groß-Schwarzlosen i. d. Altmark
- Frau Direktor Rigmor Meyer
Siegen (7)
- Fräulein Emilie Ax
- Fräulein Elisabeth Gontermann
- Frau Walter Gontermann, geb. Henckels
- Frau Ludwig Koch
- Frau Ernst Reichwald
- Frl. Melly Seyberth
- Frau Frieda Spannagel, geb. Delius
Singen a. Hohentwiel
Sinn (Hessen-Nassau)
Sljetina b. Sarajevo
- Frau Forstverwalter Dr. Lotte Fröhlich
Solingen (4)
- Frau Sophie Coppel
- Frau Ernst Henckels
- Frau Paul Kind
- Frau Berta Liesendahl
Steinförde (Celle)
- Frau Bergwerksdirektor Käte Ficus
Stettin (3)
- Frau Dr. Cläre Ackerknecht
- Frau Oberlandesgerichtsrat Dr. Hanau
- Frau Margarete Kuck
Stolberg (4)
- Frau Adolf Bastin
- Frau Ida Brandt
- Frau Hermine Prym
- Frau Susanne Schippau
Stralsund
- Frau Regierungsassessor Dr. Banke
Straßburg i. Els. (4)
- Frau Geheimrat Dr. Fehling
- Frau Martin Schoeller
- Frau Prof. Franz Schultz
- Frau Stabsarzt Dr. Todt
Stuttgart (8)
- Frau Prof. Martin Elsaesser
- Frau Ingeborg Kes von der Marken
- Frau Dr. H. Kessel
- Frau Dr. phil. Gertrud Pfeilsticker
- Frau Käte Schaller-Haerlin
- Frau Max Th. Schaller
- Frau Medizinalrat Dr. Schleicher
- Frau Prof. Robert Weise
Haus Tanneck b. Elsdorf
- Frau Komm.-Rat Fritz Langen
Trier (6)
- Frau Professor Hettner, M. d. e. V.
- Frau Oberbürgermeister von Bruchhausen
- Frau Oberstleutnant Hartung
- Frau Kommerzienrat Wilh. Rautenstrauch
- Frau Oberförster Wenzel, geb. Hoesch
- Frau Präsident Wette
Troisdorf
Tübingen (2)
- Frau Elisabeth Lang
- Frau Prof. Scheel
Uerdingen (Niederrh.) (4)
- Frau Rudolf Wedekind, M. d. e. V.
- Frau Leo Mauritz
- Frau Geheimrat Dr. E. ter Meer
- Frau Dr. H. Müller
Ulm a. d. Donau
- Frau Dr. Friedrich E. Mouths
Vallendar (Rheinland) (3)
- Frau Elisabeth Schäfer, Schriftführerin
- Frau Friedrich Arntz
- Herr Wilhelm Schäfer
Vlotho i. W. (3)
- Frau Notar Adriani
- Frau Paul Saatmann
- Frau Paul Tintelnot
Vohwinkel b. Elberfeld
Wachenheim (Rheinpfalz)
Wahrburg b. Stendal
Schloß Walburg (Unterelsaß)
- Frau Richard Haniel, geb. von Levetzow
Waldbroel b. Cöln
Wallerfangen bei Saarlouis (2)
- Frau Hauptmann Bunge
- Frau René von Boch-Galhau
Weilburg a. d. Lahn
- Frau Kommerzienrat Rudolf Herz
Weimar
Weinheim (2)
- Frau Henny von Arndt
- Frau Regierungsassessor Pfisterer
Weinsheim b. Worms
Werdohl i. Westf. (2)
- Frau Constanze Colsman
- Frau Adolf Schlesinger
Wesel
Westerburg
Wetter a. d. Ruhr
Wetzlar
- Frau Staatsarchivrat Else Richter