[478] Talm. Bab. Tract. Berachoth 17.

[479] Talm. Bab. Tract. der Väter. Kap. 3.

[480] Sohar, Tl. III, Fol. 48.

[481] Sohar, Tl. II, Fol. 70.

[482] Sohar, Tl. II, Fol. 76a.

[483] Sohar, Tl. I, Fol. 191.

[484] A. a. O.

[485] Sohar, Tl. II, Fol. 142.

[486] Sohar, Tl. III, Fol. 107.

[487] Sohar, Tl. I, Sect. לרלר.

[488] Deuteron. 14. 1.

[489] Sohar, Tl. I, Fol. 245.

[490] Sohar, Tl. I, Fol. 55.

[491] Sohar, Tl. I, Fol. 98.

[492] Sohar, Tl. II, Fol. 96.

[493] Sohar, Tl. III, Fol. 61.

[494] Sohar, Tl. I, Fol. 23.

[495] Sohar, Tl. III, Fol. 61.

[496] Sohar, Tl. II, Fol. 99.

[497] Sohar, Tl. II, Fol. 99.

[498] Sohar, Tl. II, Fol. 208.

[499] Sohar, Tl. II, Fol. 216.

[500] Sohar, Tl. I, Fol. 66.

[501] Sohar, Tl. II, Fol. 94.

[502] Sohar, Tl. I, Fol. 168.

[503] Sohar, Tl. I, Fol. 48.

[504] Sohar, Tl. I, Fol. 145.

[505] Sohar, Tl. III, Fol. 85.

[506] Sohar, Tl. I, Fol. 52.

[507] Ich gebe diese kleine Sammlung von Aphorismen als Wurzel so manches „modernen“ Glaubens.

[508] Zeller, Philosophie der Griechen I. 169.

[509] Philosophie der Griechen I. 175.

[510] Aristoteles, Metaphys. XII. 2.

[511] Geschichte der Philosophie I. 41.

[512] Vergl. Curtesius, principi III, cap. 55–89.

[513] Dühring, Geschichte der Philosophie S. 23.

[514] Eudemus bei Theo (bezw. Dercyllides) Astronom. S. 324.

[515] Dühring, Geschichte der Philosophie S. 24.

[516] Fr. 18. b. Stob. Floril. 3, 84.

[517] Theophrast, De sensu 1.

[518] Fr. 22.

[519] Diog. IX. I. πολυμαϑὶη νόον οὺ φύει. Procl. in Tim. p. 31.

[520] Fr. 73, 66, 67.

[521] Fr. 55. Lucian V. auct. 14. Die Ähnlichkeit einzelner dieser Sätze mit oft wiederholten Ausführungen Giordano Brunos ist auffallend. Man vergl. meine Lichtstrahlen aus Bruno's Werken. S. 1–3, S. 77, „bloß zu leben, ihr Lebenszweck, Des Weges Ziel der Weg“ u. s. w.

[522] Fr. 12. Clemens Strom. V. 591. ἀπιστίη γάρ διαφυγγάνει μὴ γιγνώσκεσδαι.

[523] Plato Theät. 160. Kratylus, ein Lehrer Platos überbot diesen Satz seines Lehrers Heraclit durch die Behauptung, man könne nicht einmal einmal in denselben Fluß steigen, ein Extrem, dessen Konsequenz Aristoteles verspottet, wenn er sagt, Kratylus habe zuletzt nichts mehr sagen zu dürfen geglaubt, sondern nur den Finger bewegt.

[524] Vgl. Dühring, Geschichte der Philosophie. S. 28.

[525] Fr. 39.

[526] Plato, Theät. 152.

[527] Vergl. Zeller, Philosophie der Griechen I. S. 536.

[528] Fr. 25.

[529] Lassalle, Die Philosophie Heracleitos des Dunklen I. 361.

[530] Plut. Is. et Os. 48.

[531] Plut. Is. et Os. C. 45.

παλίντονος γὰρ ἁρμονίη κόσμου
ὅκωσπερ λύρης καὶ τόξου καϑ' Ἡράκλειτον.

[532] Fr. 41.

[533] Diogenes L. IX. 18.

[534] Vgl. Zeller, Philos. der Griechen I. 555. Ueberweg, Geschichte der Philosophie I. S. 48.

[535] Vgl. J. R. Mayer „Beiträge zur Dynamik des Himmels.“ (Mechanik der Wärme 159.) Auch Giordano Bruno, Vom Unendlichen, dem All und zahllosen Welten, übers. von Kuhlenbeck und meine Anmerkung dazu S. 91.

[536] Stob. Ekl. I. 264.

[537] Stob. Florileg. 5, 120.

[538] Stob. Ekl. I. 906.

[539] Fr. 52b.

[540] Plat. facies lunae 1. 28.

[541] Diog. IX. 7.

[542] Sext. Emp. Pyrrh. Hypotyp. III, 230.

[543] Fr. 57. Stob. Floril. 104, 23. ἦϑος ἀνϑρώπῳ δαίμων.

[544] Fr. 70. Fr. 9. Zeller, a. a. O. S. 592.

[545] Cic. Tusc. V. 36, 105.

[546] Diog. Laert. IX. 6.

[547] Etymolog. m in βίος u. Eustath. ad Iliad. I. p. 31. Deutsch ist das Wortspiel nicht wiederzugeben.

[548] Augustin de civit. Dei VI, 5.

[549] W. Menzel, die vorchristliche Unsterblichkeitslehre II. 40.

[550] Diogenes Laert. VIII. 6.

[551] Apulejus, Florid. II. 15.

[552] Zeller, Philosophie der Griechen I. S. 26.

[553] W. Menzel, die vorchristliche Unsterblichkeitslehre I. 94.

[554] Metaphysik. I. 5.

[555] Zeller, Philosophie der Griechen I. 322.

[556] Aristoteles, De coelo II. 13. Vgl. auch meine Vorrede zu Giordano Brunos Dialoge vom Unendlichen, dem All und den Welten. S. III. Berlin 1893. (Lüstenöder.)

[557] Diogenes Laert. VIII. 36.

[558] Aristoteles de anima. I. 2.

[559] Bruno, degli eroici furori. I. 16.

[560] Simplicius, zur Physik des Aristoteles 173a.

[561] Vergl. Creuzer, Symbolik I. 144. Wenn angenommen wird, Plato und die älteren Platoniker, Plotinus inbegriffen, hätten eine willkürliche Seelenwanderung (Metensomatose) gelehrt, so hat Plotinus jedenfalls in seinen späteren Jahren sich sehr skeptisch und mit großer Zurückhaltung darüber geäußert, d. h. zu einer Zeit, wo er in den Geist von Platos Werken am tiefsten eingedrungen war. Eben deswegen und wegen der Incongruenz einer solchen Lehre mit einem Geiste, wie Plato war, möchte ich auch bezweifeln, daß er wenigstens als gereifter Philosoph im Ernste so etwas behauptet habe.

[562] Diogenes L. VIII. 19 u. 20.

[563] Die Quellen siehe bei Zeller, Philosophie der Griechen I. 265 not. 3.

[564] Krit. Geschichte der Philosophie, S. 19.

[565] Fülleborn, Fragmente aus den Gedichten des Xenophanes und Parmenides, Beiträge zur Geschichte der Philosophie. Jena 1795.

[566] Fr. 14.

[567] Fr. 1.

οὖλος ὁρᾶ, οὖλος δὲ νοεῖ, οὖλος δὲ τ'ἀκούει.

[568] Fr. 7.

πάντα ϑεοῖς ἀνέϑηκεν Ὁμήρος ϑ' Ἡσιοδίστε
ὅσσα παῤ ἄνϑρωποισιν ὀνείδεα καὶ ψόγος ἔστι.

[569] Vgl. Fiorentino, Bernardino Telesio ossia studi storici su l'idea della natura.

[570] Vgl. Ueberweg, Geschichte der Philosophie I. § 20.

[571] Sphinx, VI. 33 (1888).

[572] Dühring, a. a. O. S. 37.

[573] Diogenes L. VIII. 63–67.

[574] Diog. Laert. VIII. 60.

[575] Boethius de music. cap. 1.

[576] Diese Goëtie wurde, wie Kiesewetter bereits im I. Bande S. 73 bemerkt hatte, zur Zeit der Perserkriege durch die Magie des Persers Osthanes abgelöst.

[577] Aristotel. de anima II. 6.

[578] Aristotel. de anima II. 6.

[579] Geschichte der Philosophie a. a. O.

[580] Vgl. Zeller, Philosophie der Griechen I, S. 667.

[581] Noacks Jahrbücher für spekulative Philosophie II, 2.

[582] Cicero, Tusc. I. 16. 38. Diese Annahme gründete sich wohl nur darauf, daß man keine ältern Schriften, als die des Pherekydes kannte, die diese Lehre enthielten. Vergl. Zeller, a. a. O. I. 56.

[583] Diogenes Laert. I. 10.

[584] Vgl. Ebstein, Einige Bemerkungen über die sog. Nona. (Berliner Medizinische Wochenschrift 1891, Nr. 41.) Charcot, Leçons de mardi à la Salpetrière. Paris 1889. p. 63ff. Löwenfeld, Über hysterische Schlafzustände (Archiv für Psychiatrie XXII.)

[585] Plato de Legibus I. 642. Cicero, de Dio. I. 18. Aristoteles, Rhetor. III. 17.

[586] Plato de republ. II. p. 364.

[587] De principiis 383.

[588] Die hier, nach der Weise der hesiodischen Theogonie eine geschlechtliche Syzygie bilden, die Luft (griechisch Ὁ ἀήρ) ist der männliche, die Nacht das weibliche Urwesen.

[589] Thucydid. I. c. 4.

[590] Die vorchristliche Unsterblichkeitslehre. S. 62.

[591] Vgl. Plutarch, Pelopidas, cap. 10.

[592] Creuzer, Symbolik. S. 497.

[593] Somnium Scipionis I, 12.

[594] Lucretius.

[595] Von κυκᾷν d. h. eine Mischung, die durch Schütteln entstanden. Er ist teils Medizin, teils Zaubermittel, κῦφι bei den egyptischen Mysterien. Bildlich nennen die Philosophen das kosmische Ineinander der Elemente bisweilen Kykeon, so Heraclit b. Lucian, vit. auct. § 15. Vgl. Preller, Demeter und Persephone. S. 98.

[596] Man enthielt sich von Geflügel, Fischen und Bohnen, der Granaten und Äpfel. Vgl. du Prel, Mystik der alten Griechen, S. 104, der hier einen Zusammenhang mit „Mediumität“ vermuten möchte.

[597] Nach Preller ist Jambe nichts als eine Personifikation des Jambus in der Bedeutung des Spottgedichts.

[598] Preller, a. a. O. S. 138. not. 22. Näheres siehe später!

[599] Besonders verstand man es auch, energische Lichteffekte durch Wechsel von Licht und Finsternis zu erzielen.

[600] Fragm. 116.

[601] Orphica No. 40.

[602] Ganz richtig ist diese Worterklärung nicht; Gesetzgeberin würde eigentlich Thesmothetes heißen. φορος bezieht sich auf das Tragen der Satzungen im körperlichen Sinne; die Weiber trugen nämlich die „Gesetze“ der Ceres und ihre Symbole in Prozession herum.

[603] „Nicht Liebe überhaupt erregte und förderte Ceres, gleich der Afrodite nur die treue Turteltaube war ihr angenehm; nur die Liebe des ehelichen Paares erfreute sich ihrer Segnungen. Diese beziehen sich dann auf dieselben Stufen weiblicher Passivität, welche Demeter selbst, freilich nur gleichsam, doch alljährlich zu ertragen hat. Denn Säen und Pflügen schien den Griechen ein Schwängern der Erde zu sein; die Göttin Erde selbst schien um die Saatzeit den Keim neuer Pflanzung in brünstiger Liebe aufzunehmen (ad conceptum impetus terrae Plin. N. H. 18.) Preller, Demeter S. 354.

[604] Preller, a. a. O. S. 339.

[605] Nach Mommsens Heortologie sollen heute noch Badegewohnheiten der Mohammedanerinnen an die Gebräuche der Thesmophorien erinnern; unter allerhand Neckereien und Scherzen fahren die Türkinnen ans Meer, nehmen Speisen und Getränke mit und ergötzen sich nach dem Bade in ausgelassenster Weise.

[606] κτείς bedeutet wörtlich zunächst Kamm, dann eine Muschelart (Kamm-Muschel). Diese letztere Bedeutung führt dann weiter: Vgl. Hofmann v. Hofmannswaldau, die Schooß der Geliebten:

„Man sagt, die Venus sei ihr Wesen zu verstellen
Nicht nach gemeiner Art, vielmehr aus Meereswellen
In einer Muschel Helm empfangen und gezeugt,
Wo sie des Meeres Schaum gewieget und gesäugt.
Wer glaubet dieses nicht, der Venus' Thun erwäget?
Weil aber eine Schooß der Muschel Bildniß träget,
Glaub ich, daß Venus zwar, was sie ans Licht gebracht,
Hernach zu einer Schooß der ganzen Welt gemacht;
Daß, als die Herrscherin ihr Muschelschiff verlassen,
Sie, aller Menschen Herz in diesen Schrein zu fassen,
Die Muschel in den Schooß der Weiber eingeschränkt
Und sich durchgehends selbst zur Wohnung nachgesenkt!“

[607] Preller, a. a. O. 346.

[608] Die Vierfaltigkeit, die Urgottheit.

[609] Des Urgeistes.

[610] Des unendlichen Raumes.

[611] Die Weltkugel.

[612] Der Urgottheit.

[613] Aristoteles de coelo IV, 203. 8b. 35.

[614] Ring oder Rolle, wodurch Spindel oder Spule umschwingen.

[615] Die berühmte Harmonie der Sphären.

[616] Der Sänger Orpheus wurde von Mänaden zerrissen, angeblich weil er nicht stark genug gewesen, den Tod für Eurydike zu ertragen; Plato, Symp. 7, oder weil er die erotische Liebe bei den Thrakern eingeführt. In Wahrheit ist dieser Tod eine Nachbildung der Sage von der Zerreißung des Zagreus (siehe S. 492ff. 535 oben!), dessen Priester Orpheus ist.

[617] Thamyras, wie Orpheus, ein thrakischer (mystischer) Dichter, der nach der Sage sich in einen Wettstreit mit den Musen einließ und besiegt seiner Laute und des Augenlichts beraubt wurde. Vgl. Ovid. amores III. VII. 62.