| Jahrb. d. nass. V. f. Nat. XXV-XXVI. | Taf. I. |
C. Groschwitz lith.
| Jahrb. d. nass. V. f. Nat. XXV-XXVI. | Taf. II. |
C. Groschwitz Lith.
| Jahrb. d. nass. V. f. Nat. XXV.-XXVI. | Taf. III. |
C. Groschwitz Lith.
| Jahrb. d. nass. V. f. Nat. XXV-XXVI. | Taf. IV. |
| Amalie Kobelt ad nat. | C. Groschwitz Lith. |
| Jahrb. d. nass. V. f. Nat. XXV-XXVI. | Taf. V. |
C. Groschwitz Lith.
| Jahrb. d. nass. V. f. Nat. XXV-XXVI. | Taf. VI. |
| Amalie Kobelt ad nat. | C. Groschwitz Lith. |
| Jahrb. d. nass. V. f. Nat. XXV-XXVI. | Taf. VII. |
| Amalie Kobelt ad nat. | C. Groschwitz Lith. |
| Jahrb. d. nass. V. f. Nat. XXV-XXVI. | Taf. VIII. |
| Amalie Kobelt ad nat. | C. Groschwitz Lith. |
| Jahrb. d. nass. V. f. Nat. XXV-XXVI. | Taf. IX. |
| Amalie Kobelt ad nat. | C. Groschwitz Lith. |
[1] Genaueres über die Fauna einiger Ruinen siehe im Anhang.
[2] Mörch sagt in seiner neuen Arbeit über die Mollusken Islands, er habe eine grössere Menge von Spiritus-Exemplaren der Succinea Grönlandica untersucht, einige davon haben Seitenzähnchen am Kiefer wie S. putris, andere nicht, obgleich die Schale ganz gleich sei. Entweder müssten also doch 2 Arten darunter sein, oder das Vorhandensein der Seitenzähnchen hänge vielleicht vom Alter des Thiers ab. Auch ich habe Kiefer von Succineen untersucht, die zwischen beiden Formen in der Mitte standen.
[3] Deckgläschen und Objectträger bezieht man billigst und in bester Qualität von dem Lieferanten des Giessener microscopischen Vereins, Glaser H. Vogel in Giessen; die Präparirflüssigkeiten und besonders Leistenkitt liefert ausgezeichnet rein und gut Herr Apotheker Mayer in der Hirschapotheke zu Frankfurt a. M.
[4] Cfr. Ueber das Gehörorgan der Mollusken, in Giebels Zeitschr. für die gesammte Naturwissenschaft. 1856.
[5] F. Leydig, über Paludina vivipara, Zeitschr. für wissensch. Zool. II, 1850, p. 125–197.
[6] Anm. Im December 1870 habe ich dasselbe beobachtet und mich überzeugt, dass die Schnecken unter dem Schnee lebendig waren.
[7] Anm. Nach mir noch nachträglich zugekommenen Nachrichten kommen in vielen Kellern zu Höchst a. M. Nacktschnecken vor, die wohl unserer Art angehören.
[8] Bei Durchmusterung der Sammlung des verstorbenen Herrn C. von Heyden, die Herr Hauptmann von Heyden der Normalsammlung der deutschen malacozoologischen Gesellschaft zum Geschenk gemacht hat, fand ich Vitr. diaphana auch vom Altkönig.
[9] Achter Bericht des Offenbacher Vereins für Naturkunde.
[10] Anmerkung. In der langen Zeit, die zwischen der Beendigung des Manuscriptes (Mai 1870) und der des Druckes verflossen ist, habe ich eine Varietät von ovata doch noch im Main aufgefunden, aber ganz analog der L. ampla ausgebildet, so dass ich sie noch in meiner Arbeit „Zur Kenntniss der Untergattung Gulnaria“ in Mal. Bl. 1870, als Subvarietät obtusa zu ampla zog. Nach Vergleichung zahlreicher unausgewachsener Exemplare kann ich nicht mehr zweifeln, dass sie wirklich zu ovata gehört. Sie weicht auch in der Lebensweise von ampla ab: ich fand sie in grosser Gesellschaft freischwimmend in einem Maintümpel am rothen Hamm unterhalb Frankfurt.
[11] K. Langer, das Gefässsystem der Teichmuschel in d. Denkschrift d. math. naturw. Cl. d. k. k. Acad. d. Wissensch. zu Wien. VIII und XII.
[12] Nicht 600000, wie Forel in seinem angeführten Werke irrthümlich angiebt; siehe C. Pfeiff., Naturgesch. deutscher Land- und Süsswassermoll. II p. 14.
[13] Systematisches Verzeichniss der in Deutschland lebenden Binnenmollusken p. 364.
[14] Die mit * bezeichneten Figuren sind aus Rossmässlers Iconographie entlehnt.
[15] Fig. 1–4 aus der Iconographie, Fig. 6–10 aus Schmidts kritischen Clausiliengruppen entlehnt.
[16] Fig. 8. 9 und 10 sind Copieen aus Baudon.
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