IV. Wie Iwan Iwanowitsch und Iwan Nikiforowitsch sich entzweiten. Diese Erzählung ist nach Gogols eigenem Zeugnis im Jahre 1831 entworfen; im April des Jahres 1833 befand sie sich bei Smirdin, der sie im „Almanach Nowosselje“ (Neues Heim) abdruckte. Die Unterschrift des Zensors trägt das Datum „den 18. April 1834“. Am 7. April desselben Jahres las Gogol diese Erzählung Puschkin vor.

Novellen

V. Die Equipage. Der erste Entwurf dieser Erzählung stammt aus dem Jahre 1835; im September desselben Jahres wurde sie noch einmal für Puschkins Zeitschrift umgearbeitet, und im ersten Bande des Sowremennik („Der Zeitgenosse“) abgedruckt. Die Unterschrift des Zensors trägt das Datum „den 31. März 1836“.


Druck von Mänicke & Jahn, Rudolstadt.

Fußnoten

[1] Eine Art Mandoline.

[2] Wij ist eine ins Riesenhafte gehende Schöpfung der Volksphantasie. So heißt nämlich bei den Klein-Russen der Fürst der Gnomen, dessen Augenlider bis an die Erde reichen. Die ganze folgende Erzählung ist eine Volkssage. Ich wollte sie völlig unverändert lassen, und erzähle sie daher fast ebenso schlicht und einfach, wie ich sie gehört habe.

[3] Ein russischer Nationaltanz.

[4] Eine Art kalte Schale.

[5] Das Spiel besteht darin, daß ein langer Nagel mit schwerem Kopfe so geworfen wird, daß er sich innerhalb eines eisernen Ringes in die Erde einbohrt.

Anmerkungen zur Transkription

Fußnoten wurden am Ende des Buches gesammelt.

Der Originaltext ist in Fraktur gesetzt. Im Original g e s p e r r t hervorgehobener Text wurde in einem anderen Schriftstil markiert. Textstellen, die im Original in Antiqua gesetzt sind, wurden in einer anderen Schriftart markiert.

Die Schreibweise der Buchvorlage wurde weitgehend beibehalten. Auch Variationen in der Transliteration der russischen Namen wurden nicht verändert. Lediglich offensichtliche Druckfehler wurden, teilweise unter Zuhilfenahme der russischen Originaltexte, korrigiert wie hier aufgeführt (vorher/nachher):