Ik bin geheiten Theophilus,
Myne klage begint aldus
[314].
Ik was geheiten ein kloken man,
An pâpheit
[315] kundik my wol verstân
Und ôk noch als ik hoppe.
Ik was gekoren to einem bischoppe
Unde sold ein here
[316] syn gewesen,
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Do verdrôt my singen unde lesen.
Nu hebben sei einen anderen koren,
De hevet my dôr synen toren
Verdreven unde myne provende
[317] nomen,
Dei my plach degeliks in to komen
An wyne und ôk an weite
[318],
So dat ik nu ein arm man heite.
Seit, dat mojet
[319] my also sere:
Wistik ef jenich
[320] duvel were
Hyr an dusser êrden, 20
Syn eigen woldik wêrden!
De my helpen wold dâr an,
Dat ik worde so ryken man,
Dat ik dem bischop unde dem stichte
[321]
Mochte wederstân mit gichte
[322].
Is ôk an dusser stunt
Jenich duvel an hellengrunt
Edder an der hellen dore,
De make drade sik hervore,
Edder wâr hei besloten sy,
De kome drade her to my!
Ik beswere dy, duvel Satanas,
By dem gode, de lôf
[323] unde gras
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Und alle dink geschapen hât,
Ik beswere dy by dem valle,
Den gy duvele vellen alle,
Da unde dyne medegenoten
[326],
Do gy worden van dem hemel stoten;
Ik beswere dy by dem jungesten dage,
Wan godes sôn kumt mit syr klage
Over alle sunderlude
[327],
Dat du to my komes hude 20
Mit bescheide und antwôrdes my
Allet des ik vrage dy!