[996] Le Bon. Les civilisations de l’Inde. S. 83. Ganz das Nämliche sagt Mantegazza von den Ariern betreffs Europa, indem er bemerkt: „dass sie Europa viel mehr Wörter, Künste, Gewerbe und Religionen als Teile von ihrem Blute gegeben haben“. (Indien. S. 235.)

[997] Le Bon. A. a. O. S. 253.

[998] Theodor Pösche. Die Arier. Ein Beitrag zur historischen Anthropologie. Jena 1878. S. 151.

[999] Lefmann. Geschichte des alten Indiens. S. 28.

[1000] Starcke. Die primitive Familie. S. 273.

[1001] A. a. O. S. 182.

[1002] A. a. O. S. 271.

[1003] „Der Geschlechtstrieb oder die Liebe“, — schreibt Sacher-Masoch, „bleibt der ewige Angelpunkt, der Keim jedes Verhältnisses zwischen Mann und Weib, aber nur der Keim, aus dem sich bei steigender Entwicklung der geistigen Natur das Bedürfnis nach einer höheren Einheit in Gesinnung und Interessen entwickelt.“ (Sacher-Masoch. Marzella. S. 438). Und: „Die Grundlage unserer Ehe ist die sinnliche Liebe. Ich habe nichts dagegen einzuwenden, aber diese Grundlage allein genügt mir nicht, und ich sehe aus ihr alle Missstände, alle Gebrechen, alle Laster unserer Gesellschaft entspringen.“ (A. a. O. S. 435.) Und Dr. Starcke meint für das Naturkind das verneinen zu können, was der Dichter heute noch als Grundlage der Ehe in unserer so hochentwickelten Zeit bezeichnet?

[1004] A. a. O. S. 178.

[1005] Siehe oben S. 243.

[1006] Lefmann. A. a. O. S. 90.

[1007] Le Bon. Les civilisations de l’Inde. S. 257.

[1008] Lefmann. A. a. O. S. 117.

[1009] Lefmann. A. a. O. S. 363.

[1010] A. a. O. S. 389.

[1011] Lefmann. A. a. O. S. 449.

[1012] Lippert. Kulturgeschichte. Bd. II. S. 135.

[1013] Emil Schlagintweit. Wander- und Zigeunerstämme im nordwestlichen Indien. (Globus. Bd. XLVI. S. 55–57, 71–74.)

[1014] Paul Bataillard. Les Tsiganes de l’âge du bronze. (Bulletin de la Société d’anthropologie de Paris, 2 décembre 1875.)

[1015] Dr. H. v. Wlisłocki im Globus. Bd. LIII. S. 185.

[1016] Starcke. Die primitive Familie. S. 18–21.

[1017] A. a. O. S. 136–137.

[1018] Starcke. A. a. O. S. 105.

[1019] W. H. Riehl. Die Familie. S. 135–137.

[1020] Wlisłocki, im Globus. Bd. LIII. S. 185. 189.

[1021] Le Bon. Les civilisations de l’Inde. S. 253.

[1022] Starcke. Die primitive Familie. S. 102.

[1023] Lefmann. Geschichte des alten Indiens. S. 472.

[1024] Lefmann. A. a. O. S. 467.

[1025] Schlagintweit. Indien in Wort und Bild. Bd. II. S. 150.

[1026] Siehe oben. S. 352–353.

[1027] Professor Wilson hat nachgewiesen, dass die Priesterschaft das Wort Agni, Feuer, für Agre, Altar, unterschoben hat. Diese Ansicht vertritt auch Max Müller, so dass nun Gottes Gebot in ursprünglicher Fassung so zu lesen ist: „mögen die Weiber, die nicht Witwen sind, sondern gute Ehemänner haben, näher kommen mit Öl und Butter. Die aber, welche Witwen sind, mögen zuerst an den Altar (Agre) treten, ohne Thränen, ohne Sorgen, sondern bedeckt mit schönem Edelgestein“.

[1028] Vgl. Aurel Mayr. Das indische Erbrecht. Wien 1873. S. 10.

[1029] Lefmann. A. a. O. S. 469–472.

[1030] Dr. Julius Jolly. Naradiya Dharmasástra, or the institutes of Narada. Translated for the first time, from the unpublished Sanscrit-Original. London 1876.

[1031] Dr. Jolly hat sie als highly indelicate unübersetzt gelassen.

[1032] Mantegazza. Indien. S. 281.

[1033] Le Bon. Les civilisations de l’Inde. S. 653.

[1034] Seit 1875 hat im englischen Indien kein Fall von Sati stattgefunden; in den Vasallenstaaten dagegen ist der Brauch noch nicht unterdrückt. In dem freilich unabhängigen Nepal fand bei der Bestattung des Sir Jung Bahadur 1877 die Verbrennung seiner drei Frauen statt; aber selbst in dem Vasallenstaate Bamra in Zentralindien duldete der Landesherr noch 1880 eine Sati. (Schlagintweit. Indien. Bd. II. S. 151.)

[1035] Mantegazza. Indien. S. 280.

[1036] Le Bon. Les civilisations de l’Inde. S. 650.