[376] Magdeburgische Versuche Kapitel XXII. Siehe 59. Bd. von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften S. 66.

[377] Siehe S. 207.

[378] Siehe Ostwalds Klassiker Nr. 59. S. 66.

[379] Ostwalds Klassiker Nr. 59. S. 45.

[380] Pascal hatte dies aus der Verkürzung der Quecksilbersäule des Barometers gefolgert (siehe S. 197 d. Bds.). Guericke verschloß einen Rezipienten am Fuße eines Kirchturms und begab sich mit ihm auf die Spitze desselben. Wurde der Hahn jetzt gedreht, so trat Luft aus, während Luft in den Rezipienten hineindrang, wenn man ihn auf der Spitze des Turmes verschloß und am Fuße wieder öffnete. Guericke, De vacuo spatio. III. Buch, 30. Kap.

[381] Ostwalds Klassiker Nr. 59. Kap. XV.

[382] Ostwalds Klassiker Nr. 59. S. 108.

[383] New experiments, Physico-Mechanical, touching the Spring of the Air and its Effects made in the most part in a new pneumatical engine. Oxford 1660. Ein Jahr später erschien eine lateinische Übersetzung unter dem Titel: Nova experimenta de vi aeris elastica.

[384] R. Boyle, Opera varia. Genevae 1680. S. 38. Fig. 5.

[385] Mitgeteilt von Boyle in seiner Schrift gegen Linus, Defensio contra Linum London 1662. Cap. V. Opera Varia. Genf 1680. S. 42 ff.

[386] Mariotte, Essai sur la nature de l'air. 1679. Die wichtigsten Abschnitte enthält Dannemann, Aus der Werkstatt großer Forscher. S. 104 u. f.

[387] 40–1–14.

[388] Leibnizens und Huygens' Briefwechsel mit Papin. Herausgegeben von Gerland. Berlin 1881. S. 222.

[389] Durch Vidi. Poggendorffs Annalen. 1848. Bd. 73. S. 620.

[390] Siehe Bd. I S. 434.

[391] Dort ist er 1644 auch gestorben.

[392] Eine sehr ausführliche Geschichte des Namens »Gas« bringt v. Lippmann im II. Bande seiner Abhandlungen u. Vorträge. S. 361–394. Veit u. Co. Leipzig 1913.

[393] Van Helmonts Schriften hat sein Sohn unter dem Titel »Ortus medicinae vel opera et opuscula omnia« im Jahre 1648 herausgegeben.

[394] H. Kopp, Die Alchemie in älterer und neuerer Zeit, Heidelberg 1886. Bd. I. S. 8.

[395] Leibniz, Historia inventionis phosphori. Miscellanea Berolinensia 1710. T. 1. p. 91.

[396] Ein Jahrhundert später (1776) zeigte Gahn, daß sich Phosphor aus kalzinierten Knochen darstellen läßt, indem man den beim Eindampfen der Knochen mit Schwefelsäure erhaltenen Rückstand mit Kohle destilliert.

[397] H. Peters, Leibniz in seiner Beziehung zur Chemie und den anderen Naturwissenschaften. Chemikerzeitung 1901. Nr. 81 u. 82.

[398] J. C. Orchall, Augsburg 1684.

[399] Das Geburtsjahr ist nicht bekannt.

[400] Alchemia est ars perficiendi magisteria et essentias puras e mistis separato corpore extrahendi.

[401] Es wurde auch als Wundersalz (Sal mirabile) bezeichnet und fand in der Heilkunde bald ausgedehnte Anwendung.

[402] 2NH4Cl + CaO = CaCl2 + 2NH3 + H2O.

[403] In der heutigen Formelsprache würde dieser Vorgang durch folgende Gleichung wiederzugeben sein:

3HgCl2 + Sb2S3 = 2SbCl3 + 3HgS.

[404] In seinem Preliminary discourse.

[405] E. Bloch, Boyles Anschauungen über die Metallverkalkung. Chemikerzeitung. 1915. S. 481–486.

[406] Nach v. Lippmann kannte diese Reaktion schon Plinius.

[407] Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften Nr. 125. Leipzig, W. Engelmann. 1901.

[408] Dies hatte man seit 1600 schon wiederholt vor Mayow beobachtet.

[409] Ostwalds Klassiker Nr. 125. S. 15.

[410] Siehe den 19. Abschnitt des 3. Bandes.

[411] Rariarum stirpium per Pannoniam, Austriam et alias provincias observatarum historia. Antwerpen 1583.

[412] Rariarum stirpium per Hispanias observatarum historia. Antwerpen 1576.

[413] Exoticorum libri 10. Antwerpen 1605.

[414] Sprengel, Geschichte der Botanik. I. 294.

[415] Pinax theatri botanici. Basel 1623.

[416] Sachs, Geschichte der Botanik. S. 37.

[417] Er wurde 1519 in Arezzo geboren, war ein Schüler des (Bd. I. S. 458) erwähnten Luca Ghini und starb 1603.

[418] Emil Wohlwill, Joachim Jungius. Mit Beiträgen zu Jungius' Biographie und zur Kenntnis seines handschriftlichen Nachlasses. Hamburg 1888.

[419] Isagoge phytoscopica. 1678.

[420] Robert Morison wurde 1620 in Aberdeen geboren. Er starb 1683.

[421] Plantarum umbelliferarum distributio nova. 1672.

[422] Er wurde 1628 in Essex geboren und starb 1705.

[423] Historia plantarum. 1686–1704.

[424] Latinisiert für Bachmann (1652–1725).

[425] Tournefort (1656–1708) wurde in der Provence geboren. Er wirkte als Professor am Jardin des Plantes und durchforschte die Flora in Griechenland, Nordafrika und Kleinasien, Ländern, welche der Botanik des Altertums wegen immer noch eine besondere Anziehungskraft ausübten.

[426] Sprengel, Geschichte der Botanik. II. 157.

[427] Historia plantarum (1686) und Methodus plantarum nova (1682).

[428] Historia plantarum. Bd. I. 1886. S. 40.

[429] a. a. O. S. 42.

[430] Karl Jungmann, Die Weltentstehungslehre des Descartes. Bd. 54 der Berner Studien zur Philosophie und ihrer Geschichte. Herausgegeben von Ludwig Stein. Bern, Buchdruckerei Scheitlin, Spring & Co., 1907. 51 Seiten.

[431] Laplace, Précis de l'histoire de l'astronomie. Paris 1821. p. 99.

[432] Die Royal Society veröffentlichte ihre Arbeiten seit dem Jahre 1665 unter dem Titel »Philosophical Transactions«.

[433] Siehe auch P. Tannery, Les sociétés savantes et l'histoire des sciences. Paris, 1906.

[434] Weld, History of the Royal Society, und v. Ranke, Englische Geschichte. V. 165. Die Verleihung der Korporationsrechte erfolgte am 10. Juli 1662.

[435] Heinrich Oldenburg war im Jahre 1626 in Bremen geboren und als Konsul seiner Vaterstadt nach England gekommen. Nach Verlust seiner Stelle zog er als Hofmeister eines jungen Lords nach Oxford. Dort wurde er mit Mitgliedern der Royal Society bekannt, die ihm seiner Sprachkenntnisse wegen das Amt eines Sekretärs anvertrauten.

[436] Zeitweilig führten sie den Titel Philosophical Collection. Die Gesellschaft selbst übernahm die Herausgabe erst vom 47. Bande (1753) ab.

[437] Über ihn und seine Bedeutung für die Förderung der Wissenschaften wurde an anderer Stelle (s. S. 245) schon berichtet.

[438] Nicht zu verwechseln mit der schon vor ihr gegründeten französischen Akademie, die wie die Accademia della Crusca in Rom, der Pflege der französischen Sprache diente.

[439] Siehe den ersten Abschnitt des IV. Bandes.

[440] Jungius wirkte eine Zeitlang als Rektor des Johanneums in Hamburg. Er starb nach einem vielbewegten Leben 1667. Siehe auch Guhrauer, Joachim Jungius und sein Zeitalter. Tübingen 1850.

[441] Der vollständige Titel lautet in der Übersetzung: Vorschlag, die Naturforschung ihres Nutzens wegen zu fördern und zu diesem Zwecke eine Deutsche Gesellschaft zu gründen, deren Aufgabe es sein würde die nutzbringenden Künste und Wissenschaften in unserer Sprache zu beschreiben und den Ruhm des Vaterlandes zu mehren.

[442] Harnack, Geschichte der preußischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 1901. S. 243.

[443] Eine ausführliche Biographie Newtons verfaßte Brewster: Life of Newton. London 1831. Übersetzt von B. M. Goldberg. Leipzig 1833. Neu bearbeitet erschien dies Werk unter dem Titel: Memoirs of the Life, Writings and Discoveries of Sir Isaac Newton. Edinburg. 2 Bde. 1855. 2. Aufl. 1860. Siehe auch Snell, Newton und die mechanische Naturwissenschaft. Dresden u. Leipzig 1843.

[444] Wallis, Arithmetica infinitorum sive nova methodus inquirendi in curvilineorum quadraturam. 1655. Wallis beschäftigte sich darin wie Cavalieri in seinen »Indivisibilien« vorzugsweise mit Quadraturen und Kubaturen, verfuhr, anknüpfend an Descartes, aber mehr rechnerisch, während Cavalieri seine Ableitungen so geometrisch als irgend möglich zu gestalten trachtete (siehe auch Cantors Geschichte der Mathematik II, 822).

[445] Zucchi 1616. Siehe Nicolai Zucchii Optica philosophica. Leyden 1652. Die bezügliche Stelle wird von Wilde in seiner Geschichte der Optik, Bd. I. Seite 308 angegeben. Zucchi machte auch, wie er an dieser Stelle mitteilt, den entsprechenden Fundamentalversuch, indem er das Licht mit einem Hohlspiegel auffing und gleichzeitig eine Konkavlinse in passender Entfernung ans Auge brachte. Er wird deshalb von Wilde schon als der Erfinder des Spiegelteleskops bezeichnet (Wilde I, 308). Gregory beschränkte sich in seiner Optica promota vom Jahre 1663 (Seite 92 u. f.) auf den bloßen Vorschlag, das durch zwei Spiegel erzeugte Bild durch eine Linse zu betrachten. Die Ausführung dieses Gregory'schen Teleskops erfolgte erst ein Jahrzehnt später (1774) durch Hooke. Siehe die schematische Zeichnung in Wüllners Lehrbuch der Experimentalphysik II, 344.

[446] Aus den Philos. Transactions von 1672.

[447] 1672.

[448] Philos. Transact. 1742. S. 155.

[449] Philos. Transact. 1731. S. 147 u. f.

[450] Optics or a treatise of the reflections, refractions, inflections and coulours of light. London 1704. – Newtons Optik wurde als 96. und 97. Band von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften übersetzt und herausgegeben von W. Abendroth. W. Engelmann, Leipzig. 1898. – Es ist dies die erste deutsche Übersetzung. Neben vier englischen Auflagen gibt es sechs lateinische und drei französische Ausgaben.

[451] Newtons Optik. I. Tafel III. Abb. 13.

[452] Newtons Optik. I. Tafel IV. Abb. 18.

[453] Newtons Optik, II. Taf. IV. Abb. 16.

[454] Opera omnia (ed. Frisch) II. 119 u. f.

[455] De radiis visus et lucis in vitris perspectivis et iride Tractatus Marci de Dominis, Venedig 1611.

De Dominis (1566–1624) war Kleriker und erlitt ein ähnliches Schicksal wie Giordano Bruno. Er geriet mit den katholischen Lehren in Widerspruch, wurde von der Inquisition gefangen gesetzt und starb in dem Kerker der Engelsburg, wahrscheinlich an Gift.

Nach v. Lippmann entstammt die Lehre, daß die Farben eine Mischung von Weiß und Dunkel seien, pseudo-aristotelischen Schriften.

[456] Näheres siehe Newtons Optik (Ostwalds Klassiker Bd. 96 S. 50 u. f.) sowie Wilde, Geschichte der Optik. II. S. 44 u. f.

[457] Der Spiegel hatte einen Durchmesser von 4 Fuß und wog 2000 Pfund. Herschel lieferte eine Beschreibung dieses Fernrohrs in den Philos. Transact. 1795, II, pag. 347. Das Teleskop des Earl of Rosse vom Jahre 1845 besaß sogar eine Länge von 16,6 und einen Spiegeldurchmesser von 1,82 m.

[458] Für bestimmte Zwecke (photographische Aufnahmen) werden auch jetzt noch gewaltige Reflektoren von über 2 m Öffnung benutzt.

[459] Bzw. in G (rot) und in H (violett) beim äußeren Bogen.

[460] Ostwalds Klassiker. Bd. 96. S. 130.

[461] Jesuit, von 1566–1624 lebend. Er wurde von der Inquisition seiner freieren religiösen Auffassung wegen eingekerkert.

[462] Grimaldi, Physico-Mathesis de lumine, coloribus et iride. Bologna 1665. S. 235 u. f.

[463] Siehe S. 92 u. f.

[464] Huygens, Abhandlung über das Licht. Nr. 20 von Ostwalds Klassikern der exakten Wissenschaften.

[465] Dannemann, Aus der Werkstatt großer Forscher. Leipzig 1908. Abschnitt 34.

[466] Hooke, Micrographia or some philosophical descriptions of minute bodies. London 1665.

[467] Micrographia, Observat. IX: Of the Colours observable in Muscovy Glass and other thin Bodies.

[468] Newton, Optice, Lib. II. Pars 1. Observatio VI. S. 149 der Clarkeschen Ausgabe von 1740.

[469] Frage 5. (Ostwalds Klassiker. Nr. 97. S. 101.)

[470] Frage 8. (Ostwalds Klassiker. Nr. 97. S. 101.)

[471] Frage 30. (Ostwalds Klassiker. Nr. 97. S. 124.)

[472] Frage 29. (Ostwalds Klassiker. Nr. 97. S. 123.)

[473] Rosenberger, Newtons Prinzipien. S. 329.

[474] Poggendorff, Geschichte der Physik. S. 645.

[475] Picard, La mésure de la terre. Paris 1671.

[476] 1 Toise = 6 frz. Fuß = 1,949 m.

[477] Sie hatte für den Breitengrad 55972 Toisen ergeben. Snellius verfuhr folgendermaßen. Er bestimmte die Polhöhe von Alkmaar zu 52° 40,5ʹ, diejenige von Bergen op Zoom zu 51° 29ʹ. Der Abstand der durch beide Orte gehenden Parallelkreise ergab sich daraus zu 1° 11,5ʹ. Die Messung dieses Abstandes ergab 55072 Toisen für den Grad. Bei dieser Messung wurde zum erstenmal das Verfahren der Triangulation angewandt (De terrae ambitu a Willebrordo Snellio, Leyden 1617), indem Snellius von einer festen, äußerst genau gemessenen Standlinie oder Basis ausging und von dieser aus durch Winkelmessung ein Netz von Dreiecken bestimmte. Als einige Jahre nach seiner ersten Messung die Umgegend von Leyden überschwemmt wurde und überfror, benutzte er diese Gelegenheit, um nochmals eine Ausgangslinie möglichst genau zu messen.

Willibrord Snellius, in Leyden 1591 geboren und dort als Universitätslehrer 1626 gestorben, ist uns bei früherer Gelegenheit als der Entdecker des Brechungsgesetzes bekannt geworden. Von ihm rührt auch das trigonometrische Verfahren des »Rückwärtseinschneiden« her, das fälschlich wohl dem Franzosen Pothenot zugeschrieben wird. Die hier kurz geschilderte Tätigkeit dieses hervorragenden Geometers war es also, die Newton die Lösung des größten naturwissenschaftlichen Problems, das je den Menschengeist beschäftigte, ermöglicht hat.

[478] Genau gleich 15ʹ 1ʺ 14/9ʺ. Siehe Newtons Prinzipien (Ausgabe von Wolfers) S. 386.

[479] Philosophiae naturalis principia mathematica, London 1687. Übersetzt von Wolfers, Berlin 1872. Siehe auch Ferd. Rosenberger: Isaac Newton und seine physikalischen Prinzipien. Ein Hauptstück aus der Entwicklungsgeschichte der modernen Physik. Leipzig 1895.

[480] Hooke, An attempt to prove the motion of the earth, London 1674. S. 27 und 28.

[481] Newtons Prinzipien (ed. Wolfers), S. 515.

[482] Dies würde geschehen, wenn die Geschwindigkeit 21000ʹ für die Sekunde beträgt.

[483] Newtons Prinzipien. I. Buch. § 13.

[484] Newtons Prinzipien (ed. Wolfers), Fig. 213.

[485] Siehe Abb. 14 dies. Bds.

[486] Siehe auch die »Begriffsbestimmungen und Leitsätze« aus Newtons mathematischen »Prinzipien der Naturphilosophie«, die im ersten Teil des 191. Bandes von Ostwalds Klassik. d. exakt. Wissensch. zusammengestellt sind (Leipzig, W. Engelmann, 1914).

[487] Seneca, Nat. Quaest. III, 28.

[488] Näheres darüber siehe im III. Bande.

[489] Optik, Frage 31.

[490] Newtons Prinzipien III. 5. Abschnitt.

[491] Den Gegensatz zwischen den Newtonianern und den Cartesianern verspottete Voltaire einst mit folgenden Worten: »Wenn ein Franzose in London ankommt, so findet er einen großen Unterschied. In Paris verließ er die Welt ganz voll von Materie, in London findet er sie völlig leer. In Paris sieht er das Universum von ätherischen Wirbeln erfüllt, während in London unsichtbare Kräfte ihr Spiel treiben. Dort ist es der Druck des Mondes, der Ebbe und Flut bewirkt, während in England das Meer gegen den Mond gravitiert und alles durch den Zug verrichtet wird.«

[492] E. Hoppe, Zur Geschichte der Fernwirkung. Programm des Wilhelmgymnasiums, Hamburg 1901.

[493] Rosenberger, Newtons Prinzipien. S. 234.

[494] Ausführlicher wurde das System der corpuscules ultramondaines von Le Sage entwickelt (Prévost, Deux traités de physique mécanique, Genève et Paris, 1818).

[495] Nach dem gregorianischen Kalender am 5. Januar 1643 und am 31. März 1727.

[496] Siehe S. 24.

[497] Christiani Hugenii Systema Saturnium. Haag 1659.

[498] Saturn wird von einem dünnen, ebenen, freischwebenden Ringe umgeben, der zur Ekliptik geneigt ist.

[499] Die übrigen Saturnmonde wurden später von Cassini, Herschel u. a. entdeckt.

[500] Der Reihenfolge nach, wie oben erwähnt, der sechste Mond.