Im Namen eines dreijährigen Kindes am Geburtstage seines Vaters.

Ich habe geschlafen,

Ein Kindlein süß,

Und habe geträumt

Vom Paradies,

Und habe geträumt

Vom himmlischen Spiel,

Und habe geseh’n

Der Engel viel.

Und einen mit langem

Gelockten Haar,

Der nahe dem Vater

Zur Rechten war.

Der hatte ein Auge

So mild und fromm,

Und sprach so freundlich:

„Mein Kindlein komm!“

Es sind die Kindlein

Mir immer fern,

Für wen Du bittest,

Den segn’ ich gern!

Ich schlug in die Hände

Und bat: Papa!

Und darauf erwacht’ ich,

Und Du warst da.